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Die wichtigsten Antworten im Rahmen der Corona-Situation

FAQ, Stand 16.07.2020

Die wichtigsten Fragen rund um die Corona-Situation und das studentische Leben 

Im Folgenden beantworten wir die wichtigsten Fragen, die uns im Rahmen der Corona-Situation von den Studierenden gestellt werden. Wir updaten diese Liste täglich. 
Eure Fragen nicht dabei? Sendet sie uns einfach per Mail: info@stw.berlin.

Themenbereiche:

Allgemeine Fragen

Momentan ist die persönliche Erreichbarkeit eingeschränkt und auch alle Veranstaltungen abgesagt. Wie lange das anhält, können wir derzeit nicht sagen.

Studierende, deren Aufenthaltsgenehmigung abgelaufen ist, müssen ihren Aufenthaltstitel online verlängern. Hier gibt es die aktuellen FAQs des Landesamts für Einwanderung (LEA).

Für gebuchte Pauschalreisen bedeutet die Ausrufung einer weltweiten Reisewarnung durch das Auswärtige Amt, dass Reisen in der Regel grundsätzlich unter Berufung auf außergewöhnliche Umstände kostenlos storniert werden können. Bei allen anderen individuellen Reisen informier dich auf den Internetseiten der Anbieter*innen, ob und wie Tickets storniert bzw. umgetauscht werden können. Prüfe alle Verträge auf Widerrufs- oder Rücktrittsrechte.

 Es gibt zahlreiche Plattformen für die Vermittlung von Nachbarschaftshilfe für Menschen, die ihre täglichen Aufgaben nur schwer erledigen können. Ein Beispiel für Berlin ist hier zu finden.

Das Deutsche Rote Kreuz bittet gesunde Menschen auch weiterhin um Blutspenden. Informationen findet ihr hier.

Bafoegfragen

Fragen zum BAföG

Grundlegend gilt: Der Start der Vorlesungen wurde verschoben, nicht der Start des Semesters. Wer im April den Antrag stellt, erhält - sofern eine Förderung bewilligt wird - auch Geld für den gesamten April.

BAföG-Empfänger*innen erhalten ihre Zahlung auch bei Schließungen von Hochschulen. Das hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) am Freitag in einem Erlass an die Länder geregelt, die das Gesetz vollziehen. Auch Studienanfänger, deren Semesterbeginn sich pandemiebedingt verzögert, erhalten ihr BAföG so als ob die Präsenzvorlesungen zum ursprünglich vorgesehenen Zeitpunkt begonnen hätten. Sobald an Ausbildungsstätten Online-Lehrangebote zur Verfügung stehen, um den Lehrbetrieb aufrechtzuerhalten, ist die Teilnahme an diesen Online-Lehrangeboten im Sinne der Förderungsvoraussetzungen verpflichtend. Mehr Informationen zum Thema gibt es hier: https://www.bmbf.de/de/karliczek-keine-nachteile-beim-bafoeg-wegen-corona-11122.html

Ja, jede*r Studierende, die*der schon einen Bescheid erhalten hat, bekommt den hierin ausgewiesenen Förderungsbetrag automatisch rechtzeitig am Ende des Monats für den nächsten Monat überwiesen.

Achtung! Das gilt nur bis zum Ende des Bewilligungszeitraums. Der Folgeantrag muss rechtzeitig vorher gestellt werden.

Die Arbeitsfähigkeit im Amt ist derzeit eingeschränkt. Die Anträge werden nach und nach abgearbeitet. Von telefonischen Nachfragen zum Bearbeitungsstand bitten wir abzusehen.

Das ist derzeit nicht möglich. Wir bitten ausdrücklich darum, dass die Unterlagen über das BAföG-Online (Upload-Portal) an uns versendet werden. Per Email können wir derzeit lediglich PDF und Word-Dateien verarbeiten. Der Antrag kann auch in den Briefkasten vor dem BAföG-Amt eingeworfen werden.

Bitte beachtet, dass auf Grund der erhöhten Nutzung des Upload-Portals in den letzten Tagen vermehrt Fehlermeldungen aufgetreten sind. Wir haben nachgebessert und raten, den Upload wiederholt zu versuchen.

Ich bekomme keinen Termin für meine Abschlussprüfung (z.B. Verteidigung Bachelorarbeit) und kann daher das Studium nicht im Rahmen der Förderhöchstdauer abschließen.
Wir empfehlen, auf jeden Fall einen neuen Antrag zu stellen und die Gründe für die Verlängerung der Förderhöchstdauer auf einer speziellen Erklärung vortragen.
Das entsprechende Formular findet ihr hier.

ACHTUNG! DIE PDF-DATEI IST ERST NACH DEM DOWNLOAD BEARBEITBAR...

In den meisten Fällen kann dann weitergefördert werden.

 

Das studierendenWERK BERLIN befindet sich im Notbetrieb, das bedeutet, dass die Arbeitsfähigkeit des BAföG-Amtes eingeschränkt ist.
Bitte nutzt das Kontaktformular oder schreibt Mails. Wir arbeiten alle Fragen so schnell ab, wie es möglich ist.

Ich kann den Leistungsnachweis per Ende viertes Semester nicht erbringen, da die Prüfungen ausgefallen oder verschoben wurden.

Die Gründe dafür müssen vorgetragen und das Formblatt 5 mit Unterschrift (eine eingescannte Unterschrift reicht) des Zeichnungsberechtigten der Hochschule eingereicht werden. Optional ist auch die Einrichtung des ECTS-Punkte-Ausdruck möglich. Hierfür muss die entsprechende Festlegung der Hochschule bzgl. der üblichen Leistungserbringung dem Amt vorliegen. In den meisten Fällen kann dann weitergefördert werden.

Eine Finanzierung nach dem BAföG kann geprüft werden. Hierzu ist ein Antrag nötig.

