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Die wichtigsten Antworten im Rahmen der Corona-Situation

FAQ, Stand 25.11.2020

Die wichtigsten Fragen rund um die Corona-Situation und das studentische Leben 

Im Folgenden beantworten wir die wichtigsten Fragen, die uns im Rahmen der Corona-Situation von den Studierenden gestellt werden. Wir updaten diese Liste regelmäßig. 
Eure Fragen nicht dabei? Sendet sie uns einfach per Mail: info@stw.berlin.

Themenbereiche:

Allgemeine Fragen

Durch Änderungen im Berliner Hochschulrecht wird Studierenden eine um ein Semester verlängerte Regelstudienzeit zugesichert, wodurch sich pandemiebedingte Verzögerungen im Sommersemester 2020 nicht nachteilig auf die Förderungshöchstdauer des BAföGs auswirken. Studierende erhalten auch mehr Zeit für das Ablegen von Prüfungen, da das Sommersemester 2020 im Sinne der Prüfungsordnungen nicht als Fachsemester gezählt wird. Wer eine Prüfung im Sommersemester abgelegt und nicht bestanden hat, kann diese zudem wiederholen, diese Regelung gilt ebenfalls für das kommende Wintersemester 2020/2021.

Hier findet ihr die komplette Pressemitteilung zu dem Thema.

Das Wintersemester 2020/21 wird ein Hybridsemester aus Online- und Präsenzveranstaltungen sein. Dazu hat die Senatskanzlei Wissenschaft und Forschung einen Stufenplan für den Hochschulbetrieb unter Pandemiebedingungen veröffentlicht.

Momentan ist die persönliche Erreichbarkeit eingeschränkt. Wie lange das anhält, können wir derzeit nicht sagen.

Studierende, deren Aufenthaltsgenehmigung abgelaufen ist, müssen ihren Aufenthaltstitel online verlängern. Hier gibt es die aktuellen FAQs des Landesamts für Einwanderung (LEA).

 Es gibt zahlreiche Plattformen für die Vermittlung von Nachbarschaftshilfe für Menschen, die ihre täglichen Aufgaben nur schwer erledigen können. Ein Beispiel für Berlin ist hier zu finden.

Das Deutsche Rote Kreuz bittet gesunde Menschen auch weiterhin um Blutspenden. Informationen findet ihr hier.

Bafoegfragen

Fragen zum BAföG

Betrifft alle Studierende, die im Sommersemester 2020 immatrikuliert sind/waren. 

Eure Regelstudienzeit und somit auch die Förderungshöchstdauer wird um ein Semester erhöht.

Grundlegend gilt: Der Start der Vorlesungen wurde verschoben, nicht der Start des Semesters. Wer bis Ende Oktober den Antrag stellt, erhält - sofern eine Förderung bewilligt wird - auch Geld für den gesamten Oktober. Auf jeden Fall sollte der Antrag unmittelbar nach der Zulassung zum Studium gestellt werden. 

BAföG-Empfänger*innen erhalten ihre Zahlung auch bei Schließungen von Hochschulen. Auch Studienanfänger, deren Semesterbeginn sich pandemiebedingt verzögert, erhalten ihr BAföG so als ob die Präsenzvorlesungen zum ursprünglich vorgesehenen Zeitpunkt begonnen hätten. Sobald an Ausbildungsstätten Online-Lehrangebote zur Verfügung stehen, um den Lehrbetrieb aufrechtzuerhalten, ist die Teilnahme an diesen Online-Lehrangeboten im Sinne der Förderungsvoraussetzungen verpflichtend. Mehr Informationen zum Thema gibt es hier: https://www.bmbf.de/de/karliczek-keine-nachteile-beim-bafoeg-wegen-corona-11122.html

Ja, jede*r Studierende, die*der schon einen Bescheid erhalten hat, bekommt den hierin ausgewiesenen Förderungsbetrag automatisch rechtzeitig am Ende des Monats für den nächsten Monat überwiesen.

Achtung, dies gilt allerdings nur bis zum Ende des Bewilligungszeitraums. Daher denken Sie bitte daran, rechtzeitig einen neuen Antrag zu stellen.

Die Anträge werden nach und nach abgearbeitet. Bitte von Sachstandsanfragen in den ersten acht Wochen absehen.

Eine Abgabe persönlich an die*den Sachbearbeiter*in ist nicht möglich. Wir empfehlen den Antrag über BAföG-Online zu stellen und Unterlagen über das Uploadportal hochzuladen oder postalisch einzureichen.

Persönlich kann man den Antrag am InfoPoint in der Hardenbergstraße 34 zu den Öffnungszeiten abgeben. 

 

Ich bekomme keinen Termin für meine Abschlussprüfung (z.B. Verteidigung Bachelorarbeit) und kann daher das Studium nicht im Rahmen der Förderhöchstdauer abschließen.

Wir empfehlen, auf jeden Fall einen neuen Antrag zu stellen und die Gründe für die Verlängerung der Förderhöchstdauer auf einer speziellen Erklärung vorzutragen.
Das entsprechende Formular findet ihr 
hier.

ACHTUNG! DIE PDF-DATEI IST ERST NACH DEM DOWNLOAD BEARBEITBAR...

In den meisten Fällen kann dann weitergefördert werden.

 

Ich kann den Leistungsnachweis per Ende viertes Semester nicht erbringen, da die Prüfungen ausgefallen sind oder verschoben wurden. 

Die Gründe müssen auf einer speziellen Erklärung vorgetragen werden und das Formblatt 5 mit Unterschrift des*der Zeichnungsberechtigten der Hochschule eingereicht werden. In den meisten Fällen kann dann weitergefördert werden.

Auf jeden Fall einen Antrag auf BAföG stellen. Mit diesem BAföG-Rechner kann vorher der voraussichtliche Förderungsbetrag geschätzt werden.

Eine Negativbescheinigung kannst du nur erhalten, wenn du dem Grunde nach keinen Anspruch auf Ausbildungsförderung hast.

Das kann z.B. sein, wenn du die Altersgrenze überschritten hast, in Teilzeit studierst, als Ausländer evtl. nicht anspruchsberechtigt bist, eine nicht förderungsfähige weitere Ausbildung aufgenommen hast oder z.B. wegen eines Leistungsrückstandes nach dem vierten Semester für die Überschreitung der Regelstudienzeit keine Gründe im Sinne des Gesetzes vorliegen. Eine Negativbescheinigung für das Wohngeldamt stellen wir nicht aus, wenn du z.B. wegen der Anrechnung von eigenem Vermögen oder zu hohem eigenen Einkommen bzw. zu hohem Einkommen der Eltern keinen Anspruch hast. Zur Prüfung, ob wir dir eine Negativbescheinigung ausstellen können, benötigen wir den Antrag und die dort genannten Unterlagen.

Wir werden alle Anträge nach und nach abarbeiten. Bitte habt etwas Geduld.

Ich unterstütze die Bekämpfung der COVID 19-Pandemie und habe hierfür eine Tätigkeit im Krankenhaus oder anderen systemrelevanten Branchen aufgenommen oder Arbeitsstunden erhöht. Muss ich dieses Einkommen dem BAföG-Amt melden?

