© Jana Judisch / stw

13.02.2018

Pappbecheraufschlag wird erneut erhöht

460.000 Pappbecher in Berlin. Täglich. Muss das sein?

Wir haben Pappe satt.

Seit Jahren versucht das studierendenWERK BERLIN dem To-Go-Trend entgegen zu wirken. Mit Erfolg: Noch 2015 betrug der Pappanteil 64 Prozent, heute geht nur noch jedes dritte Heißgetränk im umweltschädlichen Einwegbecher über den Tresen. Das ist schon ein sehr gutes Ergebnis, bedeutet aber immer noch, dass im studierendenWERK über Million Becher pro Jahr verbraucht werden.

Dies wollen wir ändern. Bis zum Jahresende soll der Pappbecherverbrauch auf unter 20 Prozent gesenkt werden. Deswegen erhöhen wir zum 1. März 2018 den Umweltaufschlag für Pappbecher auf 40 Cent.

Auf der Seite www.stw.berlin/pappesatt erläutern wir diesen Schritt und bieten Studierenden die Möglichkeit abzustimmen, ob sie diese Maßnahme gut oder schlecht finden. Wenn Sie unser Anliegen unterstützen möchten, können Sie dies zudem unter dem #pappesatt auf Facebook, Instagram und Twitter kundtun.

Studierendenwerk Berlin

Warum wir Pappe satt haben.

Ab dem 1. März 2018 ist ein Heißgetränk im Pappbecher 40 Cent teurer als in der normalen Porzellantasse.

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