Foto: FELIX NOAK
Student am InfoPoint berät zwei Studentinnen.

Welche Jobs bietet das studierendenWERK?

Ob am Info-Point, in der Datenerfassung oder auch in der Redaktion – beim studierendenWERK ist die Bandbreite an Jobmöglichkeiten für Studierende groß.

30.07.2020

von Mandy Krause

Ich arbeite als studentische Redakteurin für das Werkblatt – das Onlinemagazin des studierendenWERKs BERLIN. Auf diese Stelle bin ich rein zufällig gestoßen, denn erwartet hätte ich sie vor etwas mehr als einem Jahr im studierendenWERK nicht. Dabei bietet es nicht nur eine breite Palette an Tätigkeiten für Studierende, sondern auch viele Vorzüge gegenüber anderen Arbeitgebern.

Welche Wege führen zu einer Anstellung als studentische Hilfskraft im studierendenWERK? Dazu habe ich mich mit Christin Richter ausgetauscht, die im Bewerber*innenmanagement arbeitet. „Wenn es um die Voraussetzungen für eine Einstellung geht, dann variieren diese sehr stark in Abhängigkeit von der jeweiligen Stelle“, so Christin Richter. Bei Ausschreibungen für die Tätigkeit als Ländertutor*in stehen Landes- und Sprachkenntnisse, sowie interkulturelles Verständnis im Vordergrund. Bei Jobs, die eher administrative Aufgaben, wie beispielsweise Datenerfassung beinhalten, suchen wir nach ausgeprägten Software-Skills. Deshalb lohnt sich zunächst ein Blick auf die Möglichkeiten, die sich im studierendenWERK ergeben. Neben eher sichtbaren Tätigkeiten, wie zum Beispiel am Info-Point oder als Wohnheimtutor*in im eigenen Wohnheim wurden auch schon ungewöhnlichere Positionen besetzt, sei es eine Kita-Gartenhilfe, eine Unterstützung für „Ottilies Cafe“ der Sozialberatung oder aber eine studentische Aushilfe in der Koordination von Gebärdensprachdolmetscher*innen.

„Da man viele Ausschreibungen vielleicht so nicht direkt im studierendenWERK erwartet, versuchen wir, auf möglichst verschiedenen Kanälen dafür zu werben“, sagt Christin Richter. Dazu zählen die Bildschirme in den Mensen, Aushänge an den Hochschulen, aber auch Jobportale wie stellenwerk, Jobmensa und UNIstellenmarkt. Ich selbst habe meine Stelle als studentische Redakteurin bei Facebook gefunden. Auch da lohnt es sich also zu schauen.

Christin Richter und ich sind überzeugt, dass das studierendenWERK als Arbeitgeber viele Vorzüge bietet. „Wir gewähren Arbeitszeitflexibilität, sodass Arbeit und Studium besser zu vereinen sind. Darüber hinaus bringen wir als studierendenWERK großes Verständnis für die Belange und den Alltag von Studierenden entgegen“, fügt sie hinzu, „auch internationale Studierende können sich bei uns bewerben. Mich überzeugt darüber hinaus die verlässliche Gehaltszahlung. Den Ärger, den ich mit anderen Arbeitgebern in Sachen Geld und Urlaub bereits durchmachen musste, bleibt mir im studierendenWERK erspart.“ Worauf müssen sich Studierende einstellen, wenn sie sich beim studierendenWERK bewerben?, frage ich Christin Richter. „Als Anstalt des öffentlichen Rechts verlangen wir auch in jedem Fall eine vollständige Bewerbung, bestehend aus einem Anschreiben, einem Lebenslauf und einer Studienbescheinigung.“

 

Wer nun neugierig geworden ist, der findet auf der Website unter Karriere immer die aktuellen Stellenausschreibungen.

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