Für die Wahrung der Frist ist es natürlich hilfreich und auch ausreichend. Ein kurzes Anschreiben mit eigenhändiger Unterschrift reicht in diesem Fall aus (per Post, eingescannt per Upload oder Fax).
Auszahlungen können jedoch erst erfolgen, wenn die Unterlagen vollständig eingereicht wurden, denn erst dann kann der Antrag bearbeitet und ggf. beschieden werden.

Eine Negativbescheinigung kannst du nur erhalten, wenn du dem Grunde nach keinen Anspruch auf Ausbildungsförderung hast.

Das kann z.B. sein, wenn du die Altersgrenze überschritten hast, in Teilzeit studierst, als Ausländer evtl. nicht anspruchsberechtigt bist, eine nicht förderungsfähige weitere Ausbildung aufgenommen hast oder z.B. wegen eines Leistungsrückstandes nach dem vierten Semester für die Überschreitung der Regelstudienzeit keine Gründe im Sinne des Gesetzes vorliegen. Eine Negativbescheinigung für das Wohngeldamt stellen wir nicht aus, wenn du z.B. wegen der Anrechnung von eigenem Vermögen oder zu hohem eigenen Einkommen bzw. zu hohem Einkommen der der Eltern keinen Anspruch hast. Zur Prüfung, ob wir dir eine Negativbescheinigung ausstellen können, benötigen wir den Antrag und die dort genannten Unterlagen.

Wir werden alle Anträge nach und nach abarbeiten. Bitte habt etwas Geduld.

Ich unterstütze die Bekämpfung der COVID 19-Pandemie und habe hierfür eine Tätigkeit im Krankenhaus oder anderen systemrelevanten Branchen aufgenommen oder Arbeitsstunden erhöht. Muss ich dieses Einkommen dem BAföG-Amt melden?

Ja, jedoch sind die zusätzliche Einnahmen aus einer Tätigkeit in systemrelevanten Branchen und Berufen soweit die Tätigkeit zur Bekämpfung der COVID-19-Pandemie und deren sozialen Folgen, die seit dem 1. März 2020 aufgenommen oder in ihrem arbeitszeitlichen Umfang aufgestockt wurde, für die Dauer dieser Tätigkeit oder Arbeitszeitaufstockung anrechnungsfrei.

Die Liste der systemrelevanten Berufe findet ihr hier.

Ich kann keine Immatrikulationsbescheinigung vorlegen, da die Hochschule sie derzeit wegen der Corona-Situation nicht ausstellt. Was soll ich jetzt machen?

Grundsätzlich kann die Bescheinigung später nachgereicht werden. Auf jeden Fall solltet ihr aber einen Antrag auf BAföG mit allen anderen Unterlagen stellen und eine Erklärung beifügen, dass kein Antrag beim Jobcenter oder einem anderen BAföG-Amt gestellt wurde.

Meine Eltern/-teile, mein*e Ehepartner*in bzw. eingetragene*r Lebenspartner*in kann aufgrund außergewöhnlicher Umstände (Risikogebiet, Kontaktverbot, Quarantäne, fehlende Möglichkeit der elektronischen Übermittlung) die Einkommensunterlagen nicht einreichen.

Hierfür gibt es Lösungen im Einzelfall. Bitte ruft uns an oder schickt eine E-Mail über das Kontaktformular hier (am Ende der Seite).

Meine Eltern/-teil sind akut von der aktuellen Situation betroffen und es wird kein bzw. ein stark vermindertes Einkommen erzielt. Ändert sich mein BAföG-Anspruch?

Wenn du aufgrund des Elterneinkommens bisher kein BAföG erhalten hast, kannst du für das Sommersemester einen Antrag stellen und die aktuelle Einkommenssituation deiner Eltern/deines Elternteils darlegen. Es wird geprüft, ob sich ein BAföG-Anspruch ergibt.

Wenn du aktuell nur einen geringen BAföG-Satz aufgrund des Elterneinkommens erhältst, kannst du einen Aktualisierungsantrag stellen und die Höhe des aktuellen BAföG-Anspruches wird geprüft.

Bleibt in der aktuellen Zeit mein Anspruch auf Ausbildungsunterhalt gegenüber den Eltern bestehen?

Ja, wenn die Eltern weiterhin wirtschaftlich leistungsfähig (s.o. sonst ggf. BAföG-Anspruch) sind. Denn auch, wenn du Selbststudium (Fachliteratur lesen, Recherche für und Schreiben von Hausarbeiten etc.) oder Online-Studium betreibst, zählt dies als Studienaktivität. Auch müssen die Eltern ausnahmsweise Verzögerungen und Unterbrechungen der Ausbildung und die damit verbundene zeitliche Verlängerung der Unterhaltszahlungen hinnehmen. Bei Verzögerungen und Unterbrechungen der Ausbildung ist der Einzelfall zu betrachten, insbesondere, ob besondere anerkennenswerte Verzögerungsgründe vorliegen. In der jetzigen, für alle völlig unvorhersehbaren, Situation ist eine Verzögerung der Ausbildung, sofern sie auf amtlichen Maßnahmen beruht, für deren Dauer völlig unverschuldet. Allerdings solltest du die erweiterte vorlesungsfreie Zeit als Zeit für dein Selbststudium und nicht als Ferien nutzen.

wohnenfragen

Fragen zum Wohnen im Wohnheim

Nein, aktuell nicht. Eine richtige Quarantäne wird vom Gesundheitsamt ausgesprochen, wenn sie nötig wird. Wenn ihr euch in den vergangenen Tagen in einem der vom Robert Koch Institut definierten Krisengebieten (nachlesen>> hier) aufgehalten habt, ist es ausgesprochen wichtig, dass ihr euch in die Selbst-Isolation begebt und sowohl die Wohnheimverwaltung als auch das Gesundheitsamt informiert. Ihr könnt euch auch an die Corona-Hotline des Landes Berlin wenden: 030-90282828.

Zum Aufladen der MensaCard sind zwei Aufwerter im Foyer Hardenbergstr. 34 geöffnet. Das Gebäude kann von Montag bis Freitag von 8 bis 18 Uhr betreten werden.

