Die Mensen und Cafeterien des studierendenWERKs BERLIN sind mit einem vielfältigen Angebot für Sie da! Wer zu uns kommt, kann mehr erwarten als gesundes, reichhaltiges und preiswertes Essen!

Kitas

Übersicht

Mensen und Cafeterien sortiert nach

Hochschule
Bezirk
Lageplan

 

Mensa ASH Berlin Hellersdorf
Alice-Salomon-Platz 5
12627 Berlin
Mensa Beuth Hochschule für Technik Kurfürstenstraße
Kurfürstenstraße 141
10785 Berlin
Mensa Beuth Hochschule für Technik Luxemburger Straße
Luxemburger Straße 9
13353 Berlin
Coffeebar Beuth Hochschule
Luxemburger Straße 9
13353 Berlin
Coffeebar Beuth Hochschule Haus Grashof
Luxemburger Straße 10
13353 Berlin
Mensa Charité Zahnklinik
Aßmannshauser Str. 2-6
14197 Berlin
Mensa HU Süd
Unter den Linden 6
10117 Berlin
Mensa HfM Charlottenstraße
Charlottenstraße 55
10117 Berlin
Mensa HTW Treskowallee
Treskowallee 8
10318 Berlin
Mensa HTW Wilhelminenhof
Wilhelminenhofstraße 75 A
12459 Berlin
Mensa HU Süd
Unter den Linden 6
10117 Berlin
Mensa HU Spandauer Straße
Spandauer Straße 1
10178 Berlin
Cafeteria HU „Jacob und Wilhelm Grimm Zentrum“
Geschwister-Scholl-Str. 1
10117 Berlin
Mensa EHB Teltower Damm
Teltower Damm 118 - 122
14167 Berlin
Coffeebar EHB Teltower Damm
Teltower Damm 118 - 122
14167 Berlin
Mensa FU Herrenhaus Düppel
Oertzenweg 19b
14163 Berlin
Mensa FU II Otto-von-Simson-Straße
Otto-von-Simson-Straße 26
14195 Berlin
Mensa FU Lankwitz Malteserstraße
Malteser Straße 74
12249 Berlin
Mensa Veggie N° 1 - Die grüne Mensa
Van't-Hoff-Str. 6
14195 Berlin
Cafeteria FU Ihnestraße
Ihnestraße 21
14195 Berlin
Cafeteria FU Koserstraße
Koserstraße 20
14195 Berlin
Cafeteria FU Pharmazie
Königin-Luise-Str. 2
14195 Berlin
Cafeteria FU Rechtswissenschaft
Van't-Hoff-Str. 8
14195 Berlin
Cafeteria FU Wirtschaftswissenschaften
Garystraße 21
14195 Berlin
Coffeebar Mensa FU II
Otto-von-Simson-Straße 26
14195 Berlin
Coffeebar Mensa Lankwitz
Malteser Straße 74
12249 Berlin
Mensa HfM Charlottenstraße
Charlottenstraße 55
10117 Berlin
Mensa HfM Charlottenstraße
Charlottenstraße 55
10117 Berlin
Coffeebar HfM „Neuer Marstall“
Schlossplatz 7
10718 Berlin
Coffeebar HfM Charlottenstraße
Charlottenstraße 55
10117 Berlin
Mensa HfS Schnellerstraße
Schnellerstraße 104
12439 Berlin
Mensa HTW Treskowallee
Treskowallee 8
10318 Berlin
Mensa HTW Wilhelminenhof
Wilhelminenhofstraße 75 A
12459 Berlin
Cafeteria HTW Treskowallee
Treskowallee 8
10318 Berlin
Coffeebar HTW Treskowallee
Treskowallee 8
10318 Berlin
Coffeebar HTW Wilhelminenhof
Wilhelminenhofstraße 75 A
12459 Berlin
Mensa HWR Badensche Straße
Badensche Str. 51
10825 Berlin
Coffeebar HWR Alt-Friedrichsfelde
Alt-Friedrichsfelde 60
10315 Berlin
Coffeebar HWR Badensche Straße
Badensche Str. 52
10825 Berlin
Mensa HTW Wilhelminenhof
Wilhelminenhofstraße 75 A
12459 Berlin
Mensa HU Nord
Hannoversche Straße 7
10115 Berlin
Mensa HU Oase Adlershof
Rudower Chaussee 25
12489 Berlin
Mensa HU Süd
Unter den Linden 6
10117 Berlin
Mensa HU Spandauer Straße
Spandauer Straße 1
10178 Berlin
Cafeteria HU „Jacob und Wilhelm Grimm Zentrum“
Geschwister-Scholl-Str. 1
10117 Berlin
Coffeebar HfM „Neuer Marstall“
Schlossplatz 7
10718 Berlin
Coffeebar HU „c.t.“
Unter den Linden 6
10117 Berlin
Coffeebar HU Mensa Nord
Hannoversche Straße 7
10115 Berlin
Coffeebar HU Oase Adlershof
Rudower Chaussee 25
12489 Berlin
Mensa HU Spandauer Straße
Spandauer Straße 1
10178 Berlin
Mensa Katholische HS für Sozialwesen
Köpenicker Allee 39 - 57
10318 Berlin
Mensa KHS Weißensee
Bühringstraße 20
13086 Berlin
Mensa HWR Badensche Straße
Badensche Str. 51
10825 Berlin
Mensa TU Hardenbergstraße
Hardenbergstraße 34
10623 Berlin
Cafeteria TU Ackerstraße
Ackerstraße 71 - 76
13355 Berlin
Cafeteria TU Architektur
Straße des 17. Juni 152
10623 Berlin
Cafeteria TU „Skyline“
Ernst-Reuter-Platz 7
10587 Berlin
Cafeteria TU Hardenbergstraße
Hardenbergstraße 34
10623 Berlin
Cafeteria TU Hauptgebäude „Wetterleuchten“
Straße des 17. Juni 135
10623 Berlin
Cafeteria TU Marchstraße
Marchstraße 23
10587 Berlin
Coffeebar TU Hardenbergstraße
Hardenbergstraße 34
10623 Berlin
Mensa TU Hardenbergstraße
Hardenbergstraße 34
10623 Berlin
Cafeteria TU Hardenbergstraße
Hardenbergstraße 34
10623 Berlin
Cafeteria TU Hauptgebäude „Wetterleuchten“
Straße des 17. Juni 135
10623 Berlin
Cafeteria UdK „Jazz-Cafe“
Einsteinufer 43 - 53
10587 Berlin
Cafeteria UdK Lietzenburger Straße
Lietzenburger Straße 45
10789 Berlin
Coffeebar TU Hardenbergstraße
Hardenbergstraße 34
10623 Berlin
© studierendenWERK BERLIN

