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Die wichtigsten Antworten im Rahmen der Corona-Situation

FAQ, Stand 25.05.2020

Die wichtigsten Fragen rund um die Corona-Situation und das studentische Leben 

Im Folgenden beantworten wir die wichtigsten Fragen, die uns im Rahmen der Corona-Situation von den Studierenden gestellt werden. Wir updaten diese Liste täglich. 
Eure Fragen nicht dabei? Sendet sie uns einfach per Mail: info@stw.berlin.

Themenbereiche:

Allgemeine Fragen

Momentan ist die persönliche Erreichbarkeit eingeschränkt und auch alle Veranstaltungen abgesagt. Wie lange das anhält, können wir derzeit nicht sagen.

Das Landesamt für Einwanderung (LEA) bietet derzeit keine persönliche Vorsprache an. Es wurde ein Onlineportal zum Upload der Unterlagen eingerichtet. Das LEA betrachtet Visa als fortlaufend, auch was die Arbeitserlaubnis angeht. Das Arbeitsvisum gilt also weiterhin, bis das LEA wieder normal geöffnet hat. Ein- und Ausreisen kann man aber weiterhin nur mit gültigen Dokumenten! Weitere Informationen findest du hier.

Für gebuchte Pauschalreisen bedeutet die Ausrufung einer weltweiten Reisewarnung durch das Auswärtige Amt, dass Reisen in der Regel grundsätzlich unter Berufung auf außergewöhnliche Umstände kostenlos storniert werden können. Bei allen anderen individuellen Reisen informier dich auf den Internetseiten der Anbieter*innen, ob und wie Tickets storniert bzw. umgetauscht werden können. Prüfe alle Verträge auf Widerrufs- oder Rücktrittsrechte.

Der VBB hat beschlossen, dass das Semesterticket für das WiSe 2019/20 vorerst bis zum 31.5.2020 weiter akzeptiert wird. Hierfür müsst ihr allerdings die Immatrikulationsbescheinigung für das SoSe 2020 vorweisen können. Studienanfänger*innen, die zum SoSe 2020 ihr erstes Semester beginnen müssen zusätzlich ihren Personausweis mitführen.

 Es gibt zahlreiche Plattformen für die Vermittlung von Nachbarschaftshilfe für Menschen, die ihre täglichen Aufgaben nur schwer erledigen können. Ein Beispiel für Berlin ist hier zu finden.

Das Deutsche Rote Kreuz bittet gesunde Menschen auch weiterhin um Blutspenden. Informationen findet ihr hier.

Bafoegfragen

Fragen zum BAföG

Grundlegend gilt: Der Start der Vorlesungen wurde verschoben, nicht der Start des Semesters. Wer im April den Antrag stellt, erhält - sofern eine Förderung bewilligt wird - auch Geld für den gesamten April.

BAföG-Empfänger*innen erhalten ihre Zahlung auch bei Schließungen von Hochschulen. Das hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) am Freitag in einem Erlass an die Länder geregelt, die das Gesetz vollziehen. Auch Studienanfänger, deren Semesterbeginn sich pandemiebedingt verzögert, erhalten ihr BAföG so als ob die Präsenzvorlesungen zum ursprünglich vorgesehenen Zeitpunkt begonnen hätten. Sobald an Ausbildungsstätten Online-Lehrangebote zur Verfügung stehen, um den Lehrbetrieb aufrechtzuerhalten, ist die Teilnahme an diesen Online-Lehrangeboten im Sinne der Förderungsvoraussetzungen verpflichtend. Mehr Informationen zum Thema gibt es hier: https://www.bmbf.de/de/karliczek-keine-nachteile-beim-bafoeg-wegen-corona-11122.html

Ja, jede*r Studierende, die*der schon einen Bescheid erhalten hat, bekommt den hierin ausgewiesenen Förderungsbetrag automatisch rechtzeitig am Ende des Monats für den nächsten Monat überwiesen.

Achtung! Das gilt nur bis zum Ende des Bewilligungszeitraums. Der Folgeantrag muss rechtzeitig vorher gestellt werden.

Die Arbeitsfähigkeit im Amt ist derzeit eingeschränkt. Die Anträge werden nach und nach abgearbeitet. Von telefonischen Nachfragen zum Bearbeitungsstand bitten wir abzusehen.

Das ist derzeit nicht möglich. Wir bitten ausdrücklich darum, dass die Unterlagen über das BAföG-Online (Upload-Portal) an uns versendet werden. Per Email können wir derzeit lediglich PDF und Word-Dateien verarbeiten. Der Antrag kann auch in den Briefkasten vor dem BAföG-Amt eingeworfen werden.

Bitte beachtet, dass auf Grund der erhöhten Nutzung des Upload-Portals in den letzten Tagen vermehrt Fehlermeldungen aufgetreten sind. Wir haben nachgebessert und raten, den Upload wiederholt zu versuchen.

Ich bekomme keinen Termin für meine Abschlussprüfung (z.B. Verteidigung Bachelorarbeit) und kann daher das Studium nicht im Rahmen der Förderhöchstdauer abschließen.
Wir empfehlen, auf jeden Fall einen neuen Antrag zu stellen und die Gründe für die Verlängerung der Förderhöchstdauer auf einer speziellen Erklärung vortragen.
Das entsprechende Formular findet ihr hier.

ACHTUNG! DIE PDF-DATEI IST ERST NACH DEM DOWNLOAD BEARBEITBAR...

In den meisten Fällen kann dann weitergefördert werden.

 

Das studierendenWERK BERLIN befindet sich im Notbetrieb, das bedeutet, dass die Arbeitsfähigkeit des BAföG-Amtes eingeschränkt ist.
Bitte nutzt das Kontaktformular oder schreibt Mails. Wir arbeiten alle Fragen so schnell ab, wie es möglich ist.

Ich kann den Leistungsnachweis per Ende viertes Semester nicht erbringen, da die Prüfungen ausgefallen oder verschoben wurden.

Die Gründe dafür müssen vorgetragen und das Formblatt 5 mit Unterschrift (eine eingescannte Unterschrift reicht) des Zeichnungsberechtigten der Hochschule eingereicht werden. Optional ist auch die Einrichtung des ECTS-Punkte-Ausdruck möglich. Hierfür muss die entsprechende Festlegung der Hochschule bzgl. der üblichen Leistungserbringung dem Amt vorliegen. In den meisten Fällen kann dann weitergefördert werden.

Eine Finanzierung nach dem BAföG kann geprüft werden. Hierzu ist ein Antrag nötig.

Für die Wahrung der Frist ist es natürlich hilfreich und auch ausreichend. Ein kurzes Anschreiben mit eigenhändiger Unterschrift reicht in diesem Fall aus (per Post, eingescannt per Upload oder Fax).
Auszahlungen können jedoch erst erfolgen, wenn die Unterlagen vollständig eingereicht wurden, denn erst dann kann der Antrag bearbeitet und ggf. beschieden werden.

Eine Negativbescheinigung kannst du nur erhalten, wenn du dem Grunde nach keinen Anspruch auf Ausbildungsförderung hast.

Das kann z.B. sein, wenn du die Altersgrenze überschritten hast, in Teilzeit studierst, als Ausländer evtl. nicht anspruchsberechtigt bist, eine nicht förderungsfähige weitere Ausbildung aufgenommen hast oder z.B. wegen eines Leistungsrückstandes nach dem vierten Semester für die Überschreitung der Regelstudienzeit keine Gründe im Sinne des Gesetzes vorliegen. Eine Negativbescheinigung für das Wohngeldamt stellen wir nicht aus, wenn du z.B. wegen der Anrechnung von eigenem Vermögen oder zu hohem eigenen Einkommen bzw. zu hohem Einkommen der der Eltern keinen Anspruch hast. Zur Prüfung, ob wir dir eine Negativbescheinigung ausstellen können, benötigen wir den Antrag und die dort genannten Unterlagen.

