Umwelterklärung 2019

Daten und Fakten aus der aktualisierten Umwelterklärung 2019

Nachhaltigkeit und Umweltschutz sind dem studierendenWERK BERLIN besonders wichtig.

Sie sind feste Bestandteile des internen Managementprozesses des Unternehmens. Dieser folgt den Richtlinien des Eco Management and Audit Scheme (EMAS)  zur kontinuierlichen Verbesserung und Weiterentwicklung der Umweltleistungen des studierendenWERKs.

Bereits sechs Einrichtungen - darunter die Verwaltung inklusive Mensa und Wohnheim in der Hardenbergstraße sowie fünf weitere Mensen - sind nach EMAS unter der Registrier-Nr. DE-107-00145 zertifiziert.

In der aktualisierten Umwelterklärung 2019 sind neben den Umweltleitlinien und der Auflistung der Umweltleistungen inklusive Statistiken auf Datenbasis 2017/2018 auch die definierten Umweltziele mit dem aktuellen Status der Umweltschutzmaßnahmen zur Zielerreichung aufgeführt.

 

 

Weitere Infos und Details rund um das Thema Nachhaltigkeit im studierendenWERK BERLIN finden Sie hier.

 
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Die aktualisierte Umwelterklärung 2019 als Download

Ausgewählte Entwicklungen seit 2018 im Überblick

Reduzierung der Umweltbelastung durch Lieferantentransporte

© spazgenev/pixabay.com<br>

© spazgenev/pixabay.com

Die Bündelung von Bestellungen bei Lebensmitteln und im Bereich Non-Food hat bewirkt, dass die Liefertage bis Dezember 2018 von 5 auf 3 pro Woche reduziert werden konnten.

Umbau und Eröffnung einer veganen Mensa

© Jana Judisch/STW Berlin

© Jana Judisch/STW Berlin

Aufgrund der steigenden Nachfrage eröffnete im April 2019 die erste rein vegane Mensa in Berlin am Standort Hardenbergstraße. Das Angebot umfasst frisch zubereitete, vegane Gerichte, eine Vital-Bar mit Smoothies aus Eigenproduktion und eine gläserne Nudelmanufaktur im Mensa-Foyer. Durch den Verzicht auf Fleischgerichte wird weniger CO2 produziert.

Ökologisch gewonnener Strom in der Mensa der Beuth Hochschule

© PublicDomainPictures/pixabay.com<br>

© PublicDomainPictures/pixabay.com

Am Standort Luxemburger Straße wurde 2018 die Installation einer Photovoltaikanlage mit direkter Einleitung in das Stromnetz der Mensa abgeschlossen. Dadurch konnten bereits 14.000 kWh eingespart werden. Auch auf den Dächern der Mensen TU Hardenbergstraße und HU Nord sind bereits Photovoltaikanlagen installiert.

Einstellung des Verkaufs von Coffee-ToGo-Bechern

© Jana Judisch/STW Berlin

© Jana Judisch/STW Berlin

Der Pappbecherverbrauch konnte in den vergangenen drei Jahren von 64 % auf 9 % reduziert werden. Aufgrund dieser Entwicklung wird seit Januar 2019 ganz auf den Verkauf von ToGo-Bechern verzichtet.

Einführung eines neuen umweltfreundlichen Mehrwegbechers

© Jana Judisch/STW Berlin<br>

© Jana Judisch/STW Berlin

Mehrweg statt Einweg! Seit 2018 gibt es in den Mensen und Coffeebars den CampusCup in zwei Varianten zu kaufen: Einen Becher aus Porzellan im neuen Design und einen neuen Becher größtenteils bestehend aus Bambusfasern. Seit Januar 2019 gibt es außerdem eine Snackbox aus Porzellan zu kaufen.

Leichter Rückgang der Speisereste in den Mensen

Das Gesamtgewicht der Speisereste insgesamt konnte seit 2015 minimal, aber stetig reduziert werden. Insgesamt wird weiterhin daran gearbeitet, das Abfallsystem zu optimieren.

Sinkender Stromverbrauch pro Mitarbeiter*in

Trotz steigender Beschäftigtenzahl sank der Stromverbrauch pro Mitarbeiter*in in der Verwaltung signifikant. Auch in den Mensen konnte der Energieverbrauch durch den Einsatz moderner Lüftungsteuerungsanlagen in den Küchen um bis zu 40 % reduziert werden.

Biologische Handreinigungsmittel in der Verwaltung

© Luise Wagener<br>

© Luise Wagener

Aufgrund der positiven Ergebnisse in Bezug auf die Wasser- und Gesundheitsbelastung
wurde mit der Umstellung auf biologische Reinigungsmittel begonnen. Nach dem positiven Testlauf in den Mensen führte der Verwaltungsbereich ebenfalls neue biologische Reinigungsmittel in den Teeküchen nach einer Testphase in 2018 zu Anfang 2019 ein.

Reduzierung des Papierverbrauchs in der Verwaltung

Der Papiereinsatz pro Mitarbeiter*in konnte 2018 im Vergleich zum Vorjahr um rund 20 % verringert werden. Das beideitige Bedrucken von Druckerpapier als Grundeinstellung zeigte hier eine große Wirkung.


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