Vegetarisches und veganes Angebot

In allen großen Mensen werden täglich ein bis zwei vegetarische Essen sowie viele vegetarische Beilagen an sowie ein Klimaessen aus rein veganen Zutaten. Unseren Speiseplan erhalten Sie auch über eine App per Smartphone.
© hochzeitsfotograf_pixelio

Nachhaltigkeit

Nachhaltigkeit ist im studierendenWERK BERLIN fester Bestandteil des internen Managementprozesses. Weitere Bereiche werden schrittweise einbezogen.
Studierendenwerk Berlin

MensaCard

In allen unseren Mensen und Cafeterien können Sie bargeldlos mit der MensaCard bezahlen.

Speiseplan-Apps

FAQ

FAQ

Immer wiederkehrende Fragen an die Speisebetriebe

 

Der Schutz der Umwelt, nachhaltiges Wirtschaften, schonender Umgang mit allen natürlichen Ressourcen sowie eine gesunde Ernährung - sind Ideale, denen sich das studierendenWERK BERLIN verpflichtet fühlt.

Die Mensa TU, Mensa HU Nord, Mensa FU II, Mensa Beuth HS, Mensa HTW Treskowallee, Mensa HTW Wilhelminenhof sowie das Wohnheim und das Verwaltungsgebäude in der Hardenbergstraße wurden nach dem Umweltmanagementsystem der Europäischen Union EMAS erfolgreich zertifiziert. Aber auch alle anderen Mensen und Cafeterien arbeiten nach dem EMAS-Umweltstandard.

Mit gezielten Entscheidungen und Angeboten arbeiten die Speisebetriebe des studierendenWERKs BERLIN nachhaltig. Hier finden Sie Beispiele:

Zertifiziertes Bio-Essen

Wir bieten täglich in 12 Mensen ein zertifiziertes Bio-Essen an. Für dieses Gericht werden ausschließlich Produkte aus ökologischem Landbau verarbeitet.Weiterhin verwenden wir beim Kochen in allen Einrichtungen Bio-Eier.

Ökologisch erzeugte Produkte sind teurer als konventionell erzeugte, weil durch den Verzicht auf chemischen Pflanzenschutz ein höherer Arbeitsaufwand bei der Unkrautbeseitigung entsteht und ohne Mineraldünger geringere Erträge zu erwirtschaften sind.

Deshalb ist das Bio-Essen auch etwas teurer als das konventionelle Mensagericht.

Die Einhaltung des Bio-Standards wird jedes Jahr erneut in der von der Öko-Kontrollstelle DE-ÖKO-070 überprüft und zertifiziert.

Alle Mensen und Cafeterien verwenden ausschließlich Bio-Eier. Diese stammen aus Freilandhaltung, die Hennen erhalten Futter aus ökologischem Anbau und es herrscht ein Medikamentenverbot für die Tiere. Die Mensen und Cafeterien erhielten dafür von der Albert-Schweitzer-Stiftung den Tierschutzpreis "Das goldene Ei".

 

Sonnenblumen-Frittierfett ohne Palmöl

Seit November 2015 verwenden wir in allen Mensen und Cafeterien des studierendenWERKs BERLIN Frittierfett ohne Palmöl. Es wird ersetzt durch reines Siedefett aus 100 Prozent Sonnenblumenöl. Das ist ein weiterer Schritt zum Schutz der Umwelt und der Gesundheit.

Das studierendenWERK BERLIN ist seit 2015 EMAS an sechs Standorten zertifiziert und setzt sich für einen nachhaltigen Umgang mit Ressourcen ein. Der Verzicht auf Palmöl im Frittierfett ist ein weiterer wichtiger Schritt, sorgsamer mit der Umwelt umzugehen.

Ein weiterer Vorteil der Umstellung betrifft den gesundheitheitlichen Aspekt. Bei der konventionellen Verarbeitung von Palmöl für Lebensmittel entstehen durch die Kombination mit anderen Fetten und Ölen vielfach trans-Fettsäuren. Hierbei handelt es sich um gehärtete Fette aus ungesättigten Fettsäuren, die sich nachweislich ungünstig auf die Gesundheit auswirken.

Gut für die Gesundheit sind native Pflanzenöle mit überwiegend einfach und mehrfach ungesättigten Fettsäuren.

Kaffeesatz als natürlicher Dünger

Im studierendenWERK BERLIN fallen jährlich ca. 40 000 kg Kaffeesatz an. Eine enorme Menge, die bisher zusammen mit anderen Lebensmittelabfällen fachgerecht entsorgt wurde. Aber: Kaffeesatz ist viel zu wertvoll zum Entsorgen!