In der Wohnheimverwaltung Franz-Mehring-Platz 2 steht außerdem jeweils montags und mittwochs in der Zeit von 12 Uhr bis 14 Uhr eine mobile Kasse zum Aufladen zur Verfügung. Ihr findet diese im Conciergebereich des Wohnheimfoyers. Bring bitte das Geld in Scheinen mit. Es werden keine Münzen angenommen. Es steht kein Wechselgeld zur Verfügung.

Welche zusätzlichen Standorte mit der Möglichkeit zur Aufladung der MensaCard geöffnet haben, erfahrt ihr hier.

Hier findet ihr außerdem eine Liste mit öffentlichen Waschsalons, die sich in jeweiliger Nähe zum Wohnheim befinden.

 

Gemäß deinem Mietvertrag bist du verpflichtet, die Miete regelmäßig und pünktlich zu zahlen. Uns ist bewusst, dass es in den kommenden Monaten zu Schwierigkeiten bei der Mietzahlung kommen kann. Bitte versuch, dein Konto ausreichend zu decken, damit wir die Miete abbuchen können. Solltest du dennoch erhebliche Schwierigkeiten haben, kontaktiere uns bitte per E-Mail (wohnen@stw.berlin). Wir können mit dir eine individuelle Ratenzahlung vereinbaren. 

Wohngemeinschaften (und damit Flurgemeinschaften eines Wohnheims) sind von der Kontaktbeschränkung nicht betroffen. Mit den Personen, mit denen ihr in den WGs wohnt, dürft ihr also gemeinsam vor die Tür, aber der Abstand von mindestens 1,50 Metern ist dann weiterhin einzuhalten. Wichtig bleibt ohnehin bei allem: Haltet euch an die Schutzmaßnahmen! Haltet euch so wenig wie möglich in den Gemeinschaftsküchen auf. Bitte vermeidet Handkontakte, wascht euch oft und gründlich die Hände und vermeidet es, Augen, Nase oder Mund mit den Händen zu berühren. Lüftet eure Wohnräume und auch die Gemeinschaftsräume möglichst viermal am Tag für 10 Minuten.

Bei Fragen oder Problemen wendet euch bitte direkt an unseren Internetanbieter unter 0800 550 555 702. Alternativ könnt ihr auch eine elektronische Anfrage per E-Mail stellen unter support@hotzone.de oder eine Privatnachricht bei Facebook @cloudcast.hotzone senden.

Ich möchte gerne meinen Vertrag unterschreiben, Kündigung abgeben etc. Die Wohnheimverwaltung hat aber aktuell geschlossen. Was kann ich tun?

Wir sind Montag bis Donnerstag von 9 bis 15 Uhr und Freitag von 9 bis 13 Uhr telefonisch unter 030 93939 8990 erreichbar. Gern könnt ihr uns auch eine E-Mail schreiben an wohnen@stw.berlin.

Mietverträge schicken wir immer per E-Mail an die Studierenden. Lest regelmäßig eure E-Mails, auch den Spamordner. Druckt den Vertrag aus und unterschreibt ihn. Wir akzeptieren den eingescannten und von dir unterschriebenen Vertrag vorab per E-Mail. Der Vertrag muss spätestens zum Einzug im Original vorliegen. Dein persönliches Erscheinen in der Wohnheimverwaltung ist demnach nicht erforderlich.

Ich bin ein internationaler Studierender und muss aufgrund der Corona-Krise dringend in mein Heimatland zurück. Was kann ich tun?

Du hast mit dem studierendenWERK BERLIN einen rechtsgültigen Mietvertrag abgeschlossen, d.h. du bist an diesen gebunden. Du musst deine Mietsache mit der im Vertrag angegebenen Kündigungsfrist kündigen und bist ebenso dazu verpflichtet, deine Miete bis zum Ende des Mietvertrages zu zahlen. Zusammen mit der Kündigung kannst du eine vorzeitige Entlassung aus dem Mietvertrag beantragen. Ob diese realisiert werden kann, prüfen wir im Einzelfall. Nimm Kündigungen bitte über das Wohnheimportal vor.

Du bist ein Programstudierender und hast deinen Wohnheimplatz über die Hochschule zugewiesen bekommen? Dann musst du in jedem Fall deine Kündigung bei der Hochschule einreichen. Wir können dich erst aus dem Vertrag lassen, wenn die Hochschule uns deine Kündigung bestätigt hat. Hier findest du deine Ansprechpartner*innen.

Du hast mit dem studierendenWERK BERLIN einen rechtsgültigen Mietvertrag abgeschlossen, d.h. du bist an diesen gebunden. Du musst deine Mietsache mit der im Vertrag angegebenen Kündigungsfrist kündigen und bist ebenso dazu verpflichtet, deine Miete bis zum Ende des Mietvertrages zu zahlen. Zusammen mit der Kündigung kannst du eine vorzeitige Entlassung aus dem Mietvertrag beantragen. Ob diese realisiert werden kann, prüfen wir im Einzelfall. Nimm Kündigungen bitte über das Wohnheimportal vor.

Das Stellen eines Nachmieters ist nicht erlaubt. Auch das Untervermieten deines Zimmers ohne das Studierendenwerk darüber in Kenntnis zu setzen, verstößt gegen den mit dir abgeschlossenen Mietvertrag. Bitte habt Verständnis, dass die Bearbeitung der Kündigung einige Tage Bearbeitungszeit braucht. Wir arbeiten mit Hochdruck daran, alle Anträge zeitnah abzuarbeiten.

Nein, das ist leider nicht möglich. Du kannst aus deinem Zimmer ausziehen und zu einem späteren Zeitpunkt wieder einziehen. In diesem Fall musst du aber durchgängig Miete bezahlen, auch wenn du das Zimmer nicht bewohnst. Solltest du dich für eine Kündigung entscheiden, können wir das Zimmer nicht freihalten. Ob ein Wiedereinzug zu einem späteren Zeitpunkt (auch in ein anderes Wohnheim) möglich ist, werden wir prüfen. Sobald das Studium wieder regulär aufgenommen werden kann, rechnen wir allerdings mit einer großen Zimmernachfrage. Ein Anspruch auf einen Wiedereinzug besteht nicht.

