Celia Parbey

Celia Parbey, Redakteurin
(Foto: Jana Judisch)

Celia Parbey ist Masterstudentin der Afrikawissenschaften an der Humboldt-Universität zu Berlin. Sie hat ihr Bachelorstudium in Englischer Philologie und Geschichtswissenschaften an der Freien Universität Berlin absolviert.

Als Journalistin liebt sie es, lange, interessante Interviews mit spannenden Persönlichkeiten zu führen, vor allem mit schwarzen Frauen und Women of Colour über deren Lebenserfahrungen in Deutschland. Durch ihre Arbeit versucht sie, mehr Sichtbarkeit für Frauen zu schaffen, die wegen ihrer Hautfarbe diskriminiert werden und immer noch nicht als Teil der deutschen Gesellschaft wahrgenommen werden.

Sie schreibt gerne seit ihrem 10. Lebensjahr und wusste schon damals, dass sie sich in der Zukunft mit Schriftstellerei beschäftigen möchte. Celia hat sich für Journalismus entschieden, als ihr klar war, dass sie gerne Aufklärungsarbeit machen möchte.

Sie ist Moabiterin seit 16 Jahren, ihr Lieblingsort in Berlin ist der Park am Präsidentendreieck beim Schloss Bellevue. Für sie verkörpert Moabit alles, was eine Berliner Nachbarschaft sein soll: bunt, multikulturell, kreativ und bodenständig. Dadurch hat man das Gefühl, einer Gemeinschaft anzugehören. Gleichzeitig beobachtet sie mit einem weinenden Auge, dass Moabit allmählich von Gentrifizierung betroffen ist und sich verändert. Trotzdem hofft sie, dass ihr Lieblingsbezirk sein ursprüngliches Gemeinschaftsgefühl nicht verlieren wird.

(Text: Evdokia Prassa)


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