Foto: Sandra Neumann

22.10.2018

Zahlen mit der MensaCard

Ab 2019 wird Bargeld an den Kassen nicht mehr angenommen.

Zahlen mit der MensaCard

Ab dem neuen Jahr kann in den Mensen und Coffeebars des studierendenWERKs ausschließlich mit der MensaCard bezahlt werden. Wer noch keine hat, sollte sich umgehend eine besorgen.

Vielleicht nicht das erste, das sich ein Studierender zum Semesterstart zulegen sollte, aber sicherlich eines der wichtigsten Dinge ist die MensaCard. Sie erleichtert das Bezahlen an den Kassen der Mensen und Coffeebars, denn sie erspart das lästige Kramen nach Klein- oder Wechselgeld und damit auch längeres Warten an der Kasse. Zudem ist die MensaCard ab dem kommenden Jahr das einzig gültige Zahlungsmittel in allen Mensen und Coffeebars des studierendenWERKs: Dann nämlich stellen wir den Bargeldverkehr komplett ein. Noch ist es vereinzelt möglich, sein Essen in bar zu bezahlen. Ab dem 1.1.2019 kann ausschließlich mit der MensaCard gezahlt werden. Die an einigen Hochschulen einführte CampusCard hat die MensaCard bereits integriert.

Besucher*innen der gastronomischen Einrichtungen des studierendenWERKs BERLIN erhalten an jeder Kasse in den Mensen und Coffeebars eine MensaCard gegen ein Pfand von 1,55 Euro. Studierende benötigen hierfür ihren Studierendenausweis, Hochschulbeschäftigte eine Bestätigung der Hochschule oder einen Mitarbeiterausweis.

Wie wird die MensaCard aufgeladen?

Aufgeladen werden kann die Karte an den Aufwert-Automaten. In den meisten Mensen sind solche Aufwerter vorhanden. An den Standorten, an denen es bisher keine Aufwerter gibt, kann an den Kassen aufgeladen werden. Wer sich das Anstehen an langen Schlangen sparen möchte, kann auch einen Autoload-Vertrag abschließen. Hierfür müssen sich die Gäste an einer unserer Mensakassen registrieren lassen. Dabei erteilen sie dem studierendenWERK eine Einzugsermächtigung für ihr Girokonto. Der auf die Karte zu ladende Betrag wird dann direkt vom jeweils hinterlegten Girokonto abgebucht. Wenn das Guthaben auf der MensaCard einen bestimmten, vom Gast festgelegten Betrag unterschreitet, wird beim Kassiervorgang gefragt, ob die Karte aufgewertet werden soll. Soll dies erfolgen, wird das Bankkonto direkt mit dem Betrag belastet. Wer möchte, erhält einen Beleg über die Transaktion. Die Höhe des Standard-Aufwertbetrages legt der Gast bei der Registrierung selbst fest.

Was tun bei Verlust der Karte?

Jede MensaCard ist mit einer speziellen Nummer codiert. Es empfiehlt sich daher unbedingt, diese Nummer zu notieren oder die MensaCard einmal abzufotografieren. Bei Verlust kann die MensaCard an unseren Kassen per Mail an mensen@stw.berlin gesperrt werden. Ein eventuell vorhandener Restbetrag auf der Karte kann dann auch ausgezahlt oder auf eine andere Karte übertragen werden.

Achtung! Bei der CampusCard muss ebenfalls die MensaCard-Nummer abfotografiert werden. Sie befindet sich auf der Rückseite unter dem Namen STW Nummer. Personenbezogene Daten wie zum Beispiel die Matrikelnummer erhält das studierendenWERK nicht, daher helfen diese Daten im Verlustfall nicht  weiter.

 

MensaCards für Hochschulangehörige und Gäste

Hochschulangehörige müssen sich einmalig als Mitarbeiter*innen einer mit dem studierendenWERK BERLIN kooperierenden Hochschule ausweisen, um eine auf die Preiskategorie 2 codierte Karte zu erhalten. Gäste der Hochschulen zahlen die Preiskategorie 3 und können eine entsprechend codierte Karte an einer der Gästekartenautomaten erwerben. An folgenden Standorten haben wir solche Automaten aufgestellt:

  • Coffeebar HU Grimmzentrum
  • Mensa TU Hardenbergstraße
  • Mensa FU II
  • Mensa HU Nord

Weitere Automaten werden in Kürze hier aufgestellt:

  • Mensa HTW Wilhelminenhof
  • Mensa FU Lankwitz
  • Mensa Hu Oase Adlershof

 


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