Alisha Gamisch studierte in München und London und lebt heute als freie Autorin in Berlin. Ihr erster Gedichtband »Lustdorf« (Verlagshaus Berlin, 2020), der einen fiktiven Dialog mit einer schwarzmeerdeutschen Großmutter aufzeigt, wurde vom Haus für Poesie zu den besten Lyrikdebüts des Jahres gewählt. 2022 erhielt sie den Nora-Pfeffer-Preis für Lyrik des Bayerischen Kulturzentrums der Deutschen aus Russland, 2023 war sie Stipendiatin der Romanwerkstatt des Literarischen Colloquiums Berlin. Sie ist Gründungsmitglied des feministischen Vereins Wepsert e.V. und Mitkuratorin und Moderatorin der Lesungs- und Diskussionsreihe ›PostOst-Café‹ im Maxim Gorki Theater Berlin. Seit 2025 ist sie gemeinsam mit Raphaelle Red und Paula Fürstenberg Teil der literarischen Show ›No Scribes‹, die von Lena Brasch inszeniert wurde. Ihr Debütroman »Parasiti« ist bei Voland & Quist erschienen und ist für den Deutschen Buchpreis nominiert.
- Studierende der Berliner Partnerhochschulen des studierendenWERKs BERLIN
- Erfahrungen im Schreiben von eigenen literarischen Texten und regelmäßige Praxis darin
- Spaß und Motivation in einer Gruppe zusammen an Texten zu arbeiten und sich für eine gemeinsame literarische Aktion zu engagieren
- Zeit, regelmäßig an den Treffen teilzunehmen und Zeit, regelmäßig an eigenen Texten zu arbeiten
- Teilnahme an der Lesung
- Orales Verständnis der deutschen Sprache und Beherrschung von Deutsch oder Englisch in schriftlicher Form
- Interkulturelles Interesse / Offenheit
- Open Call bis: 20.10.2026, 23:59 Uhr
- Kontaktierung der Teilnehmer*innen bis 30. Oktober 2026
- Nach Zusage zur Schreibwerkstatt wird eine Teilnahmegebühr von 26 Euro erhoben.
- Beginn der regelmäßigen Treffen: ab dem 10.11.
- Treffen sind während der Vorlesungszeit an Dienstagabenden von 17-20 Uhr in der Hardenbergstr. 34, Berlin-Charlottenburg. Über den genauen Ort werden die ausgewählten Bewerber*innen informiert.
- Abschlusslesung: Ende Januar