Ab sofort stellen wir Kaffeesatz als Dünger für jedermann kostenlos zur Verfügung. Dieser Kaffeedünger enthält, genau wie handelsüblicher Mineraldünger Stickstoff, Kalium, Phosphor und andere wichtige Pflanzennährstoffe. Mit Kaffeesatz zu düngen, bringt weitere Vorzüge für Gartenfreunde mit sich. Denn so ganz nebenbei und auf natürliche Art werden Pflanzenschädlinge wie Ameisen oder Schnecken abgewehrt.

Wer also Interesse hat, kann sich zu den regulären Öffnungszeiten der jeweiligen Mensa oder Cafeteria wertvollen Kaffeesatz-Dünger abholen. Ein eigenes Gefäß mitzubringen ist nicht notwendig, wir stellen Ihnen 5-10 Liter Eimer für den Transport – ebenfalls kostenlos – zur Verfügung. Wem diese Menge zu viel ist, nimmt nur einen teilweise gefüllten Eimer oder bringt sich einen eigenen Behälter mit.

Bitte schauen Sie in der gewünschten Einrichtung in Ihrer Nähe einfach vorbei.

Auf Grund der starken Nachfrage in einigen Einrichtungen ist es uns nicht möglich, telefonische Anfragen oder Vorbestellungen entgegenzunehmen. Bitte haben Sie dafür Verständnis. Anfragen per Email nehmen wir gerne entgegen: mensen@stw.berlin

Veganes Klimaessen

Vegane Lebensmittel verursachen weitaus weniger Treibhausgase als tierische Produkte.

Im Vergleich zu konventionellem Hackfleisch aus Rind und Schwein sind laut dem Vegetarierbund Deutschland die Treibhausgasemissionen einer konventionellen veganen Fleischalternative aus europäischem Soja über 90 Prozent niedriger. Oder für die Herstellung von einem Kilogramm konventionellem Sojafleisch wird lediglich ein Achtel der Landfläche benötigt wie für die Produktion der vergleichbaren Menge an konventionellem Rindfleisch.

Unser veganes Klimaessen ist erkennbar am Klimabaum auf den Speiseplänen.

Im Klimaessen werden keine Rohstoffe verwendet, die durch den Anbau oder bei der Herstellung zu einem hohen ökologischen Fußabdruck führen. So verzichten wir im Klimaessen auf Reis, vorgefertigtes Kartoffelpüree und Pommes Frites und auch auf vorgefertigte Produkte wie Broccoliecken oder Sesamschnitte. Es werden weiterhin keine Tiefkühlprodukte, Trockenprodukte und auch Konserven verwendet. Getreideprodukte wie Dinkel, Buchweizen, Bulgur, Hirse und Amarant oder auch andere eiweißhaltige Lebensmittel wie Nüsse, Gemüse und pflanzliche Öle sind wesentliche Bestandteile des Klimaessens.

Von der Einführung des Klimaessens im April 2011 bis September 2016 wurden 2,3 Millionen Klimaessen mit steigender Tendenz verkauft.
Haben Sie Anregungen oder Vorschläge - dann schreiben sie uns mensen@Stw.berlin

Regionale Produkte

Die Mensen und Cafeterien des studierendenWERKs BERLIN arbeiten daran, den Anteil an regionalen Produkten zu erhöhen.

Die Pflege und Auswahl der Lieferanten für unsere Lebensmittel werden von einem zentralen Einkauf für alle Mensen und Cafeterien durchgeführt. Dabei wird darauf geachtet, regionalen Lebensmitteln den Vorzug zu geben. Da wir aber insgesamt bei vielen Lebensmitteln größere Mengen benötigen, sind oft direkt regionale Anbieter nicht in der Lage die Mengen, einen angemessenen Preis und auch die Lieferbedingungen zu garantieren. Im Bereich Biomolkereiprodukte und Biofleisch beziehen wir die Produkte direkt aus dem Landkreis Dahme-Spreewald und Mecklenburg Vorpommern. Unser frisches Gemüse und Obstangebot kommen zu 70% aus Deutschland.

Im Rahmen der Umweltprüfung in Hinblick auf die EMAS-Zertifizierung wurde die Klimabilanz für die in den Mensen und Cafeterien des studierendenWERKs BERLIN verwendeten Nahrungs- und Genussmittel erfasst.

Transfair-Produkte

Espresso, Cappuccino oder klassischen Filterkaffee genießen und das mit gutem Gewissen. Seit 2010 gibt es in vielen Coffeebars des studierendenWERKs BERLIN ausschließlich Kaffee und Kaffeespezialitäten, die mit fair gehandeltem Kaffee in Bio-Qualität zubereitet werden.

Das Fair-Trade-Siegel steht für einen festgelegten Mindestpreis sowie eine Fairtrade-Prämie, die Farmer-Kooperativen durch Fairtrade auf ihre Produkte erhalten.

Arbeits- und Lebensbedingungen von Kleinbauernfamilien in den Anbauländern werden nachhaltig verbessert. Für die Entwicklung der Fair-Trade-Standards als auch für die Betreuung der Produzentengruppen ist im Fair-Trade-System Fair-Trade International verantwortlich. Im Kaffeebereich werden bei Fair-Trade gezielt kleinbäuerliche Strukturen gefördert – so werden ihnen neue Marktchancen und ein stabiles planbares Einkommen ermöglicht.