Wir werden alle Anträge nach und nach abarbeiten. Bitte habt etwas Geduld.

Ich unterstütze die Bekämpfung der COVID 19-Pandemie und habe hierfür eine Tätigkeit im Krankenhaus oder anderen Gesundheits- oder sozialen Einrichtung aufgenommen. Muss ich das Einkommen dem BAföG-Amt melden?

Ja, jedoch wird das BAföG geändert und diese Einkommen erhalten eine Begünstigung. Das Einkommen aus dieser Tätigkeit wird nur in den Monaten angerechnet, in dem diese Tätigkeit ausgeübt wurde. BAföG wird also in den anderen Monaten hierdurch nicht angetastet.

Ich kann keine Immatrikulationsbescheinigung vorlegen, da die Hochschule sie derzeit wegen der Corona-Situation nicht ausstellt. Was soll ich jetzt machen?

Grundsätzlich kann die Bescheinigung später nachgereicht werden. Auf jeden Fall solltet ihr aber einen Antrag auf BAföG mit allen anderen Unterlagen stellen und eine Erklärung beifügen, dass kein Antrag beim Jobcenter oder einem anderen BAföG-Amt gestellt wurde.

Meine Eltern/-teile, mein*e Ehepartner*in bzw. eingetragene*r Lebenspartner*in kann aufgrund außergewöhnlicher Umstände (Risikogebiet, Kontaktverbot, Quarantäne, fehlende Möglichkeit der elektronischen Übermittlung) die Einkommensunterlagen nicht einreichen.

Hierfür gibt es Lösungen im Einzelfall. Bitte ruft uns an oder schickt eine E-Mail über das Kontaktformular hier (am Ende der Seite).

Meine Eltern/-teil sind akut von der aktuellen Situation betroffen und es wird kein bzw. ein stark vermindertes Einkommen erzielt. Ändert sich mein BAföG-Anspruch?

Wenn du aufgrund des Elterneinkommens bisher kein BAföG erhalten hast, kannst du für das Sommersemester einen Antrag stellen und die aktuelle Einkommenssituation deiner Eltern/deines Elternteils darlegen. Es wird geprüft, ob sich ein BAföG-Anspruch ergibt.

Wenn du aktuell nur einen geringen BAföG-Satz aufgrund des Elterneinkommens erhältst, kannst du einen Aktualisierungsantrag stellen und die Höhe des aktuellen BAföG-Anspruches wird geprüft.

Bleibt in der aktuellen Zeit mein Anspruch auf Ausbildungsunterhalt gegenüber den Eltern bestehen?

Ja, wenn die Eltern weiterhin wirtschaftlich leistungsfähig (s.o. sonst ggf. BAföG-Anspruch) sind. Denn auch, wenn du Selbststudium (Fachliteratur lesen, Recherche für und Schreiben von Hausarbeiten etc.) oder Online-Studium betreibst, zählt dies als Studienaktivität. Auch müssen die Eltern ausnahmsweise Verzögerungen und Unterbrechungen der Ausbildung und die damit verbundene zeitliche Verlängerung der Unterhaltszahlungen hinnehmen. Bei Verzögerungen und Unterbrechungen der Ausbildung ist der Einzelfall zu betrachten, insbesondere, ob besondere anerkennenswerte Verzögerungsgründe vorliegen. In der jetzigen, für alle völlig unvorhersehbaren, Situation ist eine Verzögerung der Ausbildung, sofern sie auf amtlichen Maßnahmen beruht, für deren Dauer völlig unverschuldet. Allerdings solltest du die erweiterte vorlesungsfreie Zeit als Zeit für dein Selbststudium und nicht als Ferien nutzen.

wohnenfragen

Fragen zum Wohnen im Wohnheim

Nein. Studierende, die bei uns wohnen, haben einen gültigen Mietvertrag, dem wir weiterhin nachkommen. Geschlossen haben wir vorsorglich Gemeinschaftsräume wie Studierendenclubs und Fitnessräume. Wichtig ist jetzt, die Sozialkontakte auf das Möglichste zureduzieren und, vor allem im Gemeinschaftswohnen, die Regeln zum Schutz vor Ansteckung ganz unbedingt einzuhalten. Gerade in einer so angespannten Lage wie dieser ist ein wertschätzender Umgang miteinander ganz besonders wichtig. Nehmt Rücksicht auf eure Kommiliton*innen und achtet aufeinander.

Nein, aktuell nicht. Eine richtige Quarantäne wird vom Gesundheitsamt ausgesprochen, wenn sie nötig wird. Wenn ihr euch in den vergangenen Tagen in einem der vom Robert Koch Institut definierten Krisengebieten (nachlesen>> hier) aufgehalten habt, ist es ausgesprochen wichtig, dass ihr euch in die Selbst-Isolation begebt und sowohl die Wohnheimverwaltung als auch das Gesundheitsamt informiert. Ihr könnt euch auch an die Corona-Hotline des Landes Berlin wenden: 030-90282828.

Zum Aufladen der MensaCard sind zwei Aufwerter im Foyer Hardenbergstr. 34 geöffnet. Das Gebäude kann von Montag bis Freitag von 8 bis 18 Uhr über den Campus der TU betreten werden. Die Türen zur Straßenseite sind weiterhin verschlossen.

In der Wohnheimverwaltung Franz-Mehring-Platz 2 steht außerdem jeweils montags und mittwochs in der Zeit von 12 Uhr bis 14 Uhr eine mobile Kasse zum Aufladen zur Verfügung. Ihr findet diese im Conciergebereich des Wohnheimfoyers. Bring bitte das Geld in Scheinen mit. Es werden keine Münzen angenommen. Es steht kein Wechselgeld zur Verfügung.

Hier findet ihr außerdem eine Liste mit öffentlichen Waschsalons, die sich in jeweiliger Nähe zum Wohnheim befinden.

 

Gemäß deinem Mietvertrag bist du verpflichtet, die Miete regelmäßig und pünktlich zu zahlen. Uns ist bewusst, dass es in den kommenden Monaten zu Schwierigkeiten bei der Mietzahlung kommen kann. Bitte versuch, dein Konto ausreichend zu decken, damit wir die Miete abbuchen können. Solltest du dennoch erhebliche Schwierigkeiten haben, kontaktiere uns bitte per E-Mail (wohnen@stw.berlin). Wir können mit dir eine individuelle Ratenzahlung vereinbaren. 

Wohngemeinschaften (und damit Flurgemeinschaften eines Wohnheims) sind von der Kontaktbeschränkung nicht betroffen. Mit den Personen, mit denen ihr in den WGs wohnt, dürft ihr also gemeinsam vor die Tür, aber der Abstand von mindestens 1,50 Metern ist dann weiterhin einzuhalten. Wichtig bleibt ohnehin bei allem: Haltet euch an die Schutzmaßnahmen! Haltet euch so wenig wie möglich in den Gemeinschaftsküchen auf. Bitte vermeidet Handkontakte, wascht euch oft und gründlich die Hände und vermeidet es, Augen, Nase oder Mund mit den Händen zu berühren. Lüftet eure Wohnräume und auch die Gemeinschaftsräume möglichst viermal am Tag für 10 Minuten.

Bei Fragen oder Problemen wendet euch bitte direkt an unseren Internetanbieter unter 0800 550 555 702. Alternativ könnt ihr auch eine elektronische Anfrage per E-Mail stellen unter support@hotzone.de oder eine Privatnachricht bei Facebook @cloudcast.hotzone senden.

Ich möchte gerne meinen Vertrag unterschreiben, Kündigung abgeben etc. Die Wohnheimverwaltung hat aber aktuell geschlossen. Was kann ich tun?

Wir sind Montag bis Donnerstag von 9 bis 15 Uhr und Freitag von 9 bis 13 Uhr telefonisch unter 030 93939 8990 erreichbar. Gern könnt ihr uns auch eine E-Mail schreiben an wohnen@stw.berlin.

Mietverträge schicken wir immer per E-Mail an die Studierenden. Lest regelmäßig eure E-Mails, auch den Spamordner. Druckt den Vertrag aus und unterschreibt ihn. Wir akzeptieren den eingescannten und von dir unterschriebenen Vertrag vorab per E-Mail. Der Vertrag muss spätestens zum Einzug im Original vorliegen. Dein persönliches Erscheinen in der Wohnheimverwaltung ist demnach nicht erforderlich.

Ich bin ein internationaler Studierender und muss aufgrund der Corona-Krise dringend in mein Heimatland zurück. Was kann ich tun?

Du hast mit dem studierendenWERK BERLIN einen rechtsgültigen Mietvertrag abgeschlossen, d.h. du bist an diesen gebunden. Du musst deine Mietsache mit der im Vertrag angegebenen Kündigungsfrist kündigen und bist ebenso dazu verpflichtet, deine Miete bis zum Ende des Mietvertrages zu zahlen. Zusammen mit der Kündigung kannst du eine vorzeitige Entlassung aus dem Mietvertrag beantragen. Ob diese realisiert werden kann, prüfen wir im Einzelfall. Nimm Kündigungen bitte über das Wohnheimportal vor.

Du bist ein Programstudierender und hast deinen Wohnheimplatz über die Hochschule zugewiesen bekommen? Dann musst du in jedem Fall deine Kündigung bei der Hochschule einreichen. Wir können dich erst aus dem Vertrag lassen, wenn die Hochschule uns deine Kündigung bestätigt hat. Hier findest du deine Ansprechpartner*innen.

Du hast mit dem studierendenWERK BERLIN einen rechtsgültigen Mietvertrag abgeschlossen, d.h. du bist an diesen gebunden. Du musst deine Mietsache mit der im Vertrag angegebenen Kündigungsfrist kündigen und bist ebenso dazu verpflichtet, deine Miete bis zum Ende des Mietvertrages zu zahlen. Zusammen mit der Kündigung kannst du eine vorzeitige Entlassung aus dem Mietvertrag beantragen. Ob diese realisiert werden kann, prüfen wir im Einzelfall. Nimm Kündigungen bitte über das Wohnheimportal vor.

Das Stellen eines Nachmieters ist nicht erlaubt. Auch das Untervermieten deines Zimmers ohne das Studierendenwerk darüber in Kenntnis zu setzen, verstößt gegen den mit dir abgeschlossenen Mietvertrag. Bitte habt Verständnis, dass die Bearbeitung der Kündigung einige Tage Bearbeitungszeit braucht. Wir arbeiten mit Hochdruck daran, alle Anträge zeitnah abzuarbeiten.

Nein, das ist leider nicht möglich. Du kannst aus deinem Zimmer ausziehen und zu einem späteren Zeitpunkt wieder einziehen. In diesem Fall musst du aber durchgängig Miete bezahlen, auch wenn du das Zimmer nicht bewohnst. Solltest du dich für eine Kündigung entscheiden, können wir das Zimmer nicht freihalten. Ob ein Wiedereinzug zu einem späteren Zeitpunkt (auch in ein anderes Wohnheim) möglich ist, werden wir prüfen. Sobald das Studium wieder regulär aufgenommen werden kann, rechnen wir allerdings mit einer großen Zimmernachfrage. Ein Anspruch auf einen Wiedereinzug besteht nicht.

Bitte schreib uns in diesem Fall eine E-Mail an wohnen@stw.berlin. Wir werden im Einzelfall prüfen, ob eine Rücknahme der Kündigung möglich ist. Sollte es schon einen Nachmieter für dein Zimmer geben, können wir die Kündigung nicht zurücknehmen. Wir prüfen im Einzelfall, ob wir dir vorübergehend eine andere Unterkunft anbieten können Ein Anspruch hierauf besteht nicht.

Die Miete (Grundmiete und Betriebskosten) des studierendenWERK BERLIN ist eine reine Kostenmiete, mit der alle Aufwendungen abgedeckt werden müssen. Anfallende Nebenkosten sind also bereits in der Miete inbegriffen (Strom, Warmwasser, Heizung, Internet etc.). Der Mietpreis der Studentenwohnheime liegt deutlich unter dem Mietpreis des privaten Wohnungsmarkts. Als Anstalt des öffentlichen Rechts sind wir verpflichtet, kostendeckend zu arbeiten. Daher ist es nicht möglich, die Mieten zu erlassen.

Mein Vertrag endet zum 31.03.2020 oder 30.04.2020, aber aufgrund der aktuellen Situation benötige ich dringend eine Verlängerung. Was kann ich tun?

Bitte schreib uns in diesem Fall eine E-Mail unter der Angabe deines Wohnheims und Zimmernummer an wohnen@stw.berlin. Wir werden im Einzelfall prüfen, ob wir deinen Vertrag verlängern können. Dies ist allerdings nur möglich, wenn es noch keinen Nachmieter für dein Zimmer gibt. Sofern eine Verlängerung nicht möglich ist, werden wir die Möglichkeit auf einen Umzug prüfen. Ein Anspruch auf Verlängerung bzw. ein neues Zimmer besteht nicht.

Zwar herrscht aktuell in Deutschland ein Kontaktverbot, dein Umzug ist davon allerdings nicht betroffen. Aus den Verordnungen der Länder ist nicht ersichtlich, dass ein Umzug nicht mehr möglich ist. Professionelle Umzugsunternehmen dürfen weiterhin Aufträge annehmen. Aufgrund der Kontaktsperre sollte der Umzug nur mit Familienmitgliedern durchgeführt werden, die zum gleichen Haushalt gehören. Entfernte Verwandte oder Freunde dürfen beim Umzug aufgrund der geltenden Kontaktsperre nicht mithelfen.

Ein Umzug innerhalb unserer Wohnheime ist zur Zeit nicht möglich.

Wir wollen aufgrund der aktuellen Situation den persönlichen Kontakt vermeiden. Deshalb ist es zum Beispiel beim Auszug möglich, den Schlüssel in deinem Zimmer oder im Briefkasten zu hinterlegen. Bitte kontaktiere in jedem Fall deine*n Hausmeister*in telefonisch oder per E-Mail (bei Ein- und Auszug), um mit ihm*ihr die Übergabe zu besprechen. Der*die Hausmeister*in wird dich über den Ablauf der Zimmerübergabe informieren. Beachte bitte, dass dein Auszug bis zum Ende des im Mietvertrag angegebenen Zeitpunkts erfolgen muss.

psychofragen

Fragen zur psychologisch-psychotherapeutischen Beratung

Zeitnahe vertrauliche Telefongesprächstermine können telefonisch über unser Sekretariat Montag bis Donnerstag von 9-15 Uhr und Freitag 9-13 Uhr vereinbart werden:

Standort Charlottenburg, Hardenbergstraße 35
+49 (0)30 93939 8401

Standort Friedrichshain, Franz-Mehring-Platz 2-3
+49 (0)30 93939 8438

Oder per E-Mail an: pbs@stw.berlin

 

Der Berliner Krisendienst kann rund um die Uhr unter +49(0)30 390 63 00 erreicht werden.

 

Die Schwangerschaftskonfliktberatung können wir in dieser Form aktuell nicht mehr anbieten, da alle Psycholog*innen im telefonischen Notdienst gebraucht werden. Studentinnen können sich an profamilia wenden. Bitte vereinbart einen Termin unter: 030 398 498 98.

Wie ihr mit den aktuell geltenden Kontaktbeschränkungen oder einer eventuellen Quarantäne besser zurecht kommen könnt, findet ihr hier.

 

Leider können aufgrund der aktuellen Lage vorerst keine persönlichen Beratungen und Sprechzeiten mehr stattfinden. Wir bieten aber eine telefonische Beratung an.

Du erreichst uns Montag bis Freitag zwischen 10 und 12 Uhr während unserer telefonischen Notfallsprechstunde.

+49 (0)30 93939 8401
+49 (0)30 93939 8438

Entweder du lässt dich direkt zu einer*m Psychotherapeut*in durchstellen oder du vereinbarst einen Termin für eine psychologisch-psychotherapeutische Telefonberatung. 

Wir sind auch weiterhin per E-Mail unter folgender Adresse erreichbar: pbs@stw.berlin

Der Berliner Krisendienst kann rund um die Uhr unter +49(0)30 390 63 00 erreicht werden.

studi-finanzfragen

Fragen zur Studienfinanzierung

In Not geratene Studierende können ab dem 8. Mai ein in der Startphase zinsloses Darlehen bei der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) beantragen. Der KfW-Studienkredit wird für alle Antragsteller*innen ab Mai 2020 bis zum 31. März 2021 zinslos gestellt. Das zinslose Darlehen kann in einer Höhe von bis zu 650 Euro im Monat ausgezahlt und online beantragt werden.

Der Studienkredit ist von Juli 2020 bis März 2021 auch für ausländische Studierende geöffnet. Auch sie können die Überbrückungshilfe in Form des in der Startphase zinslosen Darlehens in Anspruch nehmen.

*Bitte beachte, dass ab dem ab dem 01.04.2021 dann wieder der reguläre Zinssatz gilt (aktuell: 4,36 % effektiver Jahreszins, Stand: April 2020). Weitere Informationen findest du hier.

Ich habe meinen Job verloren / Verdienstausfall und benötige akut finanzielle Hilfe.

Eventuell hast du einen Anspruch auf Lohnfortzahlung. Entsprechende arbeitsrechtliche Erläuterungen hat die DGB Jugend zusammengestellt.

Bundeshilfen für notleidende Studierende  Antragsstart unbekannt

Das BMBF stellt finanzielle Mittel für Studierende in Notlagen zur Verfügung. Die Verteilung soll über unseren Dachverband, den DSW, erfolgen. Dieser klärt aktuell mit dem Ministerium, wie die Mittel auf die Studierendenwerke bundesweit verteilt werden und nach welchen Regeln sie an die Studierenden ausgezahlt werden. Wir informieren euch, sobald der Start für die Antragsstellung feststeht.

Die Möglichkeiten sind von verschiedenen Faktoren wie Alter, Staatsangehörigkeit und Fachsemester abhängig.

Für einige Studierende gibt es eventuell die Möglichkeit, BAföG zu beantragen.

Eine andere Möglichkeit kann es sein, ins Teilzeitstudium zu wechseln oder ein Urlaubssemester zu beantragen und Leistungen vom Jobcenter zu beziehen.

Studierende mit einem Visum zu Studienzwecken nach § 16.1 AufenthG können keine staatlichen Leistungen in Anspruch nehmen. Sie sollten sich beraten lassen, ob sie eventuell einen Anspruch auf Lohnfortzahlung beim Arbeitgeber haben.
Darüber hinaus solltet ihr euch mit den Branchen beschäftigen, in denen die Jobmöglichkeiten gerade gut sind.

Für eine individuelle Beratung zum Thema Studienfinanzierung wendet euch an die Sozialberatung unter sb.hardenbergstrasse@stw.berlin

oder per Telefon (Mo-Do, 10-12 Uhr) an
030 93939 8437
030 93939 8408 

Aufgrund der aktuellen Situation verzögert sich leider die Bearbeitung. Die Antragsteller*innen werden spätestens Mitte Juni über die Entscheidung informiert. Bitte sehe bis dahin von Nachfragen ab.

Eine Neubeantragung ist wegen der dabei zwingend vorzunehmenden persönlichen Identitätsprüfung und Unterschriftsleistung durch den Ausfall der öffentlichen Sprechzeiten im studierendenWERK BERLIN leider derzeit nicht möglich. Alternative Vertriebspartner sind hier zu finden. Laufende KfW-Studienkredite können verlängert werden, indem folgende Unterlagen per Mail an kfw-studienkredit@stw.berlin gesendet werden:

  • Verlängerungsprotokoll (durch Kreditnehmer*in über das KfW-Kreditportal zu erstellen)
  • Kopie gültiges Personaldokument (deutscher Personalausweis bzw. bei Nicht-Deutschen Antragsteller*innen Reisepass oder EU-Personalausweis Vorder- und Rückseite)
  • Beleg über Meldeadresse (Rückseite deutscher Personalausweis oder aktuelle Meldebescheinigung)
  • Gültige Immatrikulations-oder Studienbescheinigung mit Angabe zu Studiengang, Studienabschluss, Fachsemesteranzahl, Semester-Gültigkeitsdauer

Hole verschiedene Angebote ein und vergleiche diese sorgfältig. Achte auf die Voraussetzungen für einen Studienkredit der jeweiligen Anbieter*innen, die Bearbeitungsgebühren, die Zinshöhe und Rückzahlungsmodalitäten. Außerdem solltest du dich gut über eventuelle Zusatzkosten, die auf dich zukommen könnten, informieren.

Auch die Sozialberatung steht dir bei Fragen zur Seite. Du erreichst sie ab sofort Mo-Do zwischen 10-12 Uhr unter den Telefonnummern: 

030 93939 8437
030 93939 8408

Die Erreichbarkeit außerhalb dieser Zeiten wird bestmöglich über die bisherigen Nummern der Sozialberatung abgedeckt.

Du kannst uns auch eine E-Mail mit Kontaktdaten und dem Anliegen senden an: sb.hardenbergstrasse@stw.berlin

Habe ich bei Jobverlust oder ausbleibenden Lohnzahlungen aktuell Anspruch auf Wohngeld?

Die Anspruchsvoraussetzungen bei Wohngeld bleiben gleich. Wer aktuell aufgrund von Jobverlust oder ausbleibenden Lohnzahlungen keine Einkünfte hat, ist nicht automatisch berechtigt Wohngeld zu beantragen. Die Grundvoraussetzung einer BAföG-Ablehnung „dem Grunde nach“ und die Prüfung der Deckung der monatlichen Lebenskosten bleibt bestehen.

Nein, du hast aktuell nicht pauschal Anspruch auf ALG II-Leistungen. Vollzeitstudierende sind in der Regel von Leistungen nach dem SGB II ausgeschlossen.

Ausnahmen bestehen in nur wenigen Fällen so zum Beispiel:

  • Im Urlaubssemester aufgrund von Schwangerschaft/Kindererziehung oder bei Beurlaubung wegen eigener Erkrankung/Beeinträchtigung. Wichtig ist, dass in der Beurlaubung aufgrund der genannten Gründe keinerlei Studienaktivitäten erbracht werden, da sonst die ALG II Leistungen gefährdet sind und rückgefordert werden können. Darüber hinaus müssen noch andere Vorrausetzungen erfüllt sein. Ob ein Anspruch auf ALG II besteht, kannst du gern telefonisch mit der Sozialberatungerörtern.
  • Im Teilzeitstudium aufgrund von Schwangerschaft bzw. Kindererziehung und bei Beurlaubung wegen eigener Erkrankung bzw. Beeinträchtigung. Auch hier gibt \es einiges zu beachten und weitere Voraussetzungen müssen erfüllt sein. Lass dich von der Sozialberatung beraten.
  • In Härtefällen, z.B. bei unverschuldetem Wegbrechen der Finanzierung und weit fortgeschrittenem Studium können Leistungen als Darlehen nach § 27 Abs. 3 SGB II vom Jobcenter geprüft werden.
  • Mehrbedarfsansprüche bei bestimmten Leistungsberechtigten nach § 21 SGB II

Ich bin neben dem Studium selbstständig/freiberuflich tätig und habe durch die behördlichen Anordnungen meine Aufträge verloren oder kann diese nicht ausführen.
Habe ich Entschädigungsansprüche nach dem Infektionsschutzgesetz?

Der Berliner Senat hat Zuschüsse für Soloselbstständige und Kleinunternehmen beschlossen, Informationen findest du hier. Das Infektionsschutzgesetz (IfSG) ermöglicht zum Teil sehr drastische Maßnahmen, um die Verbreitung von Infektionskrankheiten einzudämmen und deren Behandlung zu erleichtern. Maßnahmen können z.B. Tätigkeitsverbote oder Quarantänemaßnahmen sein. Konkrete behördliche Tätigkeitsverbote oder behördlich angeordnete Quarantänemaßnahmen gegen eine Person, von der im Einzelfall eine Ansteckungsgefahr ausgeht, können einen Entschädigungsanspruch nach dem IfSG auslösen.

Achtung: freiwillige Quarantäne löst z.B. keinen Entschädigungsanspruch aus. Nach § 56 Abs. 2 IfSG bemisst sich die Entschädigung nach dem Verdienstausfall. Für die ersten sechs Wochen wird sie in Höhe des Verdienstausfalls gewährt. Vom Beginn der siebten Woche an wird sie in Höhe des Krankengeldes nach § 47 Abs. 1 des Fünften Buches Sozialgesetzbuch gewährt, soweit der Verdienstausfall die für die gesetzliche Krankenversicherungspflicht maßgebende Jahresarbeitsentgeltgrenze nicht übersteigt.

Bei Selbstständigen bemisst sich die Entschädigung auf 1/12 des monatlich verdienten Nettoeinkommens (Durchschnitt des letzten Jahres vor Einstellung der verbotenen Tätigkeit). Selbstständige, die durch eine Maßnahme nach IfSG einer Existenzgefährdung ausgesetzt sind, können während der Verdienstausfallzeiten entstehende Mehraufwendungen in angemessenem Umfang von der zuständigen Behörde erstattet bekommen. Sollte der Betrieb schließen müssen, wird für die Dauer der Maßnahme nach IfSG zusätzlich Ersatz für die in dieser Zeit weiterlaufenden nicht gedeckten Betriebsausgaben in angemessenem Umfang erbracht.

Entschädigungen gibt es nur auf Antrag und es gelten sehr kurze Antragsfristen! Anträge sind innerhalb einer Frist von drei Monaten nach Einstellung der verbotenen Tätigkeit oder dem Ende der Absonderung (Quarantäne) bei der zuständigen Behörde zu stellen.

Aktuelle Informationen rund ums Jobben und Selbständigkeit im Studium erhältst du bei students@work.

Melde dich aktiv z.B. bei deiner Krankenversicherung, Wohnungsvermietung, Handyvertragsunternehmen, dem Rundfunkbeitrag etc., solltest du Zahlungen aktuell nicht leisten können. Bitte um eine Stundung der Beiträge und ggf. um eine Mahnsperre. Sollte es dir möglich sein, könntest du anfragen, ob ein verringerter Betrag angezahlt werden kann.

Am 25.03.20 wurde das „Gesetz zur Abmilderung der Folgen der COVID-19-Pandemie im Zivil-, Insolvenz- und Strafverfahrensrecht“ verabschiedet. Demnach sind Mieter*innen, die aufgrund der COVID-19-Pandemie im Zeitraum von 1. April bis 30. Juni 2020 ihre Miete nicht oder nicht vollständig zahlen konnten, vor einer Kündigung geschützt. Der Zusammenhang der Zahlungsverhinderung zur COVID-19- Pandemie ist glaubhaft zu machen. Dies bedeutet aber nicht, dass die Mietzahlungspflicht entfällt. Die Kosten sind dann später zu begleichen. Die Neuregelung greift nur für Mietschulden, die ab dem 01.04.2020 entstehen. Eine bereits ausgesprochene Kündigung vor diesem Datum bleibt wirksam, auch aus anderen Gründen kann weiterhin gekündigt werden.

Ähnliches gilt für die Strom- Gas- und Telekommunikationsversorgung. Wurde der Vertrag vor dem 08.03.2020 geschlossen, soll auf eine Sperrung bis zum 30. Juni 2020  verzichtet werden. Auch hier gilt aber, dass die nicht gezahlten Kosten dann später beglichen werden müssen.

Das studierendenWERK Berlin hatte für akute Notfälle Hilfen aus seinem Notfonds bereitgestellt. Da für den Notfonds innerhalb weniger Tage bereits mehr Anträge vorlagen als Geld zur Verfügung steht, musste die Antragsannahme gestoppt werden  sie beginnt erst am dem 25. Mai wieder.

Lehrende der FU haben inzwischen ihre Kolleg*innen unter dem Stichwort "SoliFUnd" zum Spenden für den Notfonds aufgerufen. Dies ist mit uns abgestimmt und wir bedanken uns recht herzlich für das Engagement. Der SoliFUnd startet die Antragsannahme ebenfalls am 25. Mai, ab 14 Uhr. 
Auch die HTW hat einen Spendenaufruf unter ihren Mitarbeiter*innen gestartet. Auch hier möchten wir uns  im Namen der Studierenden  herzlich bedanken.  

nebenjob

Fragen zum studentischen Nebenjob

Als Arbeitnehmer hat man einen Kündigungsschutz. Es ist zu klären, ob der Arbeitgeber dich trotzdem weiter bezahlen muss. Um seine Rechte zu erfahren, kann man sich z.B. an den Betriebsrat des Unternehmens wenden. 

Eine gute Übersicht zu den arbeitsrechtlichen Themen hat die DGB Jugend zusammengestellt. Einige Hochschulen bieten ebenfalls noch rechtliche Beratung durch Anwält*innen an, wie z.B. telefonisch der AstA der TU (s. Punkt 2.). Auch die Beratung students@work ist per Telefon oder Mail erreichbar. Auch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales hat einen Bereich Arbeitsrecht, der telefonisch (030 221 911 004) zu erreichen ist. Informationen erhältst du hier. Internationale Studierende können sich telefonisch oder per Mail beim Senat sowie in verschiedenen Sprachen auch beim BEMA beraten lassen.

Einen neuen Job finden

Viele Unternehmen suchen derzeit verstärkt nach Aushilfskräften. Dazu zählen beispielsweise Supermärkte, Abhol- und Lieferdienste, Getränkemärkte, Apotheken, Sanitätshäuser, Drogerien, Poststellen, Krankenhäuser, Callcenter, Babysitting und Erntehilfen. Unsere Jobdatenbank wird regelmäßig upgedatet: www.stellenwerk-berlin.de

Hilfskräfte für die aktuelle Ernte

In der Landwirtschaft fehlen aktuell 300.000 Saisonarbeitskräfte, die normalerweise aus anderen Ländern einreisen. Studierende können sich bei der Online-Plattform Clever Ackern oder das Land hilft registrieren, um bei der Ernte zu helfen.

I.d.R. nein, nur wer sozialversicherungspflichtig angestellt ist, kann das Kurzarbeitergeld in Anspruch nehmen. Weitere Arbeitsrechtliche Erläuterungen hat die DGB Jugend zusammengestellt.

Darf ich jetzt, wie in der vorlesungsfreien Zeit, mehr als 20h/Woche arbeiten, weil der Vorlesungsbeginn verschoben wurde?

Relevant ist das vor allem für die Krankenversicherung. Kläre dein Vorhaben also mit der Krankenkasse ab. Informiere sie, wie lange du in welchem Stundenumfang für welchen monatlichen Lohn arbeiten möchtest und frage, ob dem etwas im Wege steht.

Weitere Informationen gibt es auch bei der DGB Jugend unter dem Bereich students@work.

Ich kann nicht arbeiten, weil ich in Quarantäne bin. Muss mich mein Arbeitgeber trotzdem bezahlen?

In jedem Fall muss der Arbeitgeber informiert werden. Wenn eine offizielle Anordnung zur Quarantäne vom Gesundheitsamt erhalten hast, muss dein Arbeitgeber Lohnfortzahlung bis zu 6 Wochen leisten.Bei einer regulären Krankschreibung vom Arzt natürlich auch.

schreibfragen

Fragen zur Schreibberatung

Leider können aufgrund der aktuellen Lage vorerst keine persönlichen Beratungen mehr stattfinden. Stattdessen bieten wir jedoch telefonische oder Video-Beratungen an. Schreib uns einfach eine Mail mit deinem Anliegen und hinterlasse eine Telefonnummer sowie passende Tage und Zeiten, an denen du erreichbar bist, an: schreibberatung@stw.berlin

Nach wie vor kannst du ein Textfeedback von uns erhalten. Schicke uns wie gewohnt eine Auswahl von maximal 5 Seiten deiner Arbeit zu. Daraufhin wirst du einen Fragebogen von uns erhalten, worauf wir bei unserem Feedback besonders achten sollen. Das Feedback können wir anschließend gerne in einer telefonischen Beratung besprechen. Solltest du daran Interesse haben, schreib das in der Mail einfach dazu: schreibberatung@stw.berlin

Entweder du guckst regelmäßig auf unsere Website oder du schreibst dich in unseren Newsletter ein. Hier informieren wir dich monatlich über alle aktuellen Ereignisse rund ums Schreibzentrum. Schicke uns dafür einfach eine Mail an: schreibberatung@stw.berlin

Eine weitere Maßnahme, die wir für euch während dieser Zeit eingerichtet haben, sind regelmäßige, kurze Motivationstipps und Inputs, die euch helfen sollen, ins Schreiben zu kommen, euch für den Tag zu motivieren oder auch eine neue Perspektive auf euer Schreibprojekt zu gewinnen. Folgt uns dafür einfach bei Facebook @StW.Bln oder/und Instagram @studierendenwerkberlin.

Ja, unsere Online-Schreibzeit bietet die Möglichkeit für ein digital-gemeinsames Schreiben und das konzentrierte Arbeiten an deinem aktuellen Schreibprojekt.

Zu Beginn geben wir einen kurzen methodischen Input und du bekommst im Anschluss die Möglichkeit, die erlernte Arbeitstechnik in Einzelarbeit direkt auszuprobieren. Lege dir dafür alle benötigten Unterlagen deines Schreibprojekts bereit und stelle dich auf eine Arbeitszeit von ca. 2h ein. Die Schreibzeit wird mit dem Video-Konferenz-Tool WebEx stattfinden.

Anmeldung unter schreibberatung@stw.berlin, bitte gib deinen vollständigen Namen und deine Hochschule an.

Nächster Termin:

Termine können >> hier eingesehen werden.

So richtig klappt das noch nicht mit der Produktivität im Homeoffice? Unsere Schreibtutorin hat hier ein paar Tipps für euch.

Eine weitere Maßnahme, die wir für euch während dieser Zeit eingerichtet haben, sind regelmäßige, kurze Motivationstipps und Inputs, die euch helfen sollen, ins Schreiben zu kommen, euch für den Tag zu motivieren oder auch eine neue Perspektive auf euer Schreibprojekt zu gewinnen. Folgt uns dafür einfach bei Facebook @StW.Bln oder/und Instagram @studierendenwerkberlin.

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Fragen zur Beratung Barrierefrei Studieren

Wir sind weiter für euch da. Zum Schutz vor Ansteckung können vorerst keine persönlichen Beratungen stattfinden. Ihr erreicht uns telefonisch zu den gewohnten Sprechzeiten von 10-13 Uhr und durchgehend per E-Mail.

  • Montags Standort Dahlem: 030 93939-9020 (für Studierende der FU, EHB)                              
  • Dienstags Standort Charlottenburg: 030 93939-8416 (für Studierende der TU, UdK, PFH, HDPK, Hertie School, IPU)         
  • Donnerstags Standort Friedrichshain: 030 93939-8442 /-8442 (für Studierende der ASH, Beuth HS, Charité, HTW, HfM, HfS, KHB, KHSB, HWR, HU, HSAP, IUBH)   

Kontaktiert uns wenn es Fragen z.B. zur Barrierefreiheit oder Studienassistenz im digitalen Semester gibt. Weitere Informationen zu unserem Beratungsangebot findet ihr hier.

Ja, Anträge auf Integrationshilfen werden weiter bearbeitet. Alle Antragsunterlagen werden derzeit per E-Mail akzeptiert.

Ja, Rechnungen für Studienassistenz und Dolmetscheinsätze können zugesendet werden.

Taube Studierende und Studierende mit Hörbehinderungen können uns per Mail erreichen. Bei Fragen zu Dolmetschereinsätzen bieten unsere Gebärdensprachdolmetschkoordinatoren*innen auch Skypetermine nach Vereinbarung an.

Kitafragen

Fragen zu Kitas

Mit Beschluss des Senats des Landes Berlin vom 21. April 2020 bleiben die Kitas weiterhin geschlossen und es findet ein stark eingeschränkter Betrieb im Sinne einer Notbetreuung der Kinder statt. Das Aussetzen der Regelbetreuung in den Kindertageseinrichtungen dient nach wie vor dem Zweck durch Minimierung der Sozialkontakte Ansteckungsketten einzudämmen.

Der Senat von Berlin hat mit Wirkung vom 27.04.2020 bereits erste Maßnahmen zur Erweiterung der Notbetreuung beschlossen. Hierzu zählen insbesondere die Stärkung des Kriteriums der Systemrelevanz durch den Wegfall der Zwei-Eltern-Regelung sowie die Einbeziehung der Gruppe der Alleinerziehenden.

Angesichts der weiteren geplanten Lockerungen der Eindämmungsmaßnahmen in vielen gesellschaftlichen Bereichen sowie der weiterhin erkennbaren hohen Belastung von Familien bedarf es aus Sicht der Senatsverwaltung weiterer Schritte einer stufenweisen Ausdehnung der flexiblen und erweiterten Notbetreuung.

So sollen in einem nächsten Schritt ab dem 14.05.2020 zunächst die Kinder am Übergang zur Grundschule (inkl. deren in der gleichen Kita betreuten Geschwisterkinder) im Rahmen der Notbetreuung berücksichtigt werden. Hierzu zählen auch die Kinder, für die die Zurückstellung vom Schulbesuch durch die Schulaufsicht bestätigt wurde. Anschließend sollen, abhängig vom jeweiligen epidemiologischen Geschehen, altersmäßig absteigend, die übrigen Altersjahrgänge in weiteren Stufen nach und nach einbezogen werden.

Die Entscheidungen zum Einstieg in die nächsten Stufen der Erweiterung sowie zu deren Ausgestaltung, bspw. zum zeitlichen Ablauf, werden auf Basis des Infektionsgeschehens und der organisatorischen Gegebenheiten von der Senatsverwaltung getroffen. Grundsätzlich ist hier beabsichtigt, alle 7-14 Tage eine weitere Stufe folgen zu lassen. Vorbehaltlich des Infektionsgeschehens ist geplant, die nächste Stufe am 25.5. zu beginnen.

 

 

Die jeweils geltenden Regelungen zu den Notdiensten und die Liste der als systemrelevant und damit Notdienstberechtigten Berufsgruppen entnehmt bitte der Homepage bzw. dieser Elterninformation des Landes Berlin.

Zur Aufrechterhaltung und Wiederaufnahme des öffentlichen Lebens, insbesondere in den Bereichen der Gesundheit, Pflege, der öffentlichen Sicherheit und Versorgung, ist der eingeschränkte Betrieb für die Notbetreuung in Kindertageseinrichtungen erlaubt.

Anspruch auf Notbetreuung haben insbesondere

  • Kinder mit Eltern aus systemrelevanten Berufsgruppen (siehe hierzu aktuelle Liste vom 12.5.2020)
  • Alleinerziehende
  • Kinder, deren Betreuung aus Gründen des Kinderschutzes nach Entscheidung des Jugendamtes erforderlich ist sowie Kinder aus Familien mit besonders herausfordernden familialen Situationen (z.B. nach schweren Erkrankungen, Todesfällen etc.) sowie
  • ab dem 14.5.2020 Kinder am Übergang von der Kita in die Grundschule sowie deren Geschwisterkinder in der gleichen Kita.

Ab 14.05.2020 besteht ein eingeschränktes Angebot: Um das Ziel der schrittweisen Aufnahme aller Kinder mit dem Erfordernis der Betreuung in kleinen und stabilen Gruppen zu verbinden wird der Betreuungsanspruch für alle Kinder im Land Berlin grundsätzlich auf max. 4h/Tag beschränkt.

Ab 25.05.2020 können alle vor dem 26.05.2015 geborenen Kinder in die Betreuung aufgenommen werden. Gleiches gilt für ihre jüngeren Geschwister, soweit sie in der gleichen Kita betreut werden.

Unabhängig vom Alter haben darüber hinaus, wie bisher, die Kinder Zugang zur Betreuung, deren Eltern in systemrelevanten Berufen arbeiten, Kinder von Alleinerziehenden, Kinder aus Familien mit besonderen familialen Herausforderungen sowie Kinder, deren Betreuung aus Gründen des Kinderschutzes nach Entscheidung des Jugendamtes erforderlich ist.

Mögliche abweichende Regelung für systemrelevante Berufsgruppen: Gemäß der „Übersicht über die systemrelevanten Bereiche Kita- und /oder Schulnotbetreuung“ soll für den dort bestimmten Personenkreis eine darüber hinausgehende erweiterte Betreuung unter Berücksichtigung des individuellen Bedarfs und der Platz-/Personalkapazitäten der Kita vor Ort vereinbart werden.

Vorrang häuslicher Betreuung: Aufgrund der nicht gänzlich auszuschließenden Infektionsgefahr ergeht weiterhin die dringende Bitte der Senatsverwaltung an die Eltern zu prüfen, ob eine Betreuung nicht auch im häuslichen Umfeld oder in nachbarschaftlicher Selbsthilfe gewährleistet werden kann.

Mit der ab 14.5. startenden jahrgangsorientierten Öffnung der Kindertageseinrichtungen gilt jedoch ein formaler Vorrang der häuslichen Betreuung für die jeweils zugangsberechtigten Altersgruppen nicht mehr.

Gehörst du als Sorgeberechtigte*r in eine der Gruppen, die Anrecht auf eine Notbetreuung in der Kita haben, bitten wir folgende Hinweise für die Notbetreuung zu beachten.

Vorrang häuslicher Betreuung: Aufgrund der nicht gänzlich auszuschließenden Infektionsgefahr ergeht weiterhin die Bitte der Senatsverwaltung an die Eltern zu prüfen, ob eine Betreuung nicht auch im häuslichen Umfeld oder in nachbarschaftlicher Selbsthilfe gewährleistet werden kann.

Mit der ab 14.5. startenden jahrgangsorientierten Öffnung der Kindertageseinrichtungen gilt jedoch ein formaler Vorrang der häuslichen Betreuung für die jeweils zugangsberechtigten Altersgruppen nicht mehr.

Ab 14.05.2020 besteht ein eingeschränktes Angebot: Um das Ziel der schrittweisen Aufnahme aller Kinder mit dem Erfordernis der Betreuung in kleinen und stabilen Gruppen zu verbinden wird der Betreuungsanspruch für alle Kinder im Land Berlin grundsätzlich auf max. 4h/Tag beschränkt.

Die Einrichtungen müssen ihre Angebote unverändert und individuell gemäß einer Notbetreuung mit einem eingeschränkten Betreuungsbetrieb gestalten.

Folgende organisatorische Maßnahmen werden empfohlen und gelten als durch die Kita-Aufsicht genehmigt:

  • Öffnungszeiten können angepasst werden; auch verkürzte Öffnungszeiten sind zulässig
  • Betreuungen können in „Schichtgruppen“ angeboten werden - vormittags / nachmittags
  • tage- bzw. stundenweise Betreuung der Kinder
  • Wechselmodell für Kinder, z.B. wöchentlich

Jede Kita des studierendenWERKs Berlin legt das Betreuungsmodell individuell auf der Grundlage der vorhandenen Räumlichkeiten und des Personals fest und teilt dieses den berechtigten Eltern mit.

Die Entscheidung über die Aufnahme in die Betreuung trifft der jeweilige Träger bzw. die Kita. In Streitfällen entscheidet die Kita-Aufsicht in Absprache mit den Kitas.

Möglichkeit der abweichenden Regelungen für systemrelevante Berufsgruppen: Gemäß der „Übersicht über die systemrelevanten Bereiche Kita- und /oder Schulnotbetreuung“ soll für den dort bestimmten Personenkreis eine darüber hinausgehende erweiterte Betreuung unter Berücksichtigung des individuellen Bedarfs und der Platz-/Personalkapazitäten der Kita vor Ort vereinbart werden.

Auf Grund der sich derzeit regelmäßig und zum Teil kurzfristig ändernden Kriterien für die Notbetreuung und der aktuell unsicheren Personalverfügbarkeit (durch Erkrankungen der Pädagog*innen oder deren Zugehörigkeit zu den sogenannten Risikogruppen, die zur Betreuung der Kinder nur nachrangig eingesetzt werden sollen) kann eine Notbetreuung für den Personenkreis der systemrelevanten Berufsgruppen, der Alleinerziehenden und der Familien mit besonderen Herausforderungen zur Zeit nur bis zum 24.05.2020 von der Kitaleitung genehmigt werden. (Die schriftliche Genehmigung der Kitaleitung ist für die Inanspruchnahme der Notbetreuung unerlässlich. Für die bis zum 13.05.2020 bereits zum Notdienst zugelassenen Kinder gilt die Genehmigung vorerst bis zum 24.05.2020 fort. Hier muss kein neuer Antrag gestellt werden. Die wöchentlich benötigten Notbetreuungszeiten sind aber weiterhin der Kita fristgemäß zu melden).

Für ab dem 14.05.2020 beantragte und von der Kitaleitung genehmigte Anträge auf Notbetreuung auf der Grundlage der systemrelevanten Berufsgruppen, Alleinerziehenden oder der Familien mit besonderen Herausforderungen werden von der Kitaleitung jeweils individuell Betreuungszeiten gemäß der max. 4h/Tag Regelung vorgegeben. Wird außerhalb dieser vorgegebenen Zeiten Notbetreuung benötigt, ist der Bedarf nachzuweisen.

Ein Antrag auf Notbetreuung ist wie folgt zu erstellen:

  1. Die ausgefüllte und unterschriebene Selbsterklärung des Landes Berlin und die erforderlichen Notdienstbetreuungszeiten müssen bis spätestens freitags um 8.00 Uhr für die Folgewoche in schriftlicher Form (per E-Mail) dem Kitaleitungsteam vorliegen
  2. Wird außerhalb der von der Kita vorgegebenen Notbetreuungszeiten Betreuung benötigt, sind die folgend aufgeführten Belege dem Antrag auf Notbetreuung unaufgefordert beizulegen:

Studierende mit wöchentlichen Präsenzzeiten

Studierende haben eingeschränkt auf die Präsenzzeiten an der Hochschule bzw. Universität einen Anspruch auf Notbetreuung (Prüfungszeiten oder Onlinepräsentationen gelten als Präsenzzeit).

  1. Bescheinigung über die wöchentliche Präsenzzeit der entsprechenden Hochschule oder Universität
  2. Darlegung, dass die häusliche Betreuung nicht gewährleistet werden kann

Personensorgeberechtigte mit als systemrelevant anerkanntem Beruf

  1. Bescheinigung über die wöchentliche Präsenzarbeitszeit des Arbeitgebers
  2. Darlegung, dass die häusliche Betreuung nicht gewährleistet werden kann

Alleinerziehende

Als Alleinerziehend wird anerkennt, wer als Personensorgeberechtigte, ledig, verwitwet, dauernd getrennt lebend oder geschieden ist und nicht mit einem anderen Erwachsenen, jedoch mit dem eigenen Kind oder Kindern in ständiger Haushaltsgemeinschaft zusammenlebt

  1. Bescheinigung über die Präsenzarbeitszeit des Arbeitgebers bzw. der Hochschule oder Universität 
  2. Darlegung, dass die häusliche Betreuung nicht gewährleistet werden kann
  3. Nachweis der Steuerklasse II oder ein anderer Nachweis, dass du alleinerziehend bist

Die Senatsverwaltung hat am 12.05.2020 hierzu weiterhin ausgeführt: Leben die Eltern mit dem Kind im Wechselmodell, d.h. das Kind hat seinen gewöhnlichen Aufenthalt hälftig bei beiden Elternteilen, so lebt das Kind nicht nur mit einem Personensorgeberechtigten zusammen, sodass die Eigenschaft „alleinerziehend“ hier nicht vorliegt.

Lebt ein personensorgeberechtigter Elternteil gemeinsam mit dem Kind und einer weiteren volljährigen Person in einer Lebensgemeinschaft, so kann grundsätzlich davon ausgegangen werden, dass sich diese weitere volljährige Person an der Erziehung des Kindes beteiligt. Auf die (fehlende) Personensorgeberechtigung des Lebenspartners kommt es dabei grundsätzlich nicht an. Auch in diesem Fall wäre das Merkmal „alleinerziehend“ zu verneinen.

Familien mit besonderen Herausforderungen

Im Fall, dass sich deine Familie in einer besonderen Härtefallsituation befindet, kannst du dich selbstverständlich an das Kitaleitungsteam (per E-Mail) wenden.

In besonderen Fällen wird individuell geprüft, ob eine Betreuung in der Kita die familiäre Notsituation entlasten kann. Das Betrifft insbesondere Kinder mit einem erhöhten Förderbedarf und Kinderschutzfälle.

Gemäß dem zu Grunde liegenden Stufenplan folgt ab Montag, dem 25.05.2020 die dritte Stufe der Erweiterung des nach wie vor eingeschränkten Betreuungsbetriebs in den Berliner Kindertageseinrichtungen.

Ab diesem Tag können alle vor dem 26.05.2015 geborenen Kinder in die Betreuung aufgenommen werden. Gleiches gilt für ihre jüngeren Geschwister, soweit sie in der gleichen Kita betreut werden.

Unabhängig vom Alter haben darüber hinaus, wie bisher, die Kinder Zugang zur Betreuung, deren Eltern in systemrelevanten Berufen arbeiten, Kinder von Alleinerziehenden, Kinder aus Familien mit besonderen familialen Herausforderungen sowie Kinder, deren Betreuung aus Gründen des Kinderschutzes nach Entscheidung des Jugendamtes erforderlich ist.

Eine Elterninformation der Senatsverwaltung dazu finden Sie >> hier. 

Die stufenweise Erweiterung soll, unter Berücksichtigung der weiteren epidemiologischen Entwicklung, in einem 2-Wochen-Rhythmus erfolgen. Der Starttermin für die nächste Stufe, in der die Kinder im Alter von 4 bis unter 5 Jahren berücksichtigt werden, ist somit der 08.06.2020.

 

Mit Präsenzzeit der Studierenden/Lehrenden sind Vorlesungen, Sprechstunden oder ähnliches gemeint, bei denen du (auch online) selbst aktiv Präsentationen halten musst. Also sichtbar anwesend für die Studierenden oder Lehrenden bist (zum Beispiel Hausarbeiten oder Referate präsentieren, Onlinevorlesungen abhalten oder in der Hochschule vor Ort anwesend sein müssen). Wenn du einer Onlinevorlesung folgen musst, ohne sichtbar anwesend zu sein, gilt dies wie eine Tätigkeit im Homeoffice und berechtigt nicht, den Notdienst in Anspruch zu nehmen.

Bringen und Abholen: Auch in der Bringe- und Abholphase sollen Kontakte möglichst reduziert werden (z.B. zwischen Beschäftigten und Eltern, Eltern untereinander usw.). Hierzu können von der Kita z.B. gestaffelte Bring- und Abholzeiten und/oder eine Übergabe im Außenbereich festgelegt werden. Bitte zeig dich solidarisch, indem nur ein Erwachsener das Kind/die Kinder zur Kita bringt und nach Abgabe/Abholung des Kindes/der Kinder das Kitagelände schnellst möglich verlässt. Zudem sollst du für das Bringen und Abholen des Kindes/der Kinder, wenn du das Haus betrittst, einen Mund-Nasen-Schutz tragen. Bitte achte auf die Einhaltung des Mindestabstands zwischen den Erwachsenen (Kinder sind von der Abstandsregelung und der Maskenpflicht ausgenommen).

Das Betreten der Kita durch Externe (z.B. Eltern, Abholberechtigte, Fachdienste, Lieferanten etc.) wird von der Kita auf seine Notwendigkeit hin überprüft und auf ein Mindestmaß reduziert. Ist dies erforderlich, müssen Externe eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen. Bitte achte hier auch auf die Einhaltung des Mindestabstands zwischen den Erwachsenen (Kinder sind von der Abstandsregelung und der Maskenpflicht ausgenommen).

Elterngespräche: Diese sollten jetzt vorwiegend telefonisch geführt werden. Im direkten Kontakt sind die regelhaften Vorsichtsmaßnahmen (Mund-Nasen-Schutz, ausreichend Abstand) zu beachten.

 

Nur gesunde Kinder werden betreut!

Der Kreis der Kinder, die in Kindertageseinrichtungen einen Anspruch auf Betreuung haben, ist durch den Senat Berlin festgelegt. Darüber hinaus darf ein Kind nur betreut werden, wenn es

  • keine Krankheitssymptome aufweist (ausgenommen sind nachgewiesene chronische Erkrankungen wie z.B. Heuschnupfen etc.),
  • nicht in Kontakt zu infizierten Personen steht bzw. seit dem Kontakt mit infizierten Personen 14 Tage vergangen sind und das Kind keine Krankheitssymptome aufweist,
  • sich nicht in einem Gebiet aufgehalten hat, das durch das Robert-Koch-Institut (RKI) aktuell als Risikogebiet ausgewiesen ist bzw. 14 Tage seit Rückkehr aus diesem Risikogebiet vergangen sind und sich keine Krankheitssymptome zeigen.
  • bei Kindern, die zur Risikogruppe gehören, müssen die Eltern mit dem Kinderarzt erforderliche Schutzmaßnahmen besprechen, eine entsprechende Bescheinigung des Arztes mit den Empfehlungen der Kita vorlegen und die Möglichkeit der Umsetzung der Empfehlungen mit der Kita besprechen. Die Betreuung kann nur erfolgen, wenn die Empfehlungen von der Kita umsetzbar sind.

Auch, wenn uns sehr bewusst ist, dass diese Zeiten für Familien extrem herausfordernd sind, bitten wir nachdrücklich, uns in der Einhaltung der Regelungen zur Eindämmung der Corona Pandemie zu unterstützen. Nur, wenn die Kolleg*innen in den Kitas gesund bleiben, können wir weiterhin eine Notbetreuung anbieten.

Zunächst sind wir alle bis zum 05.06.2020 gehalten, Sozialkontakte zu verringern bzw. nach Möglichkeit zu vermeiden. Alle derzeit geltenden Regelungen in Zusammenhang mit SARS-CoV-2 gibt es hier hier.

Kultur

Fragen zum Kulturbereich

Kultur trotz Corona

Der Bereich Kultur & Internationales (BKI) bietet eine Menge an Veranstaltungen und Aktionen online an: sieben verschiedene Kurse, Online-Lesungen, virtuelle Ausstellungen, einen Talentwettbewerb und vieles mehr. Schau einfach auf der Webseite www.stw.berlin/kultur nach und mach mit.