Geschäftsbericht 2018

Die wichtigsten Zahlen und Fakten zusammengefasst

Das studierendenWERK BERLIN versorgte im Jahr 2018 170.937 Studierende an 21 Hochschulen. Das ist im Vergleich zum Vorjahr ein Anstieg von 1,7 Prozent.

Der Anteil des konsumtiven Landeszuschusses an der Finanzierung des studierendenWERKs blieb im Vergleich zum Jahr 2017 konstant und belief sich auf 11,5 Mio. Euro.

 

Der Geschäftsbericht 2018 als Download

Speisebetriebe

Foto: Sandra Neumann<br>

Foto: Sandra Neumann

  • Gesamterlöse aller 55 Einrichtungen: 22,6 Mio. Euro
  • Durschnittsbon: 2,74 Euro
  • Der Anteil an Pappbechern für Heißgetränke ist dank der Erhöhung des Aufschlags auf 40 Cent weiter zurückgegangen – auf 9 Prozent.
  • 6 Mensen wurden im Namen von EMAS re-auditiert
  • 2 neue Labels wurden eingeführt: Nachhaltige Landwirtschaft und Nachhaltige Fischerei

Wohnen

Foto: Jan Bitter<br>

Foto: Jan Bitter

  • 9.443 Wohnheimplätze; das entspricht einer theoretischen Versorgungsquote von 5,52 Prozent
  • Durchschnittsmiete bei Neuvermietungen: 241 Euro
  • 74,4 Prozent der Bewohner*innen waren internationale Studierende.
  • 2 Neubauprojekte: Mollwitzstraße (+86 Wohneinheiten) und Dauerwaldweg (+50 Wohneinheiten), beide sollen 2019 eröffnet werden.
  • Im September wurde das InfoCenter IC studi@home eröffnet. Studierende haben nun eine zentrale Anlaufstelle mit persönlicher Beratung rund um das Thema Wohnen.

BAföG

Foto: Jan Eric Euler/DSW<br>

Foto: Jan Eric Euler/DSW

  • Zahl der Anträge weiter rückläufig – bundesweit erhielten nur noch 19 Prozent der Studierenden Förderung
  • 7,7 Prozent weniger Erstanträge im Vergleich zum Vorjahr in Berlin
  • Vorbereitung der Einführung der SB-Software BAFSYS2

Sozialberatung

Foto: Jan Eric Euler/DSW<br>

Foto: Jan Eric Euler/DSW

  • 5.063 Beratungen durchgeführt, 60 Prozent davon zum Thema Studienfinanzierung
  • Summe Darlehen insgesamt: 9.722 Euro
  • 11 Veranstaltungen des Frauencafés „Ottilies Café“
  • Schreibzentrum: 19 Workshops und Vorträge zum wissenschaftlichen Schreiben

Beratung Barrierefrei Studieren

Foto: Jan Eric Euler/DSW

Foto: Jan Eric Euler/DSW

  • 3.943 Beratungen durchgeführt
  • 35,6 Prozent der Empfänger*innen von Integrationshilfen haben chronische Erkrankungen
  • Der Gesamtbetrag für Integrationshilfen ist im Vergleich zum Vorjahr von 849 T Euro auf 765 T Euro gesunken. Dies liegt u. a. daran, dass sich die Zahlen der Studierenden im Autismus-Spektrum, mit Teilleistungsstörungen und mit chronischer Erkrankung prozentual erhöht haben. Diese Studierenden haben eher einen geringeren Stundenbedarf an Assistenz.

Psychologisch-Psychotherapeutische Beratung

Foto: Jan Eric Euler/DSW

Foto: Jan Eric Euler/DSW

  • Gruppenberatung von 630 Stunden im Vorjahr auf 907 Stunden gestiegen
  • 15 Schwangerschaftskonfliktberatungen im Rahmen von § 219 StGB durchgeführt
  • Häufigste Gründe, die Beratung aufzusuchen: 1. Selbstwertprobleme, 2. Depressive Verstimmungen, 3. Lern- und Arbeitsstörungen

Kultur und Internationales

Foto: Jana Judisch<br>

Foto: Jana Judisch

  • Zwei neue Sparten: Literatur und Film
  • Erste studentische Stadtschreiberin trat ihr Amt an
  • Kunstraum Potsdamer Straße im Berliner Galerie-Hotspot etabliert
  • Mit „Kulturwerk Berlin“ wurden auf Facebook und Instagram zielgruppenspezifische Informations- und Imagekanäle geschaffen.

Studentisches Arbeiten

Foto: Sandra Neumann<br>

Foto: Sandra Neumann

  • 70 Prozent der Berliner Studierenden arbeiten neben dem Studium
  • 45 Prozent der 2018 bei der Jobvermittlung gemeldeten waren internationale Studierende.
  • 33 Trainings rund ums Thema Jobben angeboten (in Kooperation mit der Sozialberatung)

Kitas

Foto: Jan Eric Euler/DSW

Foto: Jan Eric Euler/DSW

  • 25 Prozent Kinder nicht-deutscher Herkunft
  • Aufgrund des zunehmenden Erzieher*innenmangels ist es nun möglich, dass bewährte Praktikant*innen in der letzten Phase ihrer Ausbildung direkt nach Praktikumsabschluss einen Vorvertrag mit dem studierendenWERK erhalten.

Ausgewählte Kennzahlen

Zahl der im STW Beschäftigten per 31.12.2018: 1.157
Anteil Frauen: 73,4 Prozent
Anteil Frauen Führungspositionen: 62 Prozent
Bilanzsumme per 31.12.: 71.259 T Euro
Personalaufwendungen: 45.090 T Euro
Umsatzerlöse: 57.390 T Euro
Speisebetriebe: 55 Einrichtungen, 33.077 Besucher*innen pro Tag
BAföG: 33.605 bearbeitete Anträge, Förderungsquote 18,5 Prozent
Wohnheime: 33, Durchschnittsmiete 241 Euro
Kitas: 7, 605 Betreuungsplätze

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