Fairer Handel bedeutet, dass alle an der Fairtrade-Handelskette beteiligten Organisationen und Unternehmen gleichermaßen die internationalen Fairtrade-Standards einhalten müssen. Diese werden vor Ort von der Zertifizierungsorganisation FLO-CERT kontrolliert. Durch klare Mindestanforderungen wird so sichergestellt, dass die Produktionsweise und der Handel nach den Spielregeln des Fairen Handels ablaufen. Das heißt unter anderem die Verbesserung der Lebens- und Arbeitsbedingungen. Die Zahlung von stabilen Mindestpreisen sowie der Fair-Trade-Prämie für Gemeinschaftsprojekte. Das Verbot von Diskriminierung. Die Förderung von kleinbäuerlichen Strukturen. Das Verbot von illegaler Kinder- und Zwangsarbeit. Eine Umwelt schonende Produktionsweise durch z.B. Verbot von Gentechnik sowie Förderung des biologischen Anbaus. Langfristige Handelsbeziehungen und bessere Einblicke der Farmer in das Geschehen auf dem Weltmarkt

MSC - Meeresfisch

Seit Juni 2011 ist der im studierendenWERK angebotene Meeresfisch MSC-zertifiziert.

Die Fischereien mit MSC-Siegel stellen sicher, dass ausreichend Fisch für die Zukunft da ist. Es wird dafür gesorgt, dass Alters- und genetische Struktur sowie die Geschlechterverteilung der Bestände aufrecht erhalten werden. Außerdem werden die Auswirkungen beim Fischen auf das Ökosystem minimiert und Rücksicht auf andere Fischarten, Meeressäuger und Wasservögel genommen.

 

Coffee to stay

Zurück von "Coffee to go" hin zu "Coffee to stay"

Auch in den Mensen und Cafeterien des studierendenWERKs BERLIN hat sich in den letzten Jahren der To-Go-Trend eingestellt. Die Mensen und Cafeterien laden mit den gemütlichen Gastbereichen zum Verweilen ein. Trotzdem wird von vielen Gästen der To-Go-Pappbecher bevorzugt. Im gesamten studierendenWERK werden jährlich über 3 Mio. Heißgetränke verkauft. Der Becherverbrauch lag bis 2014 bei mehr als 2,5 Mio. Bechern. Dazu kommen noch rund 1 Mio. Becherdeckel. Auch wenn der angebotene Pappbecher aus recycelten Rohstoffen hergestellt ist, bleibt nach Gebrauch ein enormer Berg von Pappbechern, die in den Restmüll kommen, zurück.

Ziel der Kampagne "Coffee to stay" ist die deutliche Senkung des Verbrauchs an Einweg-Kaffeebechern.
Gäste, die ihr heißes Getränk in einen eigenen Becher oder in einen CampusCup füllen, erhalten seit 30. März 2015 einen Rabatt von 5 Cent auf das Getränk. Jeder genommene To-Go-Pappbecher kostet zudem 10 Cent zusätzlich zum regulären Verkaufspreis. Um die Flut von Pappbechern weiter nachhaltig zu reduzieren, erhöhen wir nun Rabatt und Aufschlag ab 18.04.2017 auf einheitlich 20 Cent. In Anlehnung an den Beschluss des Abgeordnetenhauses zum Thema Rabatt auf Mehrweg-ToGo Becher vom März 2017 geht das studierendenWERK BERLIN nun den nächsten Schritt der Umwelt zuliebe. Seit der Einführung des Aufschlags auf Pappbecher ist die Verwendung in unseren Einrichtungen um 3 Prozent gesunken. Wir möchten das bewusste Handeln für die Umwelt forcieren und hoffen, durch die Erhöhung des Aufschlages auf Einweg-Becher einen weiteren Rückgang dieser zu erzielen.

Porzellan statt Pappe - Der Umwelt zuliebe!
Ein wichtiger Hinweis in unser aller Interesse! Viele Gäste nehmen das Porzellangeschirr mit auf dem Campus. Bitte bringen Sie das Geschirr und auch die Gläser wieder aktiv zurück! Das spart uns Wiederbeschaffungskosten und auch Personalkosten.

Vielen Dank im Voraus.

Naturbelassenes Meersalz und kennzeichnungspflichtige Zusatzstoffe

Wir verwenden zum Salzen ausschließlich naturbelassenes Meersalz.

Naturbelassen heißt: nicht gebleicht, raffiniert, gesiedet, ausgelaugt, gereinigt und ohne chemische Haltbarkeitsstoffe oder Rieselzusätze. Die Salzgewinnung erfolgt in entlegenen, wenig umweltbelasteten Küstengebieten in Salzgärten. Sonne und Wind bringen das Wasser zum Verdampfen, zurück bleibt das Meersalz. Alle wichtigen Mineralien und Spurenelemente bleiben erhalten. Das Salz wird ständig durch Laborkontrollen auf Schadstoffe überprüft. Eine Waschung ist unnötig.

Zusammensetzung:

  • Natriumchlorid 95,2 %
  • Magnesium 0,37 %
  • Calcium 0,19 %
  • Kalium 0,20 %
  • Eisen 11,1 mg/kg
  • Jod 630 ppb (µg/kg)
  • Mangan 1,6 ppm (mg/kg)
  • Selen 4,8 ppm

Nur wenige Salinen sind in der Lage, die qualitativ hohen Anforderungen zu erfüllen, die an die Gewinnung dieses vollwertigen naturbelassenen Salzes gestellt werden.

In den Mensen und Cafeterien finden Sie alle Labels und Zusatzstoffe auf den Anzeigebildschirmen über den Ausgaben und auf den Speiseplanaushängen. Im Internet sind die Speisepläne für jede Einrichtung eine Woche im Voraus sichtbar. Es gibt die Möglichkeit, einen individuellen Speiseplan unter Ausschluss von Speisen mit für Sie bedenklichen Zusatzstoffen anzuzeigen und auszudrucken. In den Mensen und Cafeterien können Sie jederzeit das Ausgabepersonal und die MensaleiterInnen über die enthaltenen Lebensmittel einer Speise befragen.