Ja, jedoch sind die zusätzlichen Einnahmen aus einer Tätigkeit in systemrelevanten Branchen und Berufen soweit die Tätigkeit zur Bekämpfung der COVID-19-Pandemie und deren sozialen Folgen, die seit dem 1. März 2020 aufgenommen oder in ihrem arbeitszeitlichen Umfang aufgestockt wurde, für die Dauer dieser Tätigkeit oder Arbeitszeitaufstockung anrechnungsfrei.

Die Liste der systemrelevanten Berufe findet ihr hier.

Meine Eltern/-teile, mein*e Ehepartner*in bzw. eingetragene*r Lebenspartner*in kann aufgrund außergewöhnlicher Umstände (Risikogebiet, Kontaktverbot, Quarantäne, fehlende Möglichkeit der elektronischen Übermittlung) die Einkommensunterlagen nicht einreichen.

Hierfür gibt es Lösungen im Einzelfall. Bitte ruft uns an oder schickt eine E-Mail über das Kontaktformular hier (am Ende der Seite).

Meine Eltern/-teil sind akut von der aktuellen Situation betroffen und es wird kein bzw. ein stark vermindertes Einkommen gegenüber dem maßgeblichen Einkommensjahr 2017 für einen Bewilligungszeitraum 2019/20 bzw. dem Einkommensjahr 2018 für einen Bewillgigungszeitraum ab 2020 erzielt. Ändert sich mein BAföG-Anspruch?

Wenn du aufgrund des Elterneinkommens bisher kein BAföG beantragt hast, kannst du einen BAföG-Antrag und gleichzeitig einen Aktualisierungsantrag stellen. Es wird geprüft, ob sich ein BAföG-Anspruch ergibt.

Wenn du aktuell nur einen geringen BAföG-Satz oder kein BAföG aufgrund des Elterneinkommens erhältst, kannst du einen Aktualisierungsantrag stellen und die Höhe des aktuellen BAföG-Anspruches wird geprüft.

Ja, wenn die Eltern weiterhin wirtschaftlich leistungsfähig (s.o. sonst ggf. BAföG-Anspruch) sind. Denn auch, wenn du Selbststudium (Fachliteratur lesen, Recherche für und Schreiben von Hausarbeiten etc.) oder Online-Studium betreibst, zählt dies als Studienaktivität. Auch müssen die Eltern ausnahmsweise Verzögerungen und Unterbrechungen der Ausbildung und die damit verbundene zeitliche Verlängerung der Unterhaltszahlungen hinnehmen. Bei Verzögerungen und Unterbrechungen der Ausbildung ist der Einzelfall zu betrachten, insbesondere, ob besondere anerkennenswerte Verzögerungsgründe vorliegen. In der jetzigen, für alle völlig unvorhersehbaren, Situation ist eine Verzögerung der Ausbildung, sofern sie auf amtlichen Maßnahmen beruht, für deren Dauer völlig unverschuldet. Allerdings solltest du die erweiterte vorlesungsfreie Zeit als Zeit für dein Selbststudium und nicht als Ferien nutzen.

wohnenfragen

Fragen zum Wohnen im Wohnheim

  • In den Einrichtungen informieren übersichtliche Plakate über die wichtigsten Schutz- und Hygienemaßnahmen.
  • Alle Mieter*innen werden regelmäßig per E-Mail informiert.
  • Die Reinigungsdienste säubern weiterhin alle Gemeinschaftsräume regelmäßig.

  • Wir bitten darum, die Gemeinschaftsräume wie Bäder und Küchen in Wohnheimen noch sauberer als sonst zu halten.
  • Bitte nutze die Gemeinschaftsküchen derzeit nur zum Kochen, nicht aber als Aufenthaltsraum.
  • Außerdem empfehlen wir, allgemeine Hygienetipps für den Haushalt zu beachten: www.infektionsschutz.de.
  • Partys, BBQs, Sportevents sowie Treffen mit mehr als 5 Personen sind untersagt.
  • Bitte empfange aktuell keine Besucher*innen.
  • Bitte nimm keine weiteren Personen in dein Zimmer/Apartment mit auf (außer schon genehmigte Untermieter*innen).

Ja. Quarantäneanordnungen für Erkrankte und ggf. Mitbewohner*innen und weitere Kontaktpersonen werden von der zuständigen Gesundheitsbehörde erlassen. Wir bitten erkrankte Mieter*innen dennoch uns eine Nachricht zukommen zu lassen, damit wir ggf. weitere Maßnahmen zum Schutz der Bewohner*innen und der Hausmeister*innen umsetzen können. Falls du an COVID 19 erkrankt bist oder häusliche Quarantäne angeordnet wurde, empfehlen wir dieses Merkblatt des Robert Koch Institutes: Coronavirus-Infektion und häusliche Quarantäne. Solltest du in einer Wohngemeinschaft wohnen, informiere bitte deine Mitbewohner*innen und gib deiner Wohnheimverwaltung das Einverständnis, dass deine Mitbewohner*innen auch durch die Wohnheimverwaltung informiert werden.

Du wohnst in einem Einzelapartment: Bitte verbringe die Quarantänezeit ausschließlich im Apartment. Bitte Freunde und Bekannte, für dich die Einkäufe zu erledigen.

Du wohnst in einer Wohngemeinschaft bis zu 6 Personen: Bitte verbringe die Quarantänezeit in Ihrer Wohngemeinschaft bzw. Mehrzimmerwohnung. Sprich mit deinen Mitbewohner*innen Zeiten ab, wann  die Küche und das Bad genutzt werden können. Die Arbeitsflächen, sowie Sanitäreinrichtungen sind vor und nach der Benutzung zu desinfizieren. Bitte deine Mitbewohner*innen, für dich die Einkäufe zu erledigen.

Du wohnst in einer Flurgemeinschaft: Du erhältst unter bestimmten Vorrausetzungen durch den*die Hausmeister*in für die Zeit der Quarantäne einen Kühlschrank, eine Herdplatte und einen Wasserkocher, damit du dich selbst versorgen kannst. Mitbewohner*innen / Nachbar*innen sind aufgerufen, mit Erledigung von Einkäufen u.ä. zu helfen. In einigen Wohnheimen steht dir eine separate Toilette zur Verfügung. Wenn keine separate Toilette zur Verfügung steht, bitte immer vor und nach der Benutzung desinfizieren.

Generell darfst du weder den Müll entsorgen, den Briefkasten entleeren, noch den Waschmaschinenraum nutzen.

Bitte informiere in diesem Fall das zuständige Gesundheitsamt sowie die Wohnheimverwaltung.