Bitte schreib uns in diesem Fall eine E-Mail an wohnen@stw.berlin. Wir werden im Einzelfall prüfen, ob eine Rücknahme der Kündigung möglich ist. Sollte es schon einen Nachmieter für dein Zimmer geben, können wir die Kündigung nicht zurücknehmen. Wir prüfen im Einzelfall, ob wir dir vorübergehend eine andere Unterkunft anbieten können Ein Anspruch hierauf besteht nicht.

Die Miete (Grundmiete und Betriebskosten) des studierendenWERK BERLIN ist eine reine Kostenmiete, mit der alle Aufwendungen abgedeckt werden müssen. Anfallende Nebenkosten sind also bereits in der Miete inbegriffen (Strom, Warmwasser, Heizung, Internet etc.). Der Mietpreis der Studentenwohnheime liegt deutlich unter dem Mietpreis des privaten Wohnungsmarkts. Als Anstalt des öffentlichen Rechts sind wir verpflichtet, kostendeckend zu arbeiten. Daher ist es nicht möglich, die Mieten zu erlassen.

Mein Vertrag endet bald, aber aufgrund der aktuellen Situation benötige ich dringend eine Verlängerung. Was kann ich tun?

Bitte schreib uns in diesem Fall eine E-Mail unter der Angabe deines Wohnheims und Zimmernummer an wohnen@stw.berlin. Wir werden im Einzelfall prüfen, ob wir deinen Vertrag verlängern können. Dies ist allerdings nur möglich, wenn es noch keinen Nachmieter für dein Zimmer gibt. Sofern eine Verlängerung nicht möglich ist, werden wir die Möglichkeit auf einen Umzug prüfen. Ein Anspruch auf Verlängerung bzw. ein neues Zimmer besteht nicht.

Ja, Einzug und Auszug sind aktuell möglich. Bitte achtet darauf, dass alle Hygienevorschriften eingehalten werden.

Wir wollen aufgrund der aktuellen Situation den persönlichen Kontakt vermeiden. Deshalb ist es zum Beispiel beim Auszug möglich, den Schlüssel in deinem Zimmer oder im Briefkasten zu hinterlegen. Bitte kontaktiere in jedem Fall deine*n Hausmeister*in telefonisch oder per E-Mail (bei Ein- und Auszug), um mit ihm*ihr die Übergabe zu besprechen. Der*die Hausmeister*in wird dich über den Ablauf der Zimmerübergabe informieren. Beachte bitte, dass dein Auszug bis zum Ende des im Mietvertrag angegebenen Zeitpunkts erfolgen muss.

psychofragen

Fragen zur psychologisch-psychotherapeutischen Beratung

Zeitnahe vertrauliche Telefongesprächstermine können telefonisch über unser Sekretariat Montag bis Donnerstag von 9-15 Uhr und Freitag 9-13 Uhr vereinbart werden:

Standort Charlottenburg, Hardenbergstraße 35
+49 (0)30 93939 8401

Standort Friedrichshain, Franz-Mehring-Platz 2-3
+49 (0)30 93939 8438

Oder per E-Mail an: pbs@stw.berlin

Ab dem 1. Juli öffnet die Psychologisch-Psychotherapeutische Beratungsstelle an beiden Standorten schrittweise und unter Hygieneauflagen wieder ihre Türen. Die Berater*innen dürfen im ersten Öffnungsschritt nur eine sehr begrenzte Anzahl von Klient*innen sehen, sodass Beratungsstunden auch weiterhin telefonisch laufen. Wir bieten wieder Schwangerschaftskonfliktberatung an. Beachtet: Mit Erkältungssymptomen darf die Beratungsstelle nicht betreten werden.

 

Ab 1.7.20 bieten wir wieder Termine für eine Schwangerschaftskonfliktberatung nach §219 an. Die Psychologisch-Psychotherapeutische Beratungsstelle des studierendenWERKS BERLIN ist eine anerkannte Stelle mit mehreren speziell dafür ausgebildeten Beraterinnen.

Das Beratungsgespräch ist kostenlos und vertraulich. Ein Arztbesuch zur Feststellung der Schwangerschaft ist keine Voraussetzung für einen Beratungstermin. Auf Wunsch kannst du deine*n Partner*in oder andere Personen zur Beratung mitbringen. Auch mehrere Gesprächstermine sind möglich.

Bitte weise bei der Terminvereinbarung darauf hin, dass du eine Schwangerschaftskonfliktberatung möchtest.

Wie ihr mit den aktuell geltenden Kontaktbeschränkungen oder einer eventuellen Quarantäne besser zurecht kommen könnt, findet ihr hier.

 

Zeitnahe vertrauliche Telefongesprächstermine können telefonisch über unser Sekretariat Montag bis Donnerstag von 9-15 Uhr und Freitag 9-13 Uhr vereinbart werden:

Standort Charlottenburg, Hardenbergstraße 35
+49 (0)30 93939 8401

Standort Friedrichshain, Franz-Mehring-Platz 2-3
+49 (0)30 93939 8438

Oder per E-Mail an: pbs@stw.berlin

studi-finanzfragen

Fragen zur Studienfinanzierung

In Not geratene Studierende können ab dem 8. Mai ein in der Startphase zinsloses Darlehen bei der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) beantragen. Der KfW-Studienkredit wird für alle Antragsteller*innen ab Mai 2020 bis zum 31. März 2021 zinslos gestellt. Das zinslose Darlehen kann in einer Höhe von bis zu 650 Euro im Monat ausgezahlt und online beantragt werden.

Der Studienkredit ist von Juli 2020 bis März 2021 auch für ausländische Studierende geöffnet. Auch sie können die Überbrückungshilfe in Form des in der Startphase zinslosen Darlehens in Anspruch nehmen.

