Bild: KI generiert / Firefly prompted by Effi Eichstaedt
Collage aus verschieden Bildern mit kleinen KI-gezeichneten Bildern mit Bären, auf den Sport gemacht wird.

MAI-CHALLENGE der Studierendenwerke

Sind wir fitter als die Anderen?! Aber auf jeden!

Im Mai bewegen wir uns! 

Wir laden alle Mitarbeiter*innen des studierendenWERKs BERLIN herzlich ein, an unserer bewegten Mai-Challenge teilzunehmen.

Die Besonderheit: In diesem Jahr treten wir nicht nur innerhalb unseres studierendenWERKs gegeneinander an, sondern wir fordern auch andere Studierendenwerke heraus und beweisen, dass WIR die bewegtesten von allen sind... 

Die Idee:

Wir rufen alle Beschäftigten dazu auf, sich individuell zu bewegen. Gedanklicher Startschuss ist der 1. Mai (00:01 Uhr) und der Zieleinlauf ist am 31. Mai 2024 (23:59 Uhr).
Unter allen Teilnehmenden des studierendenWERKs BERLIN verlosen wir attraktive Sachpreise (siehe weiter unten).

Achtung! Wir ändern dieses Jahr das Spielprinzip:
Minuten statt Kilometer.  

Bewegen Sie sich und dokumentieren Sie die Zeit, die Sie dafür gebraucht haben.
Diese Bewegungsminuten reichen Sie dann hier im Online-Formular ein. (Wenn es Stunden waren, rechnen sie diese bitte in Minuten um. Tragen Sie bitte ausschließlich die Zahl ein.)

Sie können das täglich oder als Wochensumme tun, Sie können es aber auch für den ganzen Monat nach dem Zieleinlauf (bis 3. Juni, 9 Uhr) einreichen. 

Alle Teilnehmenden haben die Chance auf unseren Sonderpreis, ein Massagegerät mit allem Pipapo. Bis zu drei Einzeleinreichungen pro Person für den Sonderpreis landen im Lostopf (wer öfter einreicht: Super. Ihr Name kommt trotzdem maximal dreimal in den Lostopf). 

Bitte belegen Sie, dass Sie im Mai aktiv waren. Das kann ein Selfie von Ihnen oder ein Foto von Ihrem Tracker sein, ein Screenshot Ihrer Lauf-App oder Ihrer Route (z. B. bei Google Maps) oder eine Datei, auf der Sie Datum und Dauer notiert haben.
Gezählt darf alles werden, was Bewegung ist: Tanzen, Laufen, Walken, Fahrradfahren, Stehpaddeln, Yoga, Schwimmen, Stretchen - drinnen wie draußen.

Die eingereichten Minuten werden pro Mitarbeiter*in addiert und dann sind wir mal gespannt, wer sich als echte Sportskanone rausstellt und auf das Siegertreppchen (Platz 1) steigen darf.

Einen internen Zwischenstand gibt es per Mail Mitte Mai, wie wir im Bundesvergleich liegen, dazu veröffentlichen wir hier jede Woche ein Update. 

Auf die Plätze, fertig, los!

Hier Beitrag einreichen:

Ich habe mich bewegt.

Gratis-Trinkflasche:*:

Datenschutz*:

Es gibt etwas zu gewinnen! 

Alle Beschäftigten, die etwas einreichen, erhalten als Dankeschön die Studierendenwerks-Trinkflasche (denn viel trinken ist gesund!). 

Sie können sich zudem einen Personal Trainer bestellen und auch Laufshirts teilen wir aus, solange der Vorrat reicht. Scrollen Sie für Infos hierzu ganz nach unten... 

 

Sonderverlosung: Eine Massage Pistole

Massage Pistole mit diversen Aufsätzen

Platz 1: TwinRoll, MiniRoll und Massage Bälle

Eine TwinRoll, eine MiniRoll und 2 Massage Bälle

Platz 2: Drei Therabänder in drei verschiedenen Schwierigkeitsgraden

Drei Therabänder in drei verschiedenen Schwierigkeitsgraden

Platz 3: Ein Punktmassagegerät und eine MiniRoll

Ein Punktmassagegerät und eine MiniRoll

Plätze 4 - 25: Tischtennisschläger-Set

Tischtennisschläger-Set

 *Die Gewinner*innen werden in der ersten Juniwoche per E-Mail benachrichtigt.

Teilnahmeberechtigt sind alle Mitarbeiter*innen des studierendenWERKs BERLIN.
Der Rechtsweg ist selbstverständlich ausgeschlossen. 

2024 treten wir gegen andere Studierendenwerke an! 

Bild zeigt eine Deutschlandkarte, auf der die herausgeforderten Studierendenwerke (Hamburg, Schleswig-Holstein, Frankfurt am Mai, Vorderpfalz, Saarland, Münster, AKAFÖ Bochum) eingezeichnet sind

Insgesamt sechs andere Studierendenwerke haben die Herausforderung angenommen und treten im Bundes-Contest der Mai-Challenge gegen uns an. 