Du hast  einen Mietvertrag mit dem studierendenWERK BERLIN abgeschlossen und kommst aus einem Corona-Risikogebiet?
Dann bitte folgende Info beachten:

  • Unabhängig von den Einreisemöglichkeiten gilt in Deutschland weiter eine Quarantänepflicht auf Grundlage des Infektionsschutzgesetzes in allen Bundesländern für Ein- und Rückreisende aus dem vom Robert-Koch-Institut (RKI) festgelegten Risikogebieten.Bitte informiere dich vor der Einreise, ob dein Land zum Risikogebiet zählt. Die aktuelle Liste entnimmst du bitte RKI - Coronavirus SARS-CoV-2 - Informationen zur Ausweisung internationaler Risikogebiete .
  • Für alle anderen Studierenden aus Risikogebieten gilt eine 14-tägige Quarantäne und die Pflicht sich unverzüglich beim Gesundheitsamt zu melden. Die Quarantäne kann verkürzt werden, wenn ein Corona-Test durchgeführt wird und das Testergebnis Negativ ist. Ab diesem Zeitpunkt ist die Quarantäne aufgehoben.
  • Für Studierende mit einem aktuellen Negativ-Test, nicht älter als 48 Stunden, gilt die Quarantäne nicht. Bitte sende dein Testergebnis an wohnen@stw.berlin.
  • Bitte beachte  die „Regelungen für nach Deutschland Einreisende im Zusammenhang mit dem neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2“ vom Juni 2020 des Bundesministerium für Gesundheit - Merkblatt für Einreisende nach Deutschland .

Nein. In dieser Situation verlangen wir nicht vondir, dass du dein Zimmer/Apartment räumst. Auch jetzt gilt schon im Vollstreckungsrecht: Das Recht der*s Mieter*in auf körperliche Unversehrtheit hat Vorrang vor dem Räumungsinteresse der*s Vermieter*in. Da alle Menschen aufgerufen sind, sich solidarisch zu verhalten und Kontakte drastisch zu reduzieren, kann der*die Mieter*in – auch zum Schutz anderer – nicht zum Auszug verpflichtet werden. Das gilt im Übrigen auch, wenn du in einer Wohnung oder einem WG-Zimmer oder zur Untermiete am freien Wohnungsmarkt wohnst.

Zum Aufladen der MensaCard sind zwei Aufwerter im Foyer Hardenbergstr. 34 geöffnet. Das Gebäude kann von Montag bis Freitag von 8 bis 18 Uhr betreten werden.

Die Aufladung ist auch bei unserem Mensa-Foodtruck möglich. Hier findet ihr den Routenplan. Welche zusätzlichen Standorte mit der Möglichkeit zur Aufladung der MensaCard geöffnet haben, erfahrt ihr hier.

An der HU sind inzwischen wieder die Aufwerter in den Bibliotheken in Betrieb. Solche befinden sich z. B. in der Bibliothek am Hegelplatz, in der Burgstraße, in der Dorotheenstraße 65, im Campus Nord, im Erwin-Schroedinger-Zentrum und im Grimm-Zentrum.

Hier findet ihr außerdem eine Liste mit öffentlichen Waschsalons, die sich in jeweiliger Nähe zum Wohnheim befinden.

 

Gemäß deinem Mietvertrag bist du verpflichtet, die Miete regelmäßig und pünktlich zu zahlen. Uns ist bewusst, dass es in den kommenden Monaten zu Schwierigkeiten bei der Mietzahlung kommen kann. Bitte versuch, dein Konto ausreichend zu decken, damit wir die Miete abbuchen können. Solltest du dennoch erhebliche Schwierigkeiten haben, kontaktiere uns bitte per E-Mail (wohnen@stw.berlin). Wir können mit dir eine individuelle Ratenzahlung vereinbaren. 

Wohngemeinschaften (und damit Flurgemeinschaften eines Wohnheims) sind von der Kontaktbeschränkung nicht betroffen. Mit den Personen, mit denen ihr in den WGs wohnt, dürft ihr also gemeinsam vor die Tür, aber der Abstand von mindestens 1,50 Metern ist dann weiterhin einzuhalten. Wichtig bleibt ohnehin bei allem: Haltet euch an die Schutzmaßnahmen! Haltet euch so wenig wie möglich in den Gemeinschaftsküchen auf. Bitte vermeidet Handkontakte, wascht euch oft und gründlich die Hände und vermeidet es, Augen, Nase oder Mund mit den Händen zu berühren. Lüftet eure Wohnräume und auch die Gemeinschaftsräume möglichst viermal am Tag für 10 Minuten.

Bei Fragen oder Problemen wendet euch bitte direkt an unseren Internetanbieter unter 0800 550 555 702. Alternativ könnt ihr auch eine elektronische Anfrage per E-Mail stellen unter support@hotzone.de oder eine Privatnachricht bei Facebook @cloudcast.hotzone senden.

Ich möchte gerne meinen Vertrag unterschreiben, Kündigung abgeben etc. Die Wohnheimverwaltung hat aber aktuell geschlossen. Was kann ich tun?

Wir sind Montag bis Donnerstag von 9 bis 15 Uhr und Freitag von 9 bis 13 Uhr telefonisch unter 030 93939 8990 erreichbar. Gern könnt ihr uns auch eine E-Mail schreiben an wohnen@stw.berlin.

Mietverträge schicken wir immer per E-Mail an die Studierenden. Lest regelmäßig eure E-Mails, auch den Spamordner. Druckt den Vertrag aus und unterschreibt ihn. Wir akzeptieren den eingescannten und von dir unterschriebenen Vertrag vorab per E-Mail. Der Vertrag muss spätestens zum Einzug im Original vorliegen. Dein persönliches Erscheinen in der Wohnheimverwaltung ist demnach nicht erforderlich.

Ich bin ein internationaler Studierender und muss aufgrund der Corona-Krise dringend in mein Heimatland zurück. Was kann ich tun?

Du hast mit dem studierendenWERK BERLIN einen rechtsgültigen Mietvertrag abgeschlossen, d.h. du bist an diesen gebunden. Du musst deine Mietsache mit der im Vertrag angegebenen Kündigungsfrist kündigen und bist ebenso dazu verpflichtet, deine Miete bis zum Ende des Mietvertrages zu zahlen. Zusammen mit der Kündigung kannst du eine vorzeitige Entlassung aus dem Mietvertrag beantragen. Ob diese realisiert werden kann, prüfen wir im Einzelfall. Nimm Kündigungen bitte über das Wohnheimportal vor.

Du bist ein Programstudierender und hast deinen Wohnheimplatz über die Hochschule zugewiesen bekommen? Dann musst du in jedem Fall deine Kündigung bei der Hochschule einreichen. Wir können dich erst aus dem Vertrag lassen, wenn die Hochschule uns deine Kündigung bestätigt hat. Hier findest du deine Ansprechpartner*innen.

Du hast mit dem studierendenWERK BERLIN einen rechtsgültigen Mietvertrag abgeschlossen, d.h. du bist an diesen gebunden. Du musst deine Mietsache mit der im Vertrag angegebenen Kündigungsfrist kündigen und bist ebenso dazu verpflichtet, deine Miete bis zum Ende des Mietvertrages zu zahlen. Zusammen mit der Kündigung kannst du eine vorzeitige Entlassung aus dem Mietvertrag beantragen. Ob diese realisiert werden kann, prüfen wir im Einzelfall. Nimm Kündigungen bitte über das Wohnheimportal vor.

Das Stellen eines Nachmieters ist nicht erlaubt. Auch das Untervermieten deines Zimmers ohne das Studierendenwerk darüber in Kenntnis zu setzen, verstößt gegen den mit dir abgeschlossenen Mietvertrag. Bitte habt Verständnis, dass die Bearbeitung der Kündigung einige Tage Bearbeitungszeit braucht. Wir arbeiten mit Hochdruck daran, alle Anträge zeitnah abzuarbeiten.