*Bitte beachte, dass ab dem ab dem 01.04.2021 dann wieder der reguläre Zinssatz gilt (aktuell: 4,36 % effektiver Jahreszins, Stand: April 2020). Weitere Informationen findest du hier.

Ich habe meinen Job verloren / Verdienstausfall und benötige akut finanzielle Hilfe.

Eventuell hast du einen Anspruch auf Lohnfortzahlung. Entsprechende arbeitsrechtliche Erläuterungen hat die DGB Jugend zusammengestellt.

Studierende der FU Berlin, die aufgrund der Corona-Krise in finanzielle Schwierigkeiten geraten sind, können Unterstützung aus dem SoliFUnd beantragen. Weitere Infos und das Antragsformular findest Du hier: https://www.stw.berlin/solifund

Bundeshilfen für notleidende Studierende  Antragsstart 16. Juni 2020

Das BMBF stellt finanzielle Mittel für Studierende in Notlagen zur Verfügung. Die Verteilung wird über unseren Dachverband, den DSW, erfolgen. Hier geht's zum Antrag.

Das BMBF bietet Studierenden in akuten Notlagen, die pandemiebedingt finanzielle Einkommenseinbußen haben, Überbrückungshilfen für die Monate Juni, Juli und August. Bei Fragen zu den Überbrückungshilfen informiere dich bitte auf dieser Website oder wende dich mit deinen Fragen an die BMBF-Hotline 0800 26 23 003 oder E-Mail: ueberbrueckungshilfe-studierende@bmbf.bund.de.

Die Möglichkeiten sind von verschiedenen Faktoren wie Alter, Staatsangehörigkeit und Fachsemester abhängig.

Für einige Studierende gibt es eventuell die Möglichkeit, BAföG zu beantragen.

Eine andere Möglichkeit kann es sein, ins Teilzeitstudium zu wechseln oder ein Urlaubssemester zu beantragen und Leistungen vom Jobcenter zu beziehen.

Studierende mit einem Visum zu Studienzwecken nach § 16.1 AufenthG können keine staatlichen Leistungen in Anspruch nehmen. Sie sollten sich beraten lassen, ob sie eventuell einen Anspruch auf Lohnfortzahlung beim Arbeitgeber haben.
Darüber hinaus solltet ihr euch mit den Branchen beschäftigen, in denen die Jobmöglichkeiten gerade gut sind.

Eine Neubeantragung ist wegen der dabei zwingend vorzunehmenden persönlichen Identitätsprüfung und Unterschriftsleistung durch den Ausfall der öffentlichen Sprechzeiten im studierendenWERK BERLIN leider derzeit nicht möglich. Alternative Vertriebspartner sind hier zu finden. Laufende KfW-Studienkredite können verlängert werden, indem folgende Unterlagen per Mail an kfw-studienkredit@stw.berlin gesendet werden:

  • Verlängerungsprotokoll (durch Kreditnehmer*in über das KfW-Kreditportal zu erstellen)
  • Kopie gültiges Personaldokument (deutscher Personalausweis bzw. bei Nicht-Deutschen Antragsteller*innen Reisepass oder EU-Personalausweis Vorder- und Rückseite)
  • Beleg über Meldeadresse (Rückseite deutscher Personalausweis oder aktuelle Meldebescheinigung)
  • Gültige Immatrikulations-oder Studienbescheinigung mit Angabe zu Studiengang, Studienabschluss, Fachsemesteranzahl, Semester-Gültigkeitsdauer

Hole verschiedene Angebote ein und vergleiche diese sorgfältig. Achte auf die Voraussetzungen für einen Studienkredit der jeweiligen Anbieter*innen, die Bearbeitungsgebühren, die Zinshöhe und Rückzahlungsmodalitäten. Außerdem solltest du dich gut über eventuelle Zusatzkosten, die auf dich zukommen könnten, informieren.

Habe ich bei Jobverlust oder ausbleibenden Lohnzahlungen aktuell Anspruch auf Wohngeld?

Die Anspruchsvoraussetzungen bei Wohngeld bleiben gleich. Wer aktuell aufgrund von Jobverlust oder ausbleibenden Lohnzahlungen keine Einkünfte hat, ist nicht automatisch berechtigt Wohngeld zu beantragen. Die Grundvoraussetzung einer BAföG-Ablehnung „dem Grunde nach“ und die Prüfung der Deckung der monatlichen Lebenskosten bleibt bestehen.

Nein, du hast aktuell nicht pauschal Anspruch auf ALG II-Leistungen. Vollzeitstudierende sind in der Regel von Leistungen nach dem SGB II ausgeschlossen.

Ausnahmen bestehen in nur wenigen Fällen so zum Beispiel:

  • Im Urlaubssemester aufgrund von Schwangerschaft/Kindererziehung oder bei Beurlaubung wegen eigener Erkrankung/Beeinträchtigung. Wichtig ist, dass in der Beurlaubung aufgrund der genannten Gründe keinerlei Studienaktivitäten erbracht werden, da sonst die ALG II Leistungen gefährdet sind und rückgefordert werden können. Darüber hinaus müssen noch andere Vorrausetzungen erfüllt sein. Ob ein Anspruch auf ALG II besteht, kannst du gern telefonisch mit der Sozialberatungerörtern.
  • Im Teilzeitstudium aufgrund von Schwangerschaft bzw. Kindererziehung und bei Beurlaubung wegen eigener Erkrankung bzw. Beeinträchtigung. Auch hier gibt \es einiges zu beachten und weitere Voraussetzungen müssen erfüllt sein. Lass dich von der Sozialberatung beraten.
  • In Härtefällen, z.B. bei unverschuldetem Wegbrechen der Finanzierung und weit fortgeschrittenem Studium können Leistungen als Darlehen nach § 27 Abs. 3 SGB II vom Jobcenter geprüft werden.
  • Mehrbedarfsansprüche bei bestimmten Leistungsberechtigten nach § 21 SGB II

Ich bin neben dem Studium selbstständig/freiberuflich tätig und habe durch die behördlichen Anordnungen meine Aufträge verloren oder kann diese nicht ausführen.
Habe ich Entschädigungsansprüche nach dem Infektionsschutzgesetz?