Alle Köche des studierendenWERKs BERLIN arbeiten nach festen Rezepturen. Somit ist eine einheitliche Kennzeichnung in allen Mensen und Cafeterien möglich.

Trotzdem kann es bei der Arbeit unvorhersehbar zu Kreuzkontaminationen kommen. Das studierendenWERK BERLIN empfiehlt Ihnen bei einer stark ausgeprägten Allergie besondere Vorsicht walten zu lassen.

Das studierendenWERK BERLIN kauft weitestgehend Produkte ohne kennzeichnungspflichtige Zusatzstoffe ein. Genmanipulierte Lebensmittel und Lebensmittel mit Glutamat werden nicht in unser Angebot aufgenommen. Die Erhöhung der Qualität und der Standards der Speisen erreichen wir durch ständig neue Verkostungen von Produkten.

Reinigungsmittel

Die Speisebetriebe setzen in den Küchen ausschließlich abbaubare Reinigungsmittel ohne Chlor und Phosphate ein. In der Mensa „Veggie N°1" werden ausschließlich Bioreinigungsmittel verwendet. Damit leistet das studierendenWERK BERLIN einen großen Beitrag zur Umweltentlastung. Die vorhandenen Dosiertechniken werden ständig überprüft, um einen minimalen Verbrauch der Mittel zu gewährleisten. Noch in diesem Jahr werden die Reinigungsmittel für das Geschirr und die Küchen auf ökozertifizierte Reinigungsmittel umgestellt.

 

Speisereste

In den Mensen und Cafeterien wird darauf geachtet, die Speisereste so gering wie möglich zu halten.

Die Speisebetriebe haben schon vor vielen Jahren die eigenen Zentrallager abgeschafft und auf Direktlieferung umgestellt. So kann jede Einrichtung kurzfristig und auch mehrmals in der Woche Bestellungen tätigen. Es kommt zu keinem großen Lagerbestand und daher auch zu keinem Verderb der Waren durch Überlagerung.

Die Kühltechnik in den Einrichtungen ist auf dem modernsten Stand. Große Kühlhäuser besitzen ein Alarmsystem. So kann der Mensaleiter bei einem Kühlhausausfall sofort mit einer Notfallreparatur oder durch Umschichtung der Waren in andere zur Verfügung stehende Kühlmöglichkeiten reagieren.

Der größte Anteil unserer Speisen wird „Just in Time" produziert. Es wird je nach Abverkauf immer wieder neu nach produziert.

Bei Komponenten, die größerer Vorbereitung bedürfen wie Eintöpfe oder auch Gulasch, wird die Menge so geplant, dass diese Komponenten komplett am Produktionstag verkauft werden. Da die Gästestruktur in den Mensen relativ konstant ist, können die Mensaleiter auf Grund Ihrer Erfahrungen und der Speiseplanzusammenstellung die Mengen gut abschätzen. Die Portionsgrößen bei Fleisch oder Aufläufen sind bedarfsgerecht kalkuliert. Durch die Selbstentnahme der Speisen kann der Gast nach seinem individuellen Bedarf die entsprechende Menge entnehmen. Es kommt zu keinen nennenswerten Resten auf den Tellern.

Bereits gegarte Speisen, die sich noch im Küchenbereich befinden und nicht ganz verkauft werden, werden als zusätzliches Essen am Folgetag verkauft oder weiter verwertet.

Hoher Frischegrad, Abwechslung im Speiseplan, Qualität der Lebensmittel, Aussehen und Geschmack tragen wesentlich dazu bei, dass das Essen auch aufgegessen wird.

Speisereste an den Ausgaben, die noch nach 14.30 Uhr vorhanden sind, werden fachgerecht entsorgt. Dazu sind wir gesetzlich verpflichtet. Die verschwindend geringe Restmenge wird abgeholt und einer Biogasanlage zugeführt, die dann daraus Strom erzeugt.

Öko-Strom

Das studierendenWERK BERLIN bezieht seinen gesamten Strom aus 100% erneuerbaren Energien. Darüber hinaus wird der Stromverbrauch durch die folgenden Projekte kontinuierlich gesenkt.

Windrad
Das Windrad im studierendenWERK BERLIN auf dem Dach der Mensa TU Hardenbergstraße, ist vom Campus-Innenhof gut zu sehen. Es ist eine Kleinwindenergieanlage vom Typ „Braun Antaris" mit einer maximalen Erzeugungsleistung von 4,5 kWp. Die erzeugte elektrische Energie wird komplett über eine Heizpatrone im Pufferspeicher zur Warmwassererzeugung in der Mensa TU Hardenbergstraße genutzt.

Photovoltaikanlage "Solarworld"
Die Anlage ist ebenfalls auf dem Dach der Mensa TU installiert und hat eine maximale Leistung von 6,0 kWp. Die erzeugte elektrische Energie wird komplett in das Netz der Mensa eingespeist.

Solarthermieanlage "Dimplex"
Sie hat eine maximale Leistung von 30,64 W/m² K. Die erzeugte Wärmeenergie wird über einen Pufferspeicher zur Erzeugung von Warmwasser ebenfalls in das Netz der Mensa TU eingespeist.
Windrad, Photovoltaikanlage und Solarthermieanlage sind konkrete Umweltmaßnahmen bei der Umsetzung des Eco Management and Audit Scheme (EMAS) im studierendenWERK BERLIN.

Hier finden Sie die Kennzahlen aus der Gewinnung von Strom im studierendenWERK BERLIN.

 

Haben Sie weitergehende Ideen? Wir freuen uns über Ihre Mail.

In allen unseren Mensen und Cafeterien können Sie bargeldlos mit der MensaCard bezahlen. Das erleichtert sowohl Ihnen als auch uns das lästige Kramen nach Klein- bzw. Wechselgeld, verkürzt die Wartezeiten an den Kassen und hilft Ihnen so, schneller in den Genuss Ihrer Mahlzeit zu gelangen. In Einrichtungen, in denen Aufwerter für die MensaCard installiert sind, kann nur mit der MensaCard bezahlt werden.

Die MensaCard kann an den Automaten augefwertet werden oder im Lastschriftverfahren ("Autoload").

Das „Autoload" genannte Verfahren entspricht dem außerhalb des Hochschulbereichs weit verbreiteten Lastschriftverfahren.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Sollte Ihre MensaCard nicht funktionieren können Sie sich jederzeit an einer unserer Kassen in den großen Mensen wenden.

Bei verlorenen MensaCards können wir Ihnen, unter Benennung der Kartennummer, die Karte sperren und Ihnen auch das noch vorhandene Guthaben auszahlen. Deshalb ist es wichtig, bei Erhalt der Karte die Nummer zu notieren und aufzubewahren.

Kinderteller: Bei uns erhalten Studierende für ihre Kleinen bis sechs Jahre ein kostenloses Mensaessen.

Beachten Sie bitte:

  • Die Eltern (Vater und/oder Mutter) müssen selbst als Mittagsgast der Mensa Studierendenstatus haben.
  • Bitte benutzen Sie die Kids-MensaCard, um das kostenlose Essen für Kinder zu erhalten. Sie bekommen diese Karten in den großen Mensen, direkt an der Mensakasse.
  • Es wird nur das bezuschusste Mensaessen (erkennbar an den drei Preiskategorien) kostenlos abgegeben, sofern das Elternteil selbst ein Hauptgericht isst. Bei den Hauptgerichten kann das Kind selbstverständlich eine andere Speise als Mama oder Papa wählen.
  • Das Kinderessen wird in der Mensa TU, der Mensa HWR, der Beuth Mensa, der Mensa FU II, der Mensa Lankwitz sowie Veggie Nº 1, der Mensa Adlershof, Mensa Süd und Nord an der HU, in den HTW-Mensen Treskowallee und Wilhelminenhof, in der Mensa der Evangelischen Hochschule und in der Mensa der Alice Salomon Hochschule in Hellersdorf angeboten.

Mit der "Gastronomischen Ampel" werden die Speisen mit den bekannten Ampelfarben bewertet und gekennzeichnet. Die Bedeutung der Ampelfarben ist allen aus dem Alltag bekannt. Hier entsprechen die Farben - Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) folgend, der Gesamtbewertung der Speisen aus medizinisch-ernährungsphysiologischer Sicht. Eine ökologische Bewertung ist damit jedoch nicht verbunden.

Das System ist leicht anwendbar. Jede Speise ist mit einer Ampelfarbe versehen. Je mehr grüne Speisen Sie auswählen, desto günstiger ist die Zusammenstellung. Wenn Sie sich nach diesem System vollwertig ernähren möchten, müssen Sie aber nicht nur "grüne" Speisen wählen. Eine Vollwertigkeit ist auch erreichbar, wenn Sie hin und wieder "rote" sowie öfters "gelbe" Speisen essen, z.B. 10% rot und 30% gelb.

Entwickelt wurde diese Entscheidungshilfe in Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Peinelt von der Hochschule Niederrhein.

 

Dateien
Konzept der gastronomischen Ampel.pdf (1.67 MB)

GRÜN = Die beste Wahl! Je öfter, desto besser!

GELB = Eine gute Wahl! Immer mal wieder!

ROT = Eher selten! Am Besten mit Grün kombinieren.

Natürlich soll in unseren Mensen und Cafeterien nicht nur gegessen und getrunken werden, sondern hier trifft man sich in der Pause und kommuniziert mit anderen Studierenden.

Hier gibt es auch die Möglichkeit zu Lernen, aber bitte mit Rücksichtig auf die Gäste, die essen wollen.

In den Mensen des studierendenWERKs gelten drei Preiskategorien:

Preiskategorie 1:
Dieser Preis gilt für Studierende der Berliner Hochschulen, für die das studierendenWERK BERLIN zuständig ist. Das sind alle öffentlichen Hochschulen sowie die privaten Hochschulen, die mit dem studierendenWERK BERLIN kooperieren.

Dieser Preis des Mensaessens gilt auch für die Studierenden im Zuständigkeitsbereich des Studentenwerks Potsdam (Uni Potsdam, der Fachhochschule Potsdam, der Filmuniversität Babelsberg sowie der Technischen Hochschulen in Wildau und Brandenburg). Es ist leider nicht möglich, Studierenden von Hochschulen aus anderen Bundesländern das subventionierte Essen anzubieten.

Preiskategorie 2:
Dieser Preis gilt für Hochschulangehörige der öffentlichen Berliner Hochschulen sowie der mit dem studierendenWERK BERLIN kooperierenden privaten Hochschulen. Der Preis kann nur in Anspruch genommen werden kann, wenn ein Mitarbeiterausweis gezeigt oder ein Schreiben der betreffenden Uni oder Hochschule vorgelegt werden kann, das zur Inanspruchnahme dieses Preises berechtigt.

Preiskategorie 3:
Dieser Preis gilt für für Gäste der Berliner Universitäten und Hochschulen.



Dateien
Liste der Hochschulen im Zuständigkeitsbereich des Studentenwerks Potsdam (299.93 KB)

Das studierendenWERK BERLIN bietet in den Cafeterien seinen Gästen täglich ein vielfältiges und abwechslungsreiches Angebot an den verschiedensten Hochschulstandorten Berlins an!

Unser Angebot in den Cafeterien:

  • eine umfangreiche Brötchen- und Kuchenauswahl,
  • zwei bis drei Mittagessen,
  • warme Zwischenverpflegung,
  • Salate und Desserts,
  • Tee- und Kaffeespezialitäten
  • und ein breites Kaltgetränkeangebot.

Das Angebot kann nach Größe der Caferia von Einrichtung zu Einrichtung variieren.

Bei der Auswahl unserer Angebote achten wir vor allem auf die hohe Qualität der Ausgangsprodukte, eine schonende Verarbeitung und darauf, dass alle lebensnotwendigen Vitamine und Mineralstoffe vorhanden sind und auch durch die Produktion hindurch erhalten bleiben. Wir berücksichtigen dabei stets die neusten ernährungsphysiologischen Erkenntnisse.

 

Das studierendenWERK BERLIN bietet in den Mensen, Cafeterien und Coffeebars seinen Gästen täglich ein vielfältiges und abwechslungsreiches Angebot an den verschiedensten Hochschulstandorten Berlins an!

Unser Angebot in den Mensen:

  • zwei Vorspeisen,
  • ein abwechslungsreiches Salatbüfett,
  • ein Bioessen,
  • ein Klimaessen (veganes Essen),
  • ein bis zwei vegetarische Essen,
  • zwei Fleisch- oder Fischgerichte,
  • ein bis zwei Aktionsessen,
  • teilweise einen Pastastand,
  • eine Kuchen- und Dessertauswahl
  • und ein umfangreiches Warm- und Kaltgetränkeangebot.

In der ersten vegetarischen Mensa „Veggie N°1" erhalten unsere Gäste ein vielfältiges vegetarisches Angebot mit hohem Bioanteil.

Unser Angebot in den Mensen variiert je nach Größe der Einrichtung.

Bei der Auswahl unserer Angebote achten wir vor allem auf die hohe Qualität der Ausgangsprodukte, eine schonende Verarbeitung und darauf, dass alle lebensnotwendigen Vitamine und Mineralstoffe vorhanden sind und auch durch die Produktion hindurch erhalten bleiben. Wir berücksichtigen dabei stets die neusten ernährungsphysiologischen Erkenntnisse.

In den meisten Mensen können Sie sich Ihr Essen selbst zusammenstellen und unter den verschiedenen Komponenten auswählen. Nur in kleineren Einrichtungen müssen wir aus Platzmangel Komplett- oder Teilmenüs ausgeben.

Unser Angebot in den Coffeebars:

  • hochwertige Tee- und Kaffeespezialitäten, teilweise Fair-Trade und in Bioqualität,
  • ein abwechslungsreiches Kuchenangebot
  • und ein breites Kaltgetränkeangebot.

Bei der Auswahl unserer Angebote achten wir vor allem auf die hohe Qualität der Ausgangsprodukte, eine schonende Verarbeitung und darauf, dass alle lebensnotwendigen Vitamine und Mineralstoffe vorhanden sind und auch durch die Produktion hindurch erhalten bleiben. Wir berücksichtigen dabei stets die neusten ernährungsphysiologischen Erkenntnisse.

Die Mensen und Cafeterien bieten ihren Gästen eine hochwertige, abwechslungsreiche und gesunde Auswahl an Speisen und Getränken. Die Wünsche, die Zufriedenheit und das Vertrauen der Gäste stehen stets im Mittelpunkt.

Den täglich wechselnden Speiseplan ergänzen - je nach Größe der Einrichtung in unterschiedlicher Angebotsbreite - vegetarische und vegane Speisen nach Saison, Biogerichte gemäß EU-Öko-VO sowie frisches Obst, verschiedene Salatangebote, Vorspeisen und Desserts. Wir verwenden ausschließlich Fisch aus MSC-zertifizierten Fängen.

Die Vielfalt unserer Auswahl ermöglicht es allen Gästen, auch jenen die aufgrund von Allergien oder speziellen Ernährungsweisen nur bestimmte Lebensmittel zu sich nehmen können, etwas für sich zu finden.

In unseren Speisen verzichten wir bewusst auf genmanipulierte und glutamathaltige Lebensmittel sowie weitgehend auf überflüssige konservierende Zusätze und Farbstoffe.

Unsere Gäste erhalten Service von hilfsbereiten und freundlichen Mitarbeiter*innen. Diese stehen Anregungen, kritischen Hinweisen und Verbesserungsvorschlägen stets aufgeschlossen gegenüber.

Die Grundlage unseres Qualitätsmanagements bilden neben dem fachgerechten Umgang mit Lebensmitteln die gesetzlichen Forderungen und die Hygienebestimmungen.

In modern ausgestatteten Küchen werden Lebensmittel von hoher Qualität und Frische verarbeitet. Sauberkeit und eine freundliche Atmosphäre zum Wohlfühlen sowie die qualitätsschonende Behandlung der Lebensmittel und die appetitanregende Speisenpräsentation gehören zu unserem Qualitätsverständnis.

Die Ausbildung von Köch*innen und das regelmäßige Schulen unserer Mitarbeiter*innen sind für uns verpflichtend und zukunftsweisend.

Kommunikation und Teamgeist bilden die notwendige Basis für den gemeinsamen Erfolg. Alle Mitarbeiter*innen tragen durch ihr Engagement zu diesem Erfolg bei.

Die Verantwortung für sichere Arbeitsplätze, die Achtung der*s Einzelnen und ein wertschätzender Umgang sind Grundlage unserer Führungsaufgaben.

Wir arbeiten wirtschaftlich, nachhaltig und umweltorientiert.

Den Grundsätzen einer familienbewussten Unternehmenskultur fühlen wir uns verpflichtet und fördern die Vereinbarkeit von Beruf und Familie.

Guten Appetit und eine angenehme Zeit wünschen die Mitarbeiter*innen der Mensen und Cafeterien



Grundsätzlich dürfen Studierende, die nicht an einer Hochschule in Berlin studieren, für die das studierendenWERK BERLIN zuständig ist, in unseren Mensen und Cafeterien essen.

Der Studierendenpreis  des Mensaessens gilt nur für die immatrikulierten Studierenden an den Berliner Hochschulen und im Zuständigkeitsbereich des Studentenwerks Potsdam (Uni Potsdam, der Fachhochschule Potsdam, der Filmuniversität Babelsberg sowie der Technischen Hochschulen in Wildau und Brandenburg).

Es ist leider nicht möglich, Studierenden von Hochschulen aus anderen Bundesländern das subventionierte Essen anzubieten.

Dateien
Liste der Hochschulen im Zuständigkeitsbereich des Studentenwerks Potsdam (299.93 KB)

Zusatzstoffe

Im studierendenWERK BERLIN werden Zusatzstoffe gekennzeichnet. Dabei gelten folgende Kennzeichnungen:

  • 3 - Alkohol
  • 4 - Geschmacksverstärker
  • 5 - gewachst
  • 6 - konserviert
  • 7 - Antioxidationsmittel
  • 8 - Farbstoff
  • 9 - Phoshat
  • 10 - geschwärzt
  • 12 - enthält eine Phenylalaninquelle
  • 13 - Süßungsmittel
  • 19 - geschwefelt
  • 20 - kann abführend wirken

Sonstiges

Im studierendenWERK BERLIN gibt es weitere Kennzeichnungen:

  • 2 - Schweinfleisch bzw. Gelantine vom SChwein
  • 14 - mit zum Teil fein zerkleinertem Fleischanteil
  • 16 - koffeinhaltig
  • 17 - chininhaltig
  • 35 - Nitritpökelsalz
  • 36 - Hefe

Allergene

Im studierendenWERK BERLIN werden Allergene gekennzeichnet. Dabei gelten folgende Kennzeichnungen:

  • 21 - Glutenhaltiges Getreide:
    21a - Weizen
    21b - Roggen
    21c - Gerste 
    21d - Hefer
    21e - Dinkel
    21f - Kamut
  • 22 - Krebstiere
  • 23 - Eier
  • 24 - Fisch
  • 25 - Erdnüsse
  • 26 - Schalenfrüchte:
    26a - Mandeln
    26b - Haselnuss
    26c - Walnuss
    26d - Kaschunuss
    26e - Pecanuss
    26f - Paranuiss
    26g - Pistanzie 
    26h - Macadamia
  • 27 - Sallerie
  • 28 - Soja
  • 29 - Senf
  • 30 - MIlch und Milchprodukte (inkl. Laktose)
  • 31 - Sesam
  • 32 - Schwefeldioxid und Sulfide
  • 33 - Lupine
  • 34 - Weichtiere

 

 

Unsere Biogerichte werden kontrolliert durch Kontrollstelle DE-ÖKO-070. Wir verwenden zum Salzen naturbelassenes Meersalz. Mit der EU-Verordnung Nr. 1169/2011 sind ab dem 13.12.2014 neben zugelassenen Zusatzstoffen auch Allergie- und Intoleranzauslösende Lebensmittel sowie Inhaltsstoffe zu kennzeichnen.

Sie können Ihre MensaCard an jeder Kasse unserer Einrichtungen zurückgeben, also in jeder Mensa oder Cafeteria. Ihr Guthaben und das Kartenpfand – sofern es sich um eine Pfand Karte handelt – werden Ihnen sofort ausgezahlt.

Unsere Zertifikate

Biosiegel

Das studierendenWERK BERLIN lässt sich seit 2003 jährlich für das Bio-Angebot zertifizieren und darf seither das Bio-Siegel nach EG-Verordnung führen.

Das Bioessen besteht ausschließlich aus Biolebensmitteln. Einen hohen Stellenwert hat die strikte Trennung von Bio- und konventionellen Lebensmitteln bei der Warenannahme, Lagerung, Produktion und Ausgabe der Speisen.

MSC-Zertifikat

Seit 2011 bietet das studierendenWERK BERLIN ausschließlich Meeresfisch in Mensen und Cafeterien an, der mit dem Marine Stewardship Council Zertifikat (MSC) zertifiziert ist.

Dieses Zertifikat steht für Nachhaltigkeit der Fischbestände, die Überfischung der Bestände sollte vermieden werden, für Minimieren der Auswirkungen auf das Ökosystem und für effektives Fischerei-Managementsystem.

Fair Trade

Espresso, Cappuccino oder klassischen Filterkaffee genießen und das mit gutem Gewissen. Seit 2010 gibt es in vielen Coffeebars im studierendenWERK BERLIN ausschließlich Kaffee und Kaffeespezialitäten, die mit fair gehandeltem Kaffee in Bio-Qualität zubereitet werden.

Das Fair-Trade-Siegel steht für einen festgelegten Mindestpreis sowie eine Fairtrade-Prämie, die Farmer-Kooperativen durch Fairtrade auf ihre Produkte erhalten.

Drei Kochmützen

Seit 2008 erhielt die Mensa TU das Zertifikat der Hochschule Niederrhein für die Verpflegung in den Kindertagesstätten im studierendenWERK BERLIN.

Die Zertifizierung erfolgt alle drei Jahre. Für dieses Zertifikat werden alle Produktionsprozesse von der Warenannahme, Produktion, Lagerung und Ausgabe begutachtet. Dabei wird besonderes Augenmerk auf die Qualität und Hygiene und auf den kindgerechten Speiseplan gelegt.

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