Nein, das ist leider nicht möglich. Du kannst aus deinem Zimmer ausziehen und zu einem späteren Zeitpunkt wieder einziehen. In diesem Fall musst du aber durchgängig Miete bezahlen, auch wenn du das Zimmer nicht bewohnst. Solltest du dich für eine Kündigung entscheiden, können wir das Zimmer nicht freihalten. Ob ein Wiedereinzug zu einem späteren Zeitpunkt (auch in ein anderes Wohnheim) möglich ist, werden wir prüfen. Sobald das Studium wieder regulär aufgenommen werden kann, rechnen wir allerdings mit einer großen Zimmernachfrage. Ein Anspruch auf einen Wiedereinzug besteht nicht.

Bitte schreib uns in diesem Fall eine E-Mail an wohnen@stw.berlin. Wir werden im Einzelfall prüfen, ob eine Rücknahme der Kündigung möglich ist. Sollte es schon einen Nachmieter für dein Zimmer geben, können wir die Kündigung nicht zurücknehmen. Wir prüfen im Einzelfall, ob wir dir vorübergehend eine andere Unterkunft anbieten können Ein Anspruch hierauf besteht nicht.

Die Miete (Grundmiete und Betriebskosten) des studierendenWERK BERLIN ist eine reine Kostenmiete, mit der alle Aufwendungen abgedeckt werden müssen. Anfallende Nebenkosten sind also bereits in der Miete inbegriffen (Strom, Warmwasser, Heizung, Internet etc.). Der Mietpreis der Studentenwohnheime liegt deutlich unter dem Mietpreis des privaten Wohnungsmarkts. Als Anstalt des öffentlichen Rechts sind wir verpflichtet, kostendeckend zu arbeiten. Daher ist es nicht möglich, die Mieten zu erlassen.

Mein Vertrag endet bald, aber aufgrund der aktuellen Situation benötige ich dringend eine Verlängerung. Was kann ich tun?

Bitte schreib uns in diesem Fall eine E-Mail unter der Angabe deines Wohnheims und Zimmernummer an wohnen@stw.berlin. Wir werden im Einzelfall prüfen, ob wir deinen Vertrag verlängern können. Dies ist allerdings nur möglich, wenn es noch keinen Nachmieter für dein Zimmer gibt. Sofern eine Verlängerung nicht möglich ist, werden wir die Möglichkeit auf einen Umzug prüfen. Ein Anspruch auf Verlängerung bzw. ein neues Zimmer besteht nicht.

Ja, Einzug und Auszug sind aktuell möglich. Bitte achtet darauf, dass alle Hygienevorschriften eingehalten werden.

Wir wollen aufgrund der aktuellen Situation den persönlichen Kontakt vermeiden. Deshalb ist es zum Beispiel beim Auszug möglich, den Schlüssel in deinem Zimmer oder im Briefkasten zu hinterlegen. Bitte kontaktiere in jedem Fall deine*n Hausmeister*in telefonisch oder per E-Mail (bei Ein- und Auszug), um mit ihm*ihr die Übergabe zu besprechen. Der*die Hausmeister*in wird dich über den Ablauf der Zimmerübergabe informieren. Beachte bitte, dass dein Auszug bis zum Ende des im Mietvertrag angegebenen Zeitpunkts erfolgen muss.

psychofragen

Fragen zur psychologisch-psychotherapeutischen Beratung

Zeitnahe vertrauliche Gesprächstermine können telefonisch über unser Sekretariat Montag bis Donnerstag von 9-15 Uhr und Freitag 9-13 Uhr vereinbart werden:

Standort Charlottenburg, Hardenbergstraße 35
+49 (0)30 93939 8401

Standort Friedrichshain, Franz-Mehring-Platz 2-3
+49 (0)30 93939 8438

Oder per E-Mail an: pbs@stw.berlin

Beachtet: Mit Erkältungssymptomen darf die Beratungsstelle nicht betreten werden.

 

Ab 1.7.20 bieten wir wieder Termine für eine Schwangerschaftskonfliktberatung nach §219 an. Die Psychologisch-Psychotherapeutische Beratungsstelle des studierendenWERKS BERLIN ist eine anerkannte Stelle mit mehreren speziell dafür ausgebildeten Beraterinnen.

Das Beratungsgespräch ist kostenlos und vertraulich. Ein Arztbesuch zur Feststellung der Schwangerschaft ist keine Voraussetzung für einen Beratungstermin. Auf Wunsch kannst du deine*n Partner*in oder andere Personen zur Beratung mitbringen. Auch mehrere Gesprächstermine sind möglich.

Bitte weise bei der Terminvereinbarung darauf hin, dass du eine Schwangerschaftskonfliktberatung möchtest.

Wie ihr mit den aktuell geltenden Kontaktbeschränkungen oder einer eventuellen Quarantäne besser zurecht kommen könnt, findet ihr hier.

 

Zeitnahe vertrauliche Gesprächstermine können telefonisch über unser Sekretariat Montag bis Donnerstag von 9-15 Uhr und Freitag 9-13 Uhr vereinbart werden:

Standort Charlottenburg, Hardenbergstraße 35
+49 (0)30 93939 8401

Standort Friedrichshain, Franz-Mehring-Platz 2-3
+49 (0)30 93939 8438

Oder per E-Mail an: pbs@stw.berlin

studi-finanzfragen

Fragen zur Studienfinanzierung

In Not geratene Studierende können seit dem 8. Mai ein in der Startphase zinsloses Darlehen bei der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) beantragen. Der KfW-Studienkredit wird für alle Antragsteller*innen ab Mai 2020 bis zum 31. Dezember 2021 zinslos gestellt. Das zinslose Darlehen kann in einer Höhe von bis zu 650 Euro im Monat ausgezahlt und online beantragt werden.*

Auch ausländische Studierende, die an einer deutschen Hochschule studieren und ihren Wohnsitz innerhalb Deutschlands haben, können bis zum 15.02. einen Antrag auf diesen Studienkredit stellen. Das Darlehen ist dann ebenfalls bis zum 31.12.2021 zinslos und kann bis zum Ende der Förderdauer in Anspruch genommen werden.* 

*Bitte beachte, dass ab dem ab dem 01.01.2022 dann wieder der reguläre Zinssatz gilt (aktuell: 4,08 % effektiver Jahreszins, Stand: Oktober 2020). Weitere Informationen findest du hier.

Bei weiteren Fragen wendet euch einfach an die Sozialberatung.

Ich habe meinen Job verloren / Verdienstausfall und benötige akut finanzielle Hilfe.

Eventuell hast du einen Anspruch auf Lohnfortzahlung. Entsprechende arbeitsrechtliche Erläuterungen hat die DGB Jugend zusammengestellt.

Studierende der FU Berlin, die aufgrund der Corona-Krise in finanzielle Schwierigkeiten geraten sind, können Unterstützung aus dem SoliFUnd beantragen. Weitere Infos und das Antragsformular findest Du hier: https://www.stw.berlin/solifund

Das BMBF stellt finanzielle Mittel für Studierende in Notlagen zur Verfügung. Die Verteilung wird über unseren Dachverband, den DSW, erfolgen. Hier geht's zum Antrag.

Die Möglichkeiten sind von verschiedenen Faktoren wie Alter, Staatsangehörigkeit und Fachsemester abhängig.

Für einige Studierende gibt es eventuell die Möglichkeit, BAföG zu beantragen.

Studierende mit einem Visum zu Studienzwecken nach § 16.1 AufenthG können keine staatlichen Leistungen in Anspruch nehmen. Sie sollten sich beraten lassen, ob sie eventuell einen Anspruch auf Lohnfortzahlung beim Arbeitgeber haben.
Darüber hinaus solltet ihr euch mit den Branchen beschäftigen, in denen die Jobmöglichkeiten gerade gut sind.

Bei weiteren Fragen wendet euch einfach an die Sozialberatung.

Eine Neubeantragung ist seit dem 01. September auch im studierendenWERK nach individueller Terminvereinbarung möglich.
Termine kann man >>hier anfragen.

Bei weiteren Fragen wendet euch einfach an die Sozialberatung.

Hole verschiedene Angebote ein und vergleiche diese sorgfältig. Achte auf die Voraussetzungen für einen Studienkredit der jeweiligen Anbieter*innen, die Bearbeitungsgebühren, die Zinshöhe und Rückzahlungsmodalitäten. Außerdem solltest du dich gut über eventuelle Zusatzkosten, die auf dich zukommen könnten, informieren.

Bei weiteren Fragen wendet euch einfach an die Sozialberatung.

Habe ich bei Jobverlust oder ausbleibenden Lohnzahlungen aktuell Anspruch auf Wohngeld?

Die Anspruchsvoraussetzungen bei Wohngeld bleiben gleich. Wer aktuell aufgrund von Jobverlust oder ausbleibenden Lohnzahlungen keine Einkünfte hat, ist nicht automatisch berechtigt Wohngeld zu beantragen. Die Grundvoraussetzung einer BAföG-Ablehnung „dem Grunde nach“ und die Prüfung der Deckung der monatlichen Lebenskosten bleibt bestehen.

Bei weiteren Fragen wendet euch einfach an die Sozialberatung.

Nein, du hast aktuell nicht pauschal Anspruch auf ALG II-Leistungen. Vollzeitstudierende sind in der Regel von Leistungen nach dem SGB II ausgeschlossen.

Ausnahmen bestehen in nur wenigen Fällen so zum Beispiel:

  • Im Urlaubssemester aufgrund von Schwangerschaft/Kindererziehung oder bei Beurlaubung wegen eigener Erkrankung/Beeinträchtigung. Wichtig ist, dass in der Beurlaubung aufgrund der genannten Gründe keinerlei Studienaktivitäten erbracht werden, da sonst die ALG II Leistungen gefährdet sind und rückgefordert werden können. Darüber hinaus müssen noch andere Vorrausetzungen erfüllt sein. Ob ein Anspruch auf ALG II besteht, kannst du gern telefonisch mit der Sozialberatungerörtern.
  • Im Teilzeitstudium aufgrund von Schwangerschaft bzw. Kindererziehung und bei Beurlaubung wegen eigener Erkrankung bzw. Beeinträchtigung. Auch hier gibt \es einiges zu beachten und weitere Voraussetzungen müssen erfüllt sein. Lass dich von der Sozialberatung beraten.
  • In Härtefällen, z.B. bei unverschuldetem Wegbrechen der Finanzierung und weit fortgeschrittenem Studium können Leistungen als Darlehen nach § 27 Abs. 3 SGB II vom Jobcenter geprüft werden.
  • Mehrbedarfsansprüche bei bestimmten Leistungsberechtigten nach § 21 SGB II

Bei weiteren Fragen wendet euch einfach an die Sozialberatung.

Nein, wenn du in Berlin gemeldet bist, kannst du bis zum 31.03.2021 Arbeitslosengeld II beziehen ohne dass dein Aufenthaltstitel erlischt. Nähere Infomationen findest du auf der Internetseite des Landesamt für Einwanderung Berlin.
Beachte jedoch, Studierende im Vollzeitstudium haben in der Regel keinen Anspruch auf Arbeitslosengeld II (siehe: „Habe ich aktuell Anspruch auf ALG II Leistungen?“). Lebst du mit deiner*m Ehefrau/Ehemann und/oder deinem*n Kind/Kindern, die kein Studium bzw. eine Ausbildung absolvieren, in einem gemeinsamen Haushalt, können diese, sofern sie bedürftig sind, Leistungen vom Jobcenter bis zum 31.03.2021 erhalten.

Ich bin neben dem Studium selbstständig/freiberuflich tätig und habe durch die behördlichen Anordnungen meine Aufträge verloren oder kann diese nicht ausführen.
Habe ich Entschädigungsansprüche nach dem Infektionsschutzgesetz?

Das Infektionsschutzgesetz (IfSG) ermöglicht zum Teil sehr drastische Maßnahmen, um die Verbreitung von Infektionskrankheiten einzudämmen und deren Behandlung zu erleichtern. Maßnahmen können z.B. Tätigkeitsverbote oder Quarantänemaßnahmen sein. Konkrete behördliche Tätigkeitsverbote oder behördlich angeordnete Quarantänemaßnahmen gegen eine Person, von der im Einzelfall eine Ansteckungsgefahr ausgeht, können einen Entschädigungsanspruch nach dem IfSG auslösen.

Achtung: freiwillige Quarantäne löst z.B. keinen Entschädigungsanspruch aus. Nach § 56 Abs. 2 IfSG bemisst sich die Entschädigung nach dem Verdienstausfall. Für die ersten sechs Wochen wird sie in Höhe des Verdienstausfalls gewährt. Vom Beginn der siebten Woche an wird sie in Höhe des Krankengeldes nach § 47 Abs. 1 des Fünften Buches Sozialgesetzbuch gewährt, soweit der Verdienstausfall die für die gesetzliche Krankenversicherungspflicht maßgebende Jahresarbeitsentgeltgrenze nicht übersteigt.

Bei Selbstständigen bemisst sich die Entschädigung auf 1/12 des monatlich verdienten Nettoeinkommens (Durchschnitt des letzten Jahres vor Einstellung der verbotenen Tätigkeit). Selbstständige, die durch eine Maßnahme nach IfSG einer Existenzgefährdung ausgesetzt sind, können während der Verdienstausfallzeiten entstehende Mehraufwendungen in angemessenem Umfang von der zuständigen Behörde erstattet bekommen. Sollte der Betrieb schließen müssen, wird für die Dauer der Maßnahme nach IfSG zusätzlich Ersatz für die in dieser Zeit weiterlaufenden nicht gedeckten Betriebsausgaben in angemessenem Umfang erbracht.

Entschädigungen gibt es nur auf Antrag. Diesen kannst Du nur innerhalb einer Frist von 12 Monaten nach Beginn des Tätigkeitsverbots oder dem Ende der Absonderung (Quarantäne) bei deiner zuständigen Behörde zu stellen. Nähere Informationen hierzu, auch wie und wo ein Antrag gestellt werden kann, findest du hier

Aktuelle Informationen rund ums Jobben und Selbständigkeit im Studium erhältst du bei students@work.

Melde dich aktiv z.B. bei deiner Krankenversicherung, Wohnungsvermietung, Handyvertragsunternehmen, dem Rundfunkbeitrag etc., solltest du Zahlungen aktuell nicht leisten können. Bitte um eine Stundung der Beiträge und ggf. um eine Mahnsperre. Sollte es dir möglich sein, könntest du anfragen, ob ein verringerter Betrag angezahlt werden kann.

Am 25.03.20 wurde das „Gesetz zur Abmilderung der Folgen der COVID-19-Pandemie im Zivil-, Insolvenz- und Strafverfahrensrecht“ verabschiedet. Demnach sind Mieter*innen, die aufgrund der COVID-19-Pandemie im Zeitraum von 1. April bis 30. Juni 2020 ihre Miete nicht oder nicht vollständig zahlen konnten, vor einer Kündigung geschützt. Der Zusammenhang der Zahlungsverhinderung zur COVID-19- Pandemie ist glaubhaft zu machen. Dies bedeutet aber nicht, dass die Mietzahlungspflicht entfällt. Die Kosten sind dann später zu begleichen. Die Neuregelung greift nur für Mietschulden, die ab dem 01.04.2020 entstanden sind. Eine bereits ausgesprochene Kündigung vor diesem Datum bleibt wirksam, auch aus anderen Gründen kann weiterhin gekündigt werden.

Ähnliches gilt für die Strom- Gas- und Telekommunikationsversorgung. Wurde der Vertrag vor dem 08.03.2020 geschlossen, soll auf eine Sperrung bis zum 30. Juni 2020  verzichtet werden. Auch hier gilt aber, dass die nicht gezahlten Kosten dann später beglichen werden müssen.

Studierende der FU Berlin, die aufgrund der Corona-Krise in finanzielle Schwierigkeiten geraten sind, können Unterstützung aus dem SoliFUnd beantragen. Weitere Infos und das Antragsformular findest du hier: https://www.stw.berlin/solifund

Das Zuschussverfahren wird derzeit umgestellt. Zukünftig soll es nur noch möglich sein, den Antrag digital zu stellen. Bis dahin kannst du dich nicht auf einen Zuschuss bewerben. Bitte informiere dich regelmäßig auf unserer Website, hier wird das neue Verfahren dann veröffentlicht.

nebenjob

Fragen zum studentischen Nebenjob

Als Arbeitnehmer hat man einen Kündigungsschutz. Es ist zu klären, ob der Arbeitgeber dich trotzdem weiter bezahlen muss. Um seine Rechte zu erfahren, kann man sich z.B. an den Betriebsrat des Unternehmens wenden. 

Eine gute Übersicht zu den arbeitsrechtlichen Themen hat die DGB Jugend zusammengestellt. In der Onlineberatung hast du auch die Möglichkeit Fragen zu stellen. Einige Hochschulen bieten rechtliche Beratung durch Anwält*innen an. Die die Beratung students@work ist derzeit per Telefon oder Mail für jobbende Studierende erreichbar. Auch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales hat einen Bereich Arbeitsrecht, der telefonisch (030 221 911 004) zu erreichen ist. Informationen erhältst du hier. Internationale Studierende können sich telefonisch oder per Mail beim Senat sowie in verschiedenen Sprachen auch beim BEMA beraten lassen.

Einen neuen Job finden

Viele Unternehmen suchen derzeit verstärkt nach Aushilfskräften (auch ungelernte). Dazu zählen beispielsweise Supermärkte und allgemein der Einzelhandel, Abhol- und Lieferdienste. Es gibt wieder verstärkt Jobs in der Logistik und im Gesundheitswesen (Apotheken, Sanitätshäuser, Pflege- und karitative Einrichtungen, Krankenhäuser). Banken und Anwaltskanzleien suchen Verstärkung, z.B. bei der Bearbeitung von Hilfsanträgen und der Bewältigung von Verwaltungstätigkeiten. Auch an den Hochschulen wird Unterstützung benötigt und der IT-Bereich suchte bereits vor der Pandemie dringend Personal und nun mit dem noch schnelleren Voranschreiten der Digitalisierung erst recht. 

Unsere Jobdatenbank wird regelmäßig upgedatet: www.stellenwerk-berlin.de

 

I.d.R. nein, nur wer sozialversicherungspflichtig angestellt ist, kann das Kurzarbeitergeld in Anspruch nehmen. Weitere Arbeitsrechtliche Erläuterungen hat die DGB Jugend zusammengestellt.

Darf ich jetzt, wie in der vorlesungsfreien Zeit, mehr als 20h/Woche arbeiten, weil der Vorlesungsbeginn verschoben wurde?

Relevant ist das vor allem für die Krankenversicherung. Kläre dein Vorhaben also mit der Krankenkasse ab. Informiere sie, wie lange du in welchem Stundenumfang für welchen monatlichen Lohn arbeiten möchtest und frage, ob dem etwas im Wege steht.

Weitere Informationen gibt es auch bei der DGB Jugend unter dem Bereich students@work.

Ich kann nicht arbeiten, weil ich in Quarantäne bin. Muss mich mein Arbeitgeber trotzdem bezahlen?

In jedem Fall muss der Arbeitgeber informiert werden. Wenn eine offizielle Anordnung zur Quarantäne vom Gesundheitsamt erhalten hast, muss dein Arbeitgeber Lohnfortzahlung bis zu 6 Wochen leisten.Bei einer regulären Krankschreibung vom Arzt natürlich auch.

schreibfragen

Fragen zur Schreibberatung

Wir bieten momentan Beratungen telefonisch oder per Video mit Cisco Webex an. Schreib uns einfach eine E-Mail mit deinem Anliegen und hinterlasse eine Telefonnummer sowie passende Tage und Zeiten, an denen du erreichbar bist, an: schreibberatung@stw.berlin

Oder nutze das Kontaktformular auf unserer Website.

Nach wie vor kannst du ein Textfeedback von uns erhalten. Schicke uns wie gewohnt eine Auswahl von maximal 5 Seiten deiner Arbeit zu. Daraufhin wirst du einen Fragebogen von uns erhalten, worauf wir bei unserem Feedback besonders achten sollen. Das Feedback können wir anschließend gerne in einer telefonischen Beratung besprechen. Solltest du daran Interesse haben, schreib das in der Mail einfach dazu: schreibberatung@stw.berlin

Entweder du guckst regelmäßig auf unsere Website oder du schreibst dich in unseren Newsletter ein. Hier informieren wir dich monatlich über alle aktuellen Ereignisse rund ums Schreibzentrum. Schicke uns dafür einfach eine Mail an: schreibberatung@stw.berlin

Eine weitere Maßnahme, die wir für euch während dieser Zeit eingerichtet haben, sind regelmäßige, kurze Motivationstipps und Inputs, die euch helfen sollen, ins Schreiben zu kommen, euch für den Tag zu motivieren oder auch eine neue Perspektive auf euer Schreibprojekt zu gewinnen. Folgt uns dafür einfach bei Facebook @StW.Bln oder/und Instagram @studierendenwerkberlin.

Ja, wir bieten regelmäßig Online-Workshops zu verschiedenen Themen rund ums wissenschaftliche Schreiben an.

Zudem bieten wir mit unserer Online-Schreibzeit die Möglichkeit für ein digital-gemeinsames Schreiben und das konzentrierte Arbeiten an deinem aktuellen Schreibprojekt.

Alle Termine für die Online-Veranstaltungen findest du hier. Die Anmeldung erfolgt über die Anmeldemaske im jeweiligen Terminfeld.

So richtig klappt das noch nicht mit der Produktivität im Homeoffice? Unsere Schreibtutorin hat hier ein paar Tipps für euch.

Eine weitere Maßnahme, die wir für euch während dieser Zeit eingerichtet haben, sind regelmäßige, kurze Motivationstipps und Inputs, die euch helfen sollen, ins Schreiben zu kommen, euch für den Tag zu motivieren oder auch eine neue Perspektive auf euer Schreibprojekt zu gewinnen. Folgt uns dafür einfach bei Facebook @StW.Bln oder/und Instagram @studierendenwerkberlin.

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Fragen zur Beratung Barrierefrei Studieren

Wir sind weiter für euch da. Ihr erreicht uns telefonisch zu den gewohnten Sprechzeiten von 10-13 Uhr und durchgehend per E-Mail.

  • Montags Standort Dahlem: 030 93939-9020 (für Studierende der FU, EHB)                              
  • Dienstags Standort Charlottenburg: 030 93939-8416 (für Studierende der TU, UdK, PFH, HDPK, Hertie School, IPU)         
  • Donnerstags Standort Friedrichshain: 030 93939-8442 /-8442 (für Studierende der ASH, Beuth HS, Charité, HTW, HfM, HfS, KHB, KHSB, HWR, HU, HSAP, IUBH) 

Auf Wunsch bieten wir auch wieder persönliche Beratungsgespräche nach Terminvereinbarung an. Bitte beachtet dabei die geltenden Abstands- und Hygieneregeln. Mit Erkältungssymptomen darf die Beratungsstelle nicht betreten werden. 

Kontaktiert uns wenn es Fragen z.B. zur Barrierefreiheit oder Studienassistenz im digitalen Semester gibt. Weitere Informationen zu unserem Beratungsangebot findet ihr hier.

Ja, Anträge auf Integrationshilfen werden weiter bearbeitet. Alle Antragsunterlagen werden derzeit per E-Mail akzeptiert.

Ja, Rechnungen für Studienassistenz und Dolmetscheinsätze können zugesendet werden.

Taube Studierende und Studierende mit Hörbehinderungen erreichen uns per Mail. Persönliche Beratungen vereinbaren wir auf Wunsch. Bei Fragen zu Dolmetscheinsätzen bieten unsere Gebärdensprachdolmetschkoordinatoren*innen auch Videoberatung in Deutscher Gebärdensprache an.

Kitafragen

Fragen zu Kitas

Der Regelbetrieb aller sieben Kitas findet unter den fortgesetzten Bedingungen der Corona-Pandemie (stabile Gruppen, Hygieneregelungen, Umgang mit den sogenannten Risikogruppen und dem damit einhergehenden zu erwartenden Personalmangel etc.) statt. Daher wurden Maßnahmen verabschiedet, die es ermöglichen, den Regelbetrieb für alle Kinder mit einem Betreuungsumfang bis ganztags (7 bis 9 Stunden) täglich anzubieten.

Öffnungszeiten: Um das Betreuungsangebot aufrecht zu erhalten, haben alle Kitas seit dem 22. Juni vorübergehend die Öffnungszeiten auf 9 Stunden täglich begrenzt.

Kita an der Hochschule für Wirtschaft und Recht

Mo - Fr 07:30 - 16:30 Uhr

Kita an der Technischen Universität

Mo, Di, Mi, Fr 8:00 - 17:00 Uhr und
Do 07:30 - 16:30 Uhr 

Kita an der Hochschule für Technik und Wirtschaft

Mo - Fr 08:00 - 17:00 Uhr

Kita an der Freien Universität

Mo - Fr 07:30 - 16:30 Uhr

Kita an der Universität der Künste

Mo - Fr 08:00 - 17:00 Uhr

Kita an der Beuth Hochschule für Technik

Mo - Fr 07:30 - 16:30 Uhr

Kita an der Humboldt-Universität zu Berlin

Mo - Fr 07:30 - 16:30 Uhr

Sobald es möglich ist, werden wir zu den vorherigen Öffnungszeiten zurückkehren. Die für November angekündigte Öffnungszeitanpassung findet nicht statt. Hier findet ihr den entsprechenden Elternbrief dazu.

Aktuelle Elterninformationen der Senatsverwaltung (Stand 17.7.20) findet ihr hier sowie eine Handreichung des Gesundheitsamtes des Bezirkes Steglitz- Zehlendorf hier.

Umgang mit erweiterten Ganztagsgutscheinen

Wir bitten um Verständnis, dass wir derzeit keine ganztagserweiterten Betreuungsplätze anbieten können. Allen Eltern mit ganztagserweiterten Betreuungsgutscheinen bieten wir gern an, diese Gutscheine auf einen Ganztagsplatz zu ändern und ihre Kinder bis zu 9 Stunden täglich zu betreuen.

Eingewöhnung von Kindern

Jede Kita hat ein Eingewöhnungskonzept entwickelt, das die Bedingungen der Corona-Pandemie berücksichtigt und den jeweiligen Eltern gegenüber kommuniziert und entsprechend des Bedarfes individuell abgestimmt wird.

Nur gesunde Kinder werden betreut!

Seit dem 22. Juni wurde der Regelbetrieb in jeder unserer Kita unter den jeweiligen Bedingungen der Corona-Pandemie* wieder aufgenommen.

Für Eltern und pädagogische Mitarbeiter*innen gilt das Gebot der Achtsamkeit

Wenn ein Kind eines der folgenden Symptome zeigt

  • Atemwegserkrankung, u. a. Fieber, Husten, Kurzatmigkeit, Schnupfen,
  • Abgeschlagenheit/Müdigkeit,
  • Kopf- und Gliederschmerzen,
  • Halsschmerzen,
  • Geruchs- sowie Geschmacksstörung,

 behält sich das Kita-Team vor, die Kinder nicht zu betreuen.

Im Interesse aller bitten wir euch daher, ein akut erkranktes Kind nicht in die Kita zu bringen.

Konsultiert gegebenenfalls eure*n Haus- bzw. Kinderarzt*ärztin.

Für eine Betreuung nach einer nachgewiesenen SARS-CoV-2 Infektion des Kindes ist eine ärztliche Bestätigung unabdingbar, so dass eine Infektionsgefahr ausgeschlossen werden kann. 

Ein Kind darf nur betreut werden, wenn es

  • im Falle einer positiven Testung nach Ablauf der Quarantäne weitere 48 Stunden keine Krankheitssymptome aufweist (ausgenommen sind nachgewiesene chronische Erkrankungen wie z. B. Heuschnupfen etc.),
  • nicht in Kontakt zu infizierten Personen steht bzw. seit dem Kontakt mit infizierten Personen 14 Tage vergangen sind und das Kind keine typischen Krankheitssymptome aufweist, die auf eine SARS-CoV-2 Infektion schließen.

Alle derzeit geltenden Regelungen in Zusammenhang mit SARS-CoV-2 gibt es hier.


*stabile Gruppen, Hygieneregelungen, Umgang mit den sogenannten Risikogruppen und dem damit einhergehenden zu erwartenden Personalmangel etc.

Kinder mit einer spezifischen Vorerkrankung können zur Risikogruppe gehören, sodass eine Abstimmung mit dem Kinderarzt erforderlich ist.

Eltern, deren Kinder zur Risikogruppe gehören,

  • besprechen mit dem*der Kinderarzt*ärztin erforderliche Schutzmaßnahmen,
  • legen eine entsprechende Bescheinigung des*der Arztes*Ärztin mit den Empfehlungen für die Kita vor und
  • besprechen die Möglichkeit der Umsetzung der Empfehlungen mit der Kita.

Wir bitten um Verständnis, dass die Betreuung nur erfolgen kann, wenn die Empfehlungen von der Kita umsetzbar sind.

Aktuelle Elterninformationen der Senatsverwaltung (Stand 17.7.20) finden Sie hier sowie eine Handreichung des Gesundheitsamtes des Bezirkes Steglitz- Zehlendorf hier.

Ein- und Rückreisende aus Risikogebieten

Wenn Ein- und Rückreisende aus dem Ausland in das Land Berlin einreisen und sich innerhalb von 14 Tagen vor Einreise in einem ausgewiesenen Risikogebiet aufgehalten haben, bestehen gemäß aktueller SARS-CoV-2-Infektionsschutzverordnung Quarantäne- und Meldepflichten.

Die Kitas möchten für alle Kinder und Familien eine sichere Betreuung gewährleisten. Eltern von rückreisenden Kindern aus Risikogebieten werden daher zu Beginn einer neuen Betreuungszeit die erfolgte Quarantäne und die Gesundheit des Kindes bescheinigen bzw. einen Negativ-Laborbefund vorlegen.

Ausnahmen von der häuslichen Quarantäne gelten laut Verordnung für Menschen, die keine definierten COVID-19-Symptome vorweisen und ein ärztliches Zeugnis sowie einen aktuellen Laborbefund in deutscher oder in englischer Sprache vorweisen können, welches bestätigt, dass keine Anhaltspunkte für eine Infektion mit dem Corona-Virus bestehen.

Weitere Bedingungen, die zur Ausnahme von häuslicher Quarantäne führen können, findet Ihr hier

Hinweise zur Quarantäne

Da das Ergebnis des Laborbefundes mehrere Tage beansprucht, besteht in der Regel eine Quarantänepflicht, dies bedeutet

  • auf direktem Weg die eigene Häuslichkeit oder eine andere geeignete Unterkunft aufzusuchen und
  • sich für einen Zeitraum von 14 Tagen nach Einreise sich ständig dort abzusondern;
  • es in diesem Zeitraum nicht gestattet, Besuch von Personen zu empfangen, die nicht dem eigenen Hausstand angehören.

Diese Bestimmungen gelten auch für Personen, die zunächst in ein anderes Land der Bundesrepublik Deutschland eingereist sind.

Weitere Hinweise und Tipps, wie ihr mit den aktuell geltenden Kontaktbeschränkungen oder einer eventuellen Quarantäne besser umgehen könnt, erhaltet ihr hier (von der psychologisch-psychotherapeutischen Beratungsstelle des studierendenWERKs BERLIN)

Sind Eltern zu besonderen Auskünften verpflichtet?

Wir möchten den Schutz vor Ansteckung durch Covid 19 in unseren Kitas bestmöglich gewährleisten. Daher werden mit Neubeginn des Betreuungszeitraums eines jeden Kindes die pädagogischen Fachkräfte die Eltern befragen, um Informationen zu Krankheitsfällen in der Familie zu erhalten. Diese stellen jedoch nur eine Momentaufnahme dar. Alle Eltern sind verpflichtet, der Kitaleitung unverzüglich mitzuteilen, wenn zwischenzeitlich

  • Kontakte zu infizierten Personen stattgefunden haben oder
  • im Umfeld des Kindes Personen akute Krankheitssymptome der oberen Atemwege hatten,

Unser Abfragebogen steht hier zur Verfügung.

Das neuartige Coronavirus ist von Mensch zu Mensch übertragbar. Der Hauptübertragungsweg ist die Tröpfcheninfektion (etwa beim Sprechen, Husten und Niesen u.a. durch Aerosole). Dies erfolgt vor allem direkt über die Schleimhäute der Atemwege. Eine Übertragung ist darüber hinaus auch indirekt über Hände, die dann mit Mund- oder Nasenschleimhaut oder der Augenbindehaut in Kontakt gebracht werden, möglich. Auch über kontaminierte Oberflächen (Schmierinfektion) wird eine Übertragung nicht ausgeschlossen.

Beim Verdacht auf eine SARS-CoV-2 Infektion bei einem Kind aufgrund von grippeähnlichen Symptomen, wird das Kita-Team frühzeitig handeln und

  • eine kontaktlose Fiebermessung durchführen,
  • das betreffende Kind von anderen Kindern getrennt betreuen und
  • eine sorgeberechtigte Person zur zeitnahen Abholung des Kindes auffordern.

Die Leitung der Kita ist verpflichtet, den begründeten Verdacht der Erkrankung eines Kindes an SARS-CoV-2 und dazu die personenbezogenen Daten (Name, Vorname, Geburtsdatum, Geschlecht, Adresse) unverzüglich dem Gesundheitsamt zu melden es sei denn, es wurde bereits ein Arzt hinzugezogen (nach § 8 IfSG).

Als begründeter Verdachtsfall gelten Personen mit Krankheitssymptomen, die Kontakt zu einem bestätigten Fall hatten.

Eine Meldung an das Gesundheitsamt erfolgt dementsprechend nur, wenn der Verdacht sowohl

  • durch das klinische Bild als auch
  • durch einen wahrscheinlichen epidemiologischen Zusammenhang begründet ist.

Daher bitten wir um frühzeitige Meldung, sollte sich eine solche Situation einstellen!

Die vom Robert-Koch-Institut veröffentlichten Empfehlungen werden berücksichtigt bzw. die covapp.charite.de zur Einschätzung hinzugezogen. 

Sollte es zu einem bestätigten Fall einer SARS-CoV-2 Infektion kommen, wird die Kitaleitung umgehend

  • das zuständige Gesundheitsamt, (es sei denn, es wurde bereits ein Arzt hinzugezogen)
  • die zuständige Kitaaufsicht und
  • die Bereichsleitung Kindertagesstätten informieren.

Darüber hinaus werden weitere Maßnahmen zur Eindämmung der Ansteckungsgefahr getroffen, z. B.:

  • Weiterleitung von Daten zur Ermittlung von Infektionsketten auf Anfrage durch das Gesundheitsamt
  • Untersagung des Zugangs zur Betreuung aufgrund einer behördlichen Anordnung für den Zeitraum der Inkubationszeit (14 Tage) aller Familienmitglieder (z. B. auch Geschwister)
  • Aushang für Eltern zur Bekanntgabe, dass ein Fall der Corona-Infektion aufgetreten ist (einschl. Datum der Erkrankung, voraussichtliche Inkubationszeit, Anzahl der betroffenen Personen in der Kita - ohne Namensnennung)