Viktoria Eckert

Viktoria Eckert, Redakteurin
(Foto: privat)

Viktoria hat sich erst kürzlich der Redaktion des Werkblatts angeschlossen und geht die neue Aufgabe voller Enthusiasmus und Neugierde an. Medien sind für sie allerdings kein Neuland: Ihre Vorliebe für das Schreiben und Veröffentlichen wurde in erster Linie durch ihr Studium der Publizistik und Kommunikation gefördert, das sie damals nach Berlin brachte und mittlerweile durch ein Masterstudium im Bereich Medien und Politische Kommunikation ergänzt wird.

Aufgewachsen in einer ländlichen Gegend in der Nähe von Leipzig, hat es sie schon immer in urbanere Gefilde gezogen. Nach dem Auszug aus dem Elternhaus musste sie sich zunächst an das turbulente Stadtleben gewöhnen. Diese Herausforderung hat sie erfolgreich bewältigt und auch nach nun fünf Jahren bereut sie die Entscheidung, in die Hauptstadt gekommen zu sein, nicht. Dafür habe Berlin einfach zu viel zu bieten: Das kulturelle Leben der Stadt genießt Viktoria am liebsten auf Konzerten, in Kultureinrichtungen oder am Schloss Charlottenburg. Der dortige Park sei „nicht zu groß, nicht zu klein und leicht zugänglich“ – ähnlich wie ihre Artikel für das Werkblatt. Am häufigsten findet man Viktoria als wahre Cineastin allerdings im Kinosaal. Immer mit dabei: Ihre Jahreskarte für die Yorck-Kinos, die sie für die Originalfassungen und den Independent-Charakter schätzt.

Berührungspunkte mit Bewegtbild hatte sie ebenfalls in ihrem Praktikum in der Redaktion des RBB, wo sie erste Erfahrung in der Medienlandschaft sammeln konnte. Die redaktionelle Tätigkeit beim Werkblatt sieht sie nun als Möglichkeit, diese Berufserfahrung auszubauen und ihrer durch Literatur und Filme bereicherten Vorliebe für Sprache nachzugehen. Das studierendenWERK hat sie bereits zu Beginn ihrer Zeit in Berlin kennengelernt und ist nun zuversichtlich, selbst einen Beitrag zu dessen Angebot zu leisten. Da passt es gut, dass sie damit gleichzeitig die Chance erhält, den Grundstein für eine potenzielle berufliche Zukunft im Bereich Journalismus zu legen.


(Text: Marc Bräutigam)


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