Literatur

Wer in Berlin lebt und studiert, hat einiges zu erzählen. Daher bieten wir einmal im Monat studentischen Berliner Autor*innen eine Lesebühne. Jede*r ist willkommen und kann Texte im gemütlichen Ambiente eines Kaminzimmers vorstellen. Im Mai 2018 startete zudem das erste studentische Stadtschreiber*innenprojekt "Berlin Stories".

Auch in unseren interdisziplinären Projekten wie ParisXBerlin oder food & culture tritt Literatur in Dialog mit anderen Künsten. In der Reihe Mix it! Spoken Word & Slam geben wir dem gesprochenen Wort eine Bühne.

Alle aktuellen Events und Aktionen zum Thema Literatur finden Sie im Kulturkalender.

 

Lesereihe

Mit unserer Lesereihe bieten wir studentischen Berliner Autor*innen eine monatliche Lesebühne. Eigentlich handelt es sich genauer gesagt um ein gemütliches Lese-Kaminzimmer in der wunderschönen c.t. Coffeebar an der Humboldt Universität mitten in Berlin.

Wer seine eigenen Texte auf einer unserer Lesungen vorstellen möchte kann sich unter dem folgenden Link anmelden: 

Anmeldung zur Lesereihe

Im Kaminzimmer der Normalität

In unserer liebevoll "Im Kaminzimmer der Normalität" genannten Lesereihe finden Literaturinteressierte und studentische Autor*innen einen "safe space" in dem sie ihre Texte vortragen können, sich Feedback einholen oder sich auch mit anderen über erste Schritte im Literaturbetrieb austauschen können. 

Einige haben bereits Texte öffentlich gelesen oder veröffentlicht,  für viele ist es eine Premiere.

Es gibt keine inhaltlichen oder formalen Vorgaben. Aber vordergründig politische oder religiöse Inhalte, sowie diskriminierende Sprache können von der Lesung ausgeschlossen werden.

Die Lesezeit sollte 15 Minuten nicht überschreiten. Die Autor*innen müssen auch noch nichts veröffentlicht haben und es können auch fremdsprachige Texte gelesen werden. Sofern der Text nicht englisch ist, sollte dann aber eine Übersetzung bereit liegen, damit die Anwesenden folgen können.

Die Autor*innen unserer Lesereihe haben außerdem die Möglichkeit,  ihre Texte auf unserem Literaturblog zu veröffentlichen. 

FU-Studierende können ihre Texte zusätzlich im Campus Magazin Furios publizieren.

 

Dateien
Teilnahmebedingungen und FAQ (82.68 KB)

Zu Texten aus unserer Lesereihe

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Zur Lesereihe<br>

Berlin Stories

Mit dem Stadtschreiber*innenprojekt "Berlin Stories" wollen wir die spezifische Perspektive von Berliner Studierenden über einen längeren Zeitraum hinweg eingefangen. Jedes Jahr wird ein/eine andere Stadtschreiber*in von einer Jury ausgewählt.

Die amtierende Stadtschreiberin 2019 ist Josephine Bätz.

In regelmäßigen Abständen schreibt sie Kurzgeschichten oder Gedichte über das studentische Leben in der Hauptstadt. Veröffentlicht werden ihre "Berlin Stories" auf unserem Onlineblog.

Die Stadtschreiberin 2018 war Charlotte Wührer. Sie hat hier ihre Texte über Berlin veröffentlicht. Zurzeit überarbeiten wir aus technischen Gründen den Blog - daher kann es zu fehlerhaften Darstellungen kommen.

Zum Blog bitte hier klicken!

 

Stadtschreiberin 2019: Josephine Bätz

Josephine Bätz, geb. 1996, studiert Filmwissenschaften an der Freien Universität Berlin.

Josephine Bätz schreibt bereits seit ihrer Kindheit hauptsächlich Lyrik und seit einiger Zeit auch Kurzprosa. Dabei experimentiert sie auch gerne mit Mischformen aus beiden.

Durch Schreibwerkstätten, u.a. 2016 bei Feridun Zaimoglu im Rahmen der Heiner-Müller-Gastprofessur an der FU, und die erfolgreiche Teilnahme an mehreren Wettbewerben, z. B. im Februar 2017 bei Lyrix, dem Bundeswettbewerb für junge Lyrik oder beim Treffen junger Autor*innen 2016, konnte sie sich stilistisch weiterentwickeln.

Bereits während eines Erasmus-Aufenthalts in Irland im letzten akademischen Jahr hat sie sich in Form eines Gedichtblogs mit der Stadt Dublin auseinandergesetzt.

Im Rahmen von Berlin Stories würde sie nun gerne die Gelegenheit nutzen, sich in verschiedenen literarischen Formen mit Berlin zu beschäftigen und dabei weiter zu entwickeln. Besonders reizt sie daran, mit neuen Formen zu experimentieren und, neben Lyrik und Prosa, auch kurze dramatische Formen und ergänzend Fotografie zu verwenden.


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