Der Berliner Senat hat Zuschüsse für Soloselbstständige und Kleinunternehmen beschlossen, Informationen findest du hier. Das Infektionsschutzgesetz (IfSG) ermöglicht zum Teil sehr drastische Maßnahmen, um die Verbreitung von Infektionskrankheiten einzudämmen und deren Behandlung zu erleichtern. Maßnahmen können z.B. Tätigkeitsverbote oder Quarantänemaßnahmen sein. Konkrete behördliche Tätigkeitsverbote oder behördlich angeordnete Quarantänemaßnahmen gegen eine Person, von der im Einzelfall eine Ansteckungsgefahr ausgeht, können einen Entschädigungsanspruch nach dem IfSG auslösen.

Achtung: freiwillige Quarantäne löst z.B. keinen Entschädigungsanspruch aus. Nach § 56 Abs. 2 IfSG bemisst sich die Entschädigung nach dem Verdienstausfall. Für die ersten sechs Wochen wird sie in Höhe des Verdienstausfalls gewährt. Vom Beginn der siebten Woche an wird sie in Höhe des Krankengeldes nach § 47 Abs. 1 des Fünften Buches Sozialgesetzbuch gewährt, soweit der Verdienstausfall die für die gesetzliche Krankenversicherungspflicht maßgebende Jahresarbeitsentgeltgrenze nicht übersteigt.

Bei Selbstständigen bemisst sich die Entschädigung auf 1/12 des monatlich verdienten Nettoeinkommens (Durchschnitt des letzten Jahres vor Einstellung der verbotenen Tätigkeit). Selbstständige, die durch eine Maßnahme nach IfSG einer Existenzgefährdung ausgesetzt sind, können während der Verdienstausfallzeiten entstehende Mehraufwendungen in angemessenem Umfang von der zuständigen Behörde erstattet bekommen. Sollte der Betrieb schließen müssen, wird für die Dauer der Maßnahme nach IfSG zusätzlich Ersatz für die in dieser Zeit weiterlaufenden nicht gedeckten Betriebsausgaben in angemessenem Umfang erbracht.

Entschädigungen gibt es nur auf Antrag und es gelten sehr kurze Antragsfristen! Anträge sind innerhalb einer Frist von drei Monaten nach Einstellung der verbotenen Tätigkeit oder dem Ende der Absonderung (Quarantäne) bei der zuständigen Behörde zu stellen.

Aktuelle Informationen rund ums Jobben und Selbständigkeit im Studium erhältst du bei students@work.

Melde dich aktiv z.B. bei deiner Krankenversicherung, Wohnungsvermietung, Handyvertragsunternehmen, dem Rundfunkbeitrag etc., solltest du Zahlungen aktuell nicht leisten können. Bitte um eine Stundung der Beiträge und ggf. um eine Mahnsperre. Sollte es dir möglich sein, könntest du anfragen, ob ein verringerter Betrag angezahlt werden kann.

Am 25.03.20 wurde das „Gesetz zur Abmilderung der Folgen der COVID-19-Pandemie im Zivil-, Insolvenz- und Strafverfahrensrecht“ verabschiedet. Demnach sind Mieter*innen, die aufgrund der COVID-19-Pandemie im Zeitraum von 1. April bis 30. Juni 2020 ihre Miete nicht oder nicht vollständig zahlen konnten, vor einer Kündigung geschützt. Der Zusammenhang der Zahlungsverhinderung zur COVID-19- Pandemie ist glaubhaft zu machen. Dies bedeutet aber nicht, dass die Mietzahlungspflicht entfällt. Die Kosten sind dann später zu begleichen. Die Neuregelung greift nur für Mietschulden, die ab dem 01.04.2020 entstehen. Eine bereits ausgesprochene Kündigung vor diesem Datum bleibt wirksam, auch aus anderen Gründen kann weiterhin gekündigt werden.

Ähnliches gilt für die Strom- Gas- und Telekommunikationsversorgung. Wurde der Vertrag vor dem 08.03.2020 geschlossen, soll auf eine Sperrung bis zum 30. Juni 2020  verzichtet werden. Auch hier gilt aber, dass die nicht gezahlten Kosten dann später beglichen werden müssen.

Studierende der FU Berlin, die aufgrund der Corona-Krise in finanzielle Schwierigkeiten geraten sind, können Unterstützung aus dem SoliFUnd beantragen. Weitere Infos und das Antragsformular findest du hier: https://www.stw.berlin/solifund

nebenjob

Fragen zum studentischen Nebenjob

Als Arbeitnehmer hat man einen Kündigungsschutz. Es ist zu klären, ob der Arbeitgeber dich trotzdem weiter bezahlen muss. Um seine Rechte zu erfahren, kann man sich z.B. an den Betriebsrat des Unternehmens wenden. 

Eine gute Übersicht zu den arbeitsrechtlichen Themen hat die DGB Jugend zusammengestellt. Einige Hochschulen bieten ebenfalls noch rechtliche Beratung durch Anwält*innen an, wie z.B. telefonisch der AstA der TU (s. Punkt 2.). Auch die Beratung students@work ist per Telefon oder Mail erreichbar. Auch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales hat einen Bereich Arbeitsrecht, der telefonisch (030 221 911 004) zu erreichen ist. Informationen erhältst du hier. Internationale Studierende können sich telefonisch oder per Mail beim Senat sowie in verschiedenen Sprachen auch beim BEMA beraten lassen.

Einen neuen Job finden

Viele Unternehmen suchen derzeit verstärkt nach Aushilfskräften. Dazu zählen beispielsweise Supermärkte, Abhol- und Lieferdienste, Getränkemärkte, Apotheken, Sanitätshäuser, Drogerien, Poststellen, Krankenhäuser, Callcenter, Babysitting und Erntehilfen. Unsere Jobdatenbank wird regelmäßig upgedatet: www.stellenwerk-berlin.de

Hilfskräfte für die aktuelle Ernte

In der Landwirtschaft fehlen aktuell 300.000 Saisonarbeitskräfte, die normalerweise aus anderen Ländern einreisen. Studierende können sich bei der Online-Plattform Clever Ackern oder das Land hilft registrieren, um bei der Ernte zu helfen.

I.d.R. nein, nur wer sozialversicherungspflichtig angestellt ist, kann das Kurzarbeitergeld in Anspruch nehmen. Weitere Arbeitsrechtliche Erläuterungen hat die DGB Jugend zusammengestellt.

Darf ich jetzt, wie in der vorlesungsfreien Zeit, mehr als 20h/Woche arbeiten, weil der Vorlesungsbeginn verschoben wurde?

Relevant ist das vor allem für die Krankenversicherung. Kläre dein Vorhaben also mit der Krankenkasse ab. Informiere sie, wie lange du in welchem Stundenumfang für welchen monatlichen Lohn arbeiten möchtest und frage, ob dem etwas im Wege steht.

Weitere Informationen gibt es auch bei der DGB Jugend unter dem Bereich students@work.

Ich kann nicht arbeiten, weil ich in Quarantäne bin. Muss mich mein Arbeitgeber trotzdem bezahlen?

In jedem Fall muss der Arbeitgeber informiert werden. Wenn eine offizielle Anordnung zur Quarantäne vom Gesundheitsamt erhalten hast, muss dein Arbeitgeber Lohnfortzahlung bis zu 6 Wochen leisten.Bei einer regulären Krankschreibung vom Arzt natürlich auch.

schreibfragen

Fragen zur Schreibberatung

Leider können aufgrund der aktuellen Lage vorerst keine persönlichen Beratungen mehr stattfinden. Stattdessen bieten wir jedoch telefonische oder Video-Beratungen an. Schreib uns einfach eine Mail mit deinem Anliegen und hinterlasse eine Telefonnummer sowie passende Tage und Zeiten, an denen du erreichbar bist, an: schreibberatung@stw.berlin

Nach wie vor kannst du ein Textfeedback von uns erhalten. Schicke uns wie gewohnt eine Auswahl von maximal 5 Seiten deiner Arbeit zu. Daraufhin wirst du einen Fragebogen von uns erhalten, worauf wir bei unserem Feedback besonders achten sollen. Das Feedback können wir anschließend gerne in einer telefonischen Beratung besprechen. Solltest du daran Interesse haben, schreib das in der Mail einfach dazu: schreibberatung@stw.berlin

Entweder du guckst regelmäßig auf unsere Website oder du schreibst dich in unseren Newsletter ein. Hier informieren wir dich monatlich über alle aktuellen Ereignisse rund ums Schreibzentrum. Schicke uns dafür einfach eine Mail an: schreibberatung@stw.berlin

Eine weitere Maßnahme, die wir für euch während dieser Zeit eingerichtet haben, sind regelmäßige, kurze Motivationstipps und Inputs, die euch helfen sollen, ins Schreiben zu kommen, euch für den Tag zu motivieren oder auch eine neue Perspektive auf euer Schreibprojekt zu gewinnen. Folgt uns dafür einfach bei Facebook @StW.Bln oder/und Instagram @studierendenwerkberlin.

Ja, unsere Online-Schreibzeit bietet die Möglichkeit für ein digital-gemeinsames Schreiben und das konzentrierte Arbeiten an deinem aktuellen Schreibprojekt.

Zu Beginn geben wir einen kurzen methodischen Input und du bekommst im Anschluss die Möglichkeit, die erlernte Arbeitstechnik in Einzelarbeit direkt auszuprobieren. Lege dir dafür alle benötigten Unterlagen deines Schreibprojekts bereit und stelle dich auf eine Arbeitszeit von ca. 2h ein. Die Schreibzeit wird mit dem Video-Konferenz-Tool WebEx stattfinden.

Anmeldung unter schreibberatung@stw.berlin, bitte gib deinen vollständigen Namen und deine Hochschule an.

Nächster Termin:

Termine können >> hier eingesehen werden.

So richtig klappt das noch nicht mit der Produktivität im Homeoffice? Unsere Schreibtutorin hat hier ein paar Tipps für euch.

Eine weitere Maßnahme, die wir für euch während dieser Zeit eingerichtet haben, sind regelmäßige, kurze Motivationstipps und Inputs, die euch helfen sollen, ins Schreiben zu kommen, euch für den Tag zu motivieren oder auch eine neue Perspektive auf euer Schreibprojekt zu gewinnen. Folgt uns dafür einfach bei Facebook @StW.Bln oder/und Instagram @studierendenwerkberlin.

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Wir sind weiter für euch da. Zum Schutz vor Ansteckung können vorerst keine persönlichen Beratungen stattfinden. Ihr erreicht uns telefonisch zu den gewohnten Sprechzeiten von 10-13 Uhr und durchgehend per E-Mail.

  • Montags Standort Dahlem: 030 93939-9020 (für Studierende der FU, EHB)                              
  • Dienstags Standort Charlottenburg: 030 93939-8416 (für Studierende der TU, UdK, PFH, HDPK, Hertie School, IPU)         
  • Donnerstags Standort Friedrichshain: 030 93939-8442 /-8442 (für Studierende der ASH, Beuth HS, Charité, HTW, HfM, HfS, KHB, KHSB, HWR, HU, HSAP, IUBH)   

Kontaktiert uns wenn es Fragen z.B. zur Barrierefreiheit oder Studienassistenz im digitalen Semester gibt. Weitere Informationen zu unserem Beratungsangebot findet ihr hier.

Ja, Anträge auf Integrationshilfen werden weiter bearbeitet. Alle Antragsunterlagen werden derzeit per E-Mail akzeptiert.

Ja, Rechnungen für Studienassistenz und Dolmetscheinsätze können zugesendet werden.

Taube Studierende und Studierende mit Hörbehinderungen können uns per Mail erreichen. Bei Fragen zu Dolmetschereinsätzen bieten unsere Gebärdensprachdolmetschkoordinatoren*innen auch Skypetermine nach Vereinbarung an.

Kitafragen

Fragen zu Kitas

Die Regelungen im studieredenWERK BERLIN findet ihr hier.

Regelbetrieb unter den fortgesetzten Bedingungen der Corona-Pandemie* ab dem 22. Juni:

Kita an der Hochschule für Wirtschaft und Recht

Mo-Fr 07:30 - 16:30 Uhr

Kita an der Technischen Universität

Mo, Di, Mi, Fr 8:00 – 17:00 Uhr und
Do 07:30 – 16:30 Uhr 

Kita an der Hochschule für Technik und Wirtschaft

Mo-Fr 08:00 – 17:00 Uhr

Kita an der Freien Universität

Mo-Fr 07:30 - 16:30 Uhr

Kita an der Universität der Künste

Mo-Fr 08:00 – 17:00 Uhr

Kita an der Beuth Hochschule für Technik

Mo-Fr 07:30 - 16:30 Uhr

Kita an der Humboldt-Universität zu Berlin

Mo-Fr 07:30 - 16:30 Uhr

 

*stabile Gruppen, Hygieneregelungen, Umgang mit den sogenannten Risikogruppen und dem damit einhergehenden zu erwartenden Personalmangel etc.

Nur gesunde Kinder werden betreut!

Der Kreis der Kinder, die in Kindertageseinrichtungen einen Anspruch auf Betreuung haben, ist durch den Senat Berlin festgelegt. Darüber hinaus darf ein Kind nur betreut werden, wenn es

  • keine Krankheitssymptome aufweist (ausgenommen sind nachgewiesene chronische Erkrankungen wie z.B. Heuschnupfen etc.),
  • nicht in Kontakt zu infizierten Personen steht bzw. seit dem Kontakt mit infizierten Personen 14 Tage vergangen sind und das Kind keine Krankheitssymptome aufweist,
  • bei Kindern, die zur Risikogruppe gehören müssen die Eltern mit dem Kinderarzt erforderliche Schutzmaßnahmen besprechen, eine entsprechende Bescheinigung des Arztes mit den Empfehlungen der Kita vorlegen und die Möglichkeit der Umsetzung der Empfehlungen mit der Kita besprechen. Die Betreuung kann nur erfolgen, wenn die Empfehlungen von der Kita umsetzbar sind.

Alle derzeit geltenden Regelungen in Zusammenhang mit SARS-CoV-2 gibt es hier hier.

 

Mit Neubeginn des Betreuungszeitraums eines jeden Kindes sind von der Kita die Informationen zu Krankheitsfällen in der Familie und im Umfeld eines jeden Kindes einzuholen. Diese stellen jedoch nur eine Momentaufnahme dar. Die Eltern sind verpflichtet der Kitaleitung unverzüglich mitzuteilen, wenn zwischenzeitlich Kontakte zu infizierten Personen stattgefunden haben oder im Umfeld des Kindes Personen akute Krankheitssymptome der oberen Atemwege hatten.

Der neuartige Coronavirus ist von Mensch zu Mensch übertragbar. Der Hauptübertragungsweg ist die Tröpfcheninfektion (etwa beim Sprechen, Husten und Niesen). Dies erfolgt vor allem direkt über die Schleimhäute der Atemwege. Darüber hinaus ist auch indirekt über Hände, die dann mit Mund- oder Nasenschleimhaut oder der Augenbindehaut in Kontakt gebracht werden, eine Übertragung möglich. Eine Übertragung über kontaminierte Oberflächen (Schmierinfektion) gilt nach derzeitiger Fachexpertise als unwahrscheinlich, ist aber nicht vollständig auszuschließen.

Beim Verdacht auf eine SARS-CoV-2 Infektion bei einem Kind aufgrund von grippeähnlichen Symptomen,

  • ist eine kontaktlose Fiebermessung durchzuführen,
  • das betreffende Kind von anderen Kindern getrennt zu betreuen und
  • eine sorgeberechtigte Person zur zeitnahen Abholung des Kindes aufgefordert.

Verdachtsfälle werden an das zuständige Gesundheitsamt übermittelt. Als Verdachtsfall gelten Personen mit Krankheitssymptomen, die Kontakt zu einem bestätigten Fall hatten.

Eine Meldung an das Gesundheitsamt hat dementsprechend nur zu erfolgen, wenn der Verdacht sowohl

  • durch das klinische Bild als auch
  • durch einen wahrscheinlichen epidemiologischen Zusammenhang begründet ist.

Die vom Robert-Koch-Institut veröffentlichten Empfehlungen sind hierbei zu berücksichtigen bzw. die covapp.charite.de zur Einschätzung hinzuzuziehen. 

 

Die Leitung der Kita ist verpflichtet,

den begründeten Verdacht der Erkrankung eines Kindes an SARS-CoV-2 und dazu die personenbezogenen Daten (Name, Vorname, Geburtsdatum, Geschlecht, Adresse) unverzüglich dem Gesundheitsamt zu melden (nach § 8 IfSG) es sei denn, es wurde bereits ein Arzt hinzugezogen.

Ebenso ist die Kita-Leitung verpflichtet, allen Personen, bei denen der begründete Verdacht einer Erkrankung besteht, den Zutritt zu der Einrichtung zu untersagen. 

Sollte es zu einem nachgewiesenen Verdachtsfall kommen, hat die Kitaleitung umgehend

Folgende Maßnahmen sind von der Kita-Leitung außerdem zu gewährleisten:

  • Untersagung des Zugangs zur Betreuung für den Zeitraum der Inkubationszeit (14 Tage) aller Familienmitglieder (z.B. Geschwister)
  • Aushang für Eltern zur Bekanntgabe, dass ein Fall der Corona-Infektion aufgetreten ist (einschl. Datum der Erkrankung, voraussichtliche Inkubationszeit, wie viele betroffene Personen, ohne Namensnennung.)