 

Ausgelobt ist ein großer Pokal. Sobald der wieder auftaucht (aktuell auf dem Postweg verschollen), veröffentlichen wir ein Foto an dieser Stelle. Selbstverständlich soll der Pokal in Berlin bleiben. Geben Sie also alles! 

Den aktuellen Spielstand veröffentlichen wir immer Mittwoch abends an dieser Stelle, auf www.studierendenwerke.de/maichallenge sowie auf unserem Instagram-Kanal.

Zwischenstand am 22. Mai

Über Pfingsten schwärmten sie aus und gingen spazieren, paddeln oder Radfahren.
Das macht sich in der dritten Etappe der Mai-Challenge deutlich bemerkbar - die Studierendenwerke legten kräftig zu. g

An der Spitze liefern sich Hamburg und die Vorderpfalz weiterhin einen höchst erbitterten Zweikampf. Und was für ein Duell das ist! Nord gegen Süd, Goliath gegen David, Stadt gegen Weinberg… Atemlos fiebern wir den Ergebnissen entgegen - und atemlos dürften auch diese beiden Gegner sein - denn schließlich scheint dort ja niemand mehr auch nur ein Stündchen zu sitzen. 

Hamburg, weiterhin starken Nordwind in den Segeln, bewegt Minute um Minute und liefert in Woche 3 erstmals sechsstellig ab: 136.000 Minuten.
Die Hanseaten wäre theoretisch nicht zu schlagen - wäre da nur nicht die Quotienten-Regelung… Eine Regelung übrigens, die Hamburg während der Rennvorbereitung selbst vorgeschlagen hatte. Das dürfte man an der Elbe bereits bereut haben, denn diese Regelung hat es ihnen in den vergangenen Wochen schwer gemacht, an der Vorderpfalz vorbei zu ziehen. Und in Woche 3? 

… bleibt das so. Mit fast 45.000 Minuten auf 160 Beschäftigte baut die Vorderpfalz ihren Vorsprung auf Platz sogar noch ein bisschen aus. Hamburg: Souveräner 2. Platz, krasse sportive Leistung und vielleicht ist euch ein Trost, dass nach euch erstmal eine Weile Staub geschluckt wird, bevor sich die anderen anschließen. 

An dritter Stelle das Studierendenwerk Frankfurt am Main, das sein Treppchen eisern verteidigt. Die Frankfurter sind auch in Woche 3 nicht aus der Ruhe zu bringen und ziehen ihr Ding gewohnt effizient durch: 59.504 Minuten, 148 Punkte - da kommt das Mittelfeld auch in Woche 3 nicht dran vorbei. 

Denn Berlin, Münster und das AKAFÖ konnten die Minuten und damit den jeweiligen Punktestand zwar deutlich steigern - teilweise sogar verdoppeln, aber zum Aufmischen der vorderen Plätze reicht es leider auch in Woche 3 noch nicht.  

Nun wissen wir alle, dass der öffentliche Dienst im „Sich-Abstrampeln“ nicht zu schlagen ist. Daher kann sich auch bei unserem Rennen noch alles ändern. Wirklich abgerechnet wird zum Schluss und noch liegen zwei Etappen vor uns. Die letzten Mai-Tage werden entscheidend sein, weil dann diejenigen ihre Minuten abgeben, die lieber über den gesamten Monat hinweg gesammelt haben anstatt einzeln einzureichen. 

Hamburg: Wir kommen!

Zwischenstand am 15. Mai ....

Der „Sportnik“-Schock ist überwunden

Liebe Sportfreunde, der Wettlauf hat an Fahrt aufgenommen! Die Studierendenwerke haben sich vom „Sportnik“-Schock der ersten Woche erholt und ordentlich zugelegt.

Die Berliner sind in dieser Woche genügend Baustellen umlaufen, um ihre Bewegungsminuten deutlich zu steigern – fast 19.000 Minuten wurden erreicht. Weiterhin auf dem Treppchen bleibt das Team aus Frankfurt, das mit unaufgeregter Effizienz mal eben 34.000 Minuten zusammengetragen hat. Auf die Frankfurter muss man achten; sie könnten in der kommenden Woche versuchen, mit einer klugen Investition – ganz Börsenstadt eben – die Führung zu übernehmen.

Wie zu erwarten liefert das Team aus Münster auch in Woche 2 robust ab: Es baut stetig die Minuten aus und gibt beeindruckende 27.000 Minuten an, schont seine Kräfte jedoch noch für den Endspurt.

Unerschütterlicher Arbeitswille zeigt sich auch im Ruhrgebiet: Das AKAFÖ hat seine Leistung der ersten Woche fast vervierfacht und zeigt, dass mit den Kumpels weiterhin zu rechnen sein wird – zumal hier ja gerade für das Fußballturnier der Studierendenwerke trainiert wird.

Vorbei müssen sie alle dann aber noch an Hamburg. Die Hanseaten haben offensichtlich gerade sehr, sehr rauhe Böen im Rücken und erhöhen ihre Minuten in Woche 2 auf beeindruckende 86.643 Minuten. Mit offenen Mündern schauen wir auf die Elbstadt und fragen uns ernsthaft, wir nicht besser direkt die Segel streichen.

Eine Flaute hat stattdessen Schleswig-Holstein hinnehmen müssen: Keine Meldung in Woche 2. Da die Kolleginnen und Kollegen aus dem Norden besonders für ihre Ausdauer auf langen, flachen Strecken bekannt sind, gehen wir davon aus, dass hier lediglich die Flaschenpost verschütt gegangen ist und wir die Minuten dann einfach in der kommenden Woche hinzuaddieren.

Und dann war da noch die Vorderpfalz, die in der ersten Woche den Überraschungssieg davontrug. Und diese Woche? 22.000 eingereichte Minuten in Woche 2 und damit 140 Punkte, ganz knapp, aber trotzdem Platz 1 vor Hamburg und erneuter Etappensieg.  Glückwunsch nach Landau und Leute: Gönnt euch doch gern mal ein ausgiebiges Päuschen! Ihr habt‘s euch doch verdient… 😊.

Bild zeigt Spielstand vom 8. Mai. Es führt Vorderpfalz, gefolgt von Hamburg, gefolgt von Frankfurt am Main.

Zwischenstand am 08. Mai ....

Vorderpfalz: Zur Doping-Kontrolle!

Das hätten wir uns denken können, dass die Fahrradstadt erstmal ordentlich vorlegt: Mit rund 11.500 Bewegungsminuten meldete sich das Studentenwerk Münster als erstes und war damit zumindest kurzzeitig Etappensieger der Herzen - bis die anderen Meldungen eintrudelten.

Frankfurt am Main schaffte sensationelle 13.700 Minuten, Hamburg scheint alle Mitarbeiter*innen einmal um die Außenalster gejagt zu haben: Großartige 27.310 Minuten! Und fast hätten wir Hamburg den Wochensieg auch gegönnt, als ein kleines gallisches Dorf.... Pardon: das Studierendenwerk Vorderpfalz über 8.000 Minuten funkte!

Denn der Quotient macht's: Die Vorderpfalz hat zwar weniger Minuten als Frankfurt, Hamburg oder Münster, geht am 08. Mai aber aufgrund ihrer vergleichsweise geringen Mitarbeiterzahl klar in die Pool-Position. Denn die Minuten werden immer noch einmal durch die Anzahl der Beschäftigten pro Werk geteilt, um den Sportlichkeitsgrad der ganzen Organisation zu messen.

Etappensieg also für die Vorderpfalz. Vorläufig wohlgemerkt, denn ob wir „das Weinglas zum Mund führen“ wirklich als Bewegung anzuerkennen bereit sind, darüber diskutiert das Berliner Challenge-Komitee noch... ;-) Diese Missgunst kann natürlich am Berliner Ergebnis liegen. Denn die Herausforderin hat in Woche 1 erstmal das Nachsehen: Im studierendenWERK wurde zwar Rugby gespielt, geklettert und sogar nach Brandenburg gewandert (nach Brandenburg!), aber es reichte dennoch nur für einen hinteren Etappen-Platz. Die Strategie ist hier sicherlich, die Gegner in trügerischer Sicherheit zu wiegen, bis am Monatsende die Minuten jener Beschäftigten den Spieß nochmal umdrehen, welche nur einmal, am Ende und dann gleich alles aus dem Mai einreichen.

Unnötig zu erläutern, dass dies auch der Plan des AKAFÖ und der Schleswig Holsteiner sein dürfte, denn dass man in beiden Studierendenwerken schon heimlich am Finalsieg bastelt, das dürfte wohl allen klar sein.

Die Mai-Challenge-Woche hat also bereits in Woche 1 richtig gut Fahrt aufgenommen.
Wir freuen uns auf den 15. Mai, wenn der nächste Zwischenstand gemeldet wird. Es bleibt spannend!

 

Trainingslager:

Personal Trainer gesucht?

Foto: Finn Persson / stW BERLIN
Mitarbeiterin des stW macht Übungen mit einem Handexpander.

Wer Hilfe beim Training braucht, kann beim Leitungs-Sekretariat seiner Abteilung einen "Personal Trainer" (Expander) anfordern.

26.04. - Info: Kleiderwart hat alles rausgegeben - Bitte das eigene Outfit nutzen.

Passendes Outfit nicht daheim?

Foto: Effi Eichstaedt / stW BERLIN
Tischtennisspielender Mann mit Sportshirt vom studierendenWER:

Wer noch das passende Trainingsoutfit braucht, kann hier gratis ein Sportshirt anfordern. (Solange der Vorrat reicht.)