FAQ


FAQ Mensen

Du kannst deine MensaCard an jeder Kasse unserer Einrichtungen zurückgeben, also in jeder Mensa oder Coffeebar. Dein Guthaben und das Kartenpfand – sofern es sich um eine Pfand Karte handelt – werden dir sofort ausgezahlt.

Noch Fragen zur MensaCard? Schreibe uns gern eine E-Mail an mensacard@stw.berlin 

Zusatzstoffe

Im studierendenWERK BERLIN werden Zusatzstoffe gekennzeichnet. Dabei gelten folgende Kennzeichnungen:

  • 3 - Alkohol
  • 4 - Geschmacksverstärker
  • 5 - gewachst
  • 6 - konserviert
  • 7 - Antioxidationsmittel
  • 8 - Farbstoff
  • 9 - Phosphat
  • 10 - geschwärzt
  • 12 - enthält eine Phenylalaninquelle
  • 13 - Süßungsmittel
  • 19 - geschwefelt
  • 20 - kann abführend wirken

Sonstiges

Im studierendenWERK BERLIN gibt es weitere Kennzeichnungen:

  • 2 - Schweinfleisch bzw. Gelatine vom Schwein
  • 14 - mit zum Teil fein zerkleinertem Fleischanteil
  • 16 - koffeinhaltig
  • 17 - chininhaltig
  • 35 - Nitritpökelsalz
  • 36 - Hefe

Allergene

Im studierendenWERK BERLIN werden Allergene gekennzeichnet. Dabei gelten folgende Kennzeichnungen:

  • 21 - Glutenhaltiges Getreide:
    21a - Weizen
    21b - Roggen
    21c - Gerste 
    21d - Hafer
    21e - Dinkel
    21f - Kamut
  • 22 - Krebstiere
  • 23 - Eier
  • 24 - Fisch
  • 25 - Erdnüsse
  • 26 - Schalenfrüchte:
    26a - Mandeln
    26b - Haselnuss
    26c - Walnuss
    26d - Kaschunuss
    26e - Pecanuss
    26f - Paranuss
    26g - Pistazie 
    26h - Macadamia
  • 27 - Sellerie
  • 28 - Soja
  • 29 - Senf
  • 30 - Milch und Milchprodukte (inkl. Laktose)
  • 31 - Sesam
  • 32 - Schwefeldioxid und Sulfide
  • 33 - Lupine
  • 34 - Weichtiere

 

 

Wir verwenden zum Salzen jodiertes Speisesalz. Mit der EU-Verordnung Nr. 1169/2011 sind ab dem 13.12.2014 neben zugelassenen Zusatzstoffen auch Allergie- und Intoleranzauslösende Lebensmittel sowie Inhaltsstoffe zu kennzeichnen.

Grundsätzlich dürfen Studierende, die nicht an einer Hochschule in Berlin studieren, für die das studierendenWERK BERLIN zuständig ist, zum Gästepreis in unseren Mensen und Coffeebars essen. Es ist leider nicht möglich, Studierenden von Hochschulen aus anderen Bundesländern das subventionierte Essen anzubieten.

Der Studierendenpreis des Mensaessens gilt nur für die immatrikulierten Studierenden an den Berliner Hochschulen und im Zuständigkeitsbereich des Studentenwerks Potsdam (Uni Potsdam, der Fachhochschule Potsdam, der Filmuniversität Babelsberg sowie der Technischen Hochschulen in Wildau und Brandenburg).

 

Dateien
Liste der Hochschulen im Zuständigkeitsbereich des Studentenwerks Potsdam (299.93 KB)

Die Mensen und Coffeebars bieten ihren Gästen eine hochwertige, abwechslungsreiche und gesunde Auswahl an Speisen und Getränken. Die Wünsche, die Zufriedenheit und das Vertrauen der Gäste stehen stets im Mittelpunkt. Wir arbeiten wirtschaftlich, nachhaltig und umweltorientiert.

Den täglich wechselnden Speiseplan ergänzen - je nach Größe der Einrichtung in unterschiedlicher Angebotsbreite - vegetarische und vegane Speisen nach Saison sowie frisches Obst, verschiedene Salatangebote, Vorspeisen und Desserts. Wir verwenden ausschließlich Fisch aus nachhaltigen Fängen. In unseren Speisen verzichten wir bewusst auf genmanipulierte und glutamathaltige Lebensmittel sowie weitgehend auf überflüssige konservierende Zusätze und Farbstoffe.

Die Vielfalt unserer Auswahl ermöglicht es allen Gästen, auch jenen die aufgrund von Allergien oder speziellen Ernährungsweisen nur bestimmte Lebensmittel zu sich nehmen können, etwas für sich zu finden. Die Grundlage unseres Qualitätsmanagements bilden neben dem fachgerechten Umgang mit Lebensmitteln die gesetzlichen Forderungen und die Hygienebestimmungen. In modern ausgestatteten Küchen werden Lebensmittel von hoher Qualität und Frische verarbeitet. Sauberkeit und eine freundliche Atmosphäre zum Wohlfühlen sowie die qualitätsschonende Behandlung der Lebensmittel und die appetitanregende Speisenpräsentation gehören zu unserem Qualitätsverständnis.

Unsere Gäste erhalten Service von hilfsbereiten und freundlichen Mitarbeiter*innen. Diese stehen Anregungen, kritischen Hinweisen und Verbesserungsvorschlägen stets aufgeschlossen gegenüber. Den Grundsätzen einer familienbewussten Unternehmenskultur fühlen wir uns verpflichtet und fördern die Vereinbarkeit von Beruf und Familie.

Die Ausbildung von Köch*innen und das regelmäßige Schulen unserer Mitarbeiter*innen sind für uns verpflichtend und zukunftsweisend. Kommunikation und Teamgeist bilden die notwendige Basis für den gemeinsamen Erfolg. Alle Mitarbeiter*innen tragen durch ihr Engagement zu diesem Erfolg bei. Die Verantwortung für sichere Arbeitsplätze, die Achtung der*s Einzelnen und ein wertschätzender Umgang sind Grundlage unserer Führungsaufgaben.

Guten Appetit und eine angenehme Zeit wünschen die Mitarbeiter*innen der Mensen und Coffeebars.

 



Unser Angebot in den Coffeebars:

  • hochwertige Tee- und Kaffeespezialitäten, teilweise Fair-Trade und in nachhaltiger Qualität,
  • ein abwechslungsreiches Kuchenangebot
  • und ein breites Kaltgetränkeangebot.

Bei der Auswahl unserer Angebote achten wir vor allem auf die hohe Qualität der Ausgangsprodukte, eine schonende Verarbeitung und darauf, dass alle lebensnotwendigen Vitamine und Mineralstoffe vorhanden sind und auch durch die Produktion hindurch erhalten bleiben. Wir berücksichtigen dabei stets die neusten ernährungsphysiologischen Erkenntnisse.

Das studierendenWERK BERLIN bietet seinen Gästen täglich ein vielfältiges und abwechslungsreiches Angebot an den verschiedensten Hochschulstandorten Berlins an.

Unser Angebot in den Mensen:

  • zwei Vorspeisen,
  • ein abwechslungsreiches Salatbüfett,
  • ein Klimaessen (veganes Essen),
  • ein bis zwei vegetarische Essen,
  • zwei Fleisch- oder Fischgerichte,
  • ein bis zwei Aktionsessen,
  • teilweise einen Pastastand,
  • eine Kuchen- und Dessertauswahl
  • und ein umfangreiches Warm- und Kaltgetränkeangebot.

In der ersten vegetarischen Mensa „Veggie N°1" erhalten unsere Gäste ein vielfältiges vegetarisches Angebot mit hohem Anteil an nachhaltigen Produkten.

Unser Angebot in den Mensen variiert je nach Größe der Einrichtung.

Bei der Auswahl unserer Angebote achten wir vor allem auf die hohe Qualität der Ausgangsprodukte, eine schonende Verarbeitung und darauf, dass alle lebensnotwendigen Vitamine und Mineralstoffe vorhanden sind und auch durch die Produktion hindurch erhalten bleiben. Wir berücