MensaCard

In allen unseren Mensen und Cafeterien können Sie bargeldlos mit der MensaCard bezahlen.

Wo erhalte ich meine MensaCard?
An jeder Kasse in den Mensen und Cafeterien des studierendenWERKs BERLIN erhalten Sie gegen einen Pfand von 1,55 Euro Ihre MensaCard. Bitte halten Sie dazu Ihren Studierendenausweis, eine Bestätigung der Hochschule, dass Sie Mitarbeitende*r sind bereit. Sollten Sie ein Gast der Hochschule sein, benötigen Sie auch dazu eine Bestätigung.  

Wie lade ich die MensaCard auf?

Das „Autoload" genannte Verfahren entspricht dem außerhalb des Hochschulbereichs weit verbreiteten Lastschriftverfahren. Es erleichtert sowohl Ihnen als auch uns das lästige Kramen nach Klein- bzw. Wechselgeld, verkürzt die Wartezeiten an den Kassen und hilft Ihnen so, schneller in den Genuss Ihrer Mahlzeit zu gelangen.

Was ist dabei wichtig:

Um am Autoloadverfahren teilnehmen zu können, müssen Sie sich an einer der Mensakassen registrieren lassen. Dabei wird zwischen Ihnen und dem studierendenWERK BERLIN eine schriftliche „Teilnahme am Lastschriftverfahren" („Einzugsermächtigung") vereinbart. Eine Erklärung dazu haben wir für Sie vorbereitet, Sie können sie am Ende dieser Seite downloaden. Dazu benötigen wir Ihre EC-Karte als Nachweis für die Kontodaten, Ihre MensaCard und einen Lichtbildausweis mit Adresse als Legitimation, um Sie im Fall von nicht eingelösten Lastschriften anschreiben zu können. Auch auf der MensaCard werden weder persönlichen Daten noch Nutzungsprofil gespeichert. Mit der MensaCard sind nur die hinterlegten Bank- und Kontodaten aus der Einzugsermächtigung zur Aufwertung der MensaCard verknüpft. Die Bestimmungen des Datenschutzes nach dem Berliner Datenschutzgesetz finden Beachtung.

Bargeldlos zahlen mit der MensaCard

Wenn das Guthaben auf Ihrer MensaCard einen bestimmten, von Ihnen festgelegten Betrag unterschreitet, werden Sie beim Kassiervorgang gefragt, ob die Karte aufgewertet werden soll. Ihr Bankkonto wird dann mit dem Betrag belastet. Bis zur Buchung auf Ihrem Konto können mehrere Tage vergehen. Wenn Sie das möchten, erhalten Sie einen Beleg über die Transaktion. Die Höhe des Standard-Aufwertbetrages legen Sie bei der Registrierung selbst fest. Um Missbrauch zu verhindern, kann eine automatische Aufwertung nur einmal am Tag erfolgen.

Sie können die Einzugsermächtigung jederzeit kündigen, indem Sie die MensaCard an einer der Kassen zurück geben und sich das Restguthaben überweisen lassen. Selbstverständlich erhalten Sie dann auch eine neue MensaCard ohne Autoload, die Sie weiterhin an den Aufwertern in den Mensen und an der Hochschule aufwerten können.

 

Campuscard ist nicht gleich MensaCard

In Berlin wurde seit 2015 die Campuscard an sechs Berliner Hochschulen eingeführt. Sie ermöglicht die Umstellung der papierbasierten Studierendenausweise auf eine multifunktionale Karte.

Auch das studierendenWERK BERLIN ist daran beteiligt, denn die Karte hat auch eine Bezahlfunktion für die Mensen und Cafeterien. Das studierendenWERK BERLIN hat dabei keinen Zugriff auf die persönlichen Daten der Studierenden. Deshalb reicht es im Falle eines Verlustes nicht aus, die Matrikelnummer zu übermitteln.

Wichtig ist die STW-Nummer auf der Rückseite der Campuscard, mit der die MensaCard-Funktion gesperrt werden kann.

Tipp: Einfach mit dem Smartphone ein Foto machen und im Fall des Verlustes an die Speisebetriebe des studierendenWERKs BERLIN schicken:  mensen@stw.berlin

Die Campuscard und auch das ebenfalls enthaltene Semesterticket gehören in den Verwaltungsbereich der Hochschulen.

 

Dateien
Flyer zum Autoload in den Mensen des studierenWERKs BERLIN (391.15 KB)
Vorerfassung Daten Autoload-Verfahren.pdf (516.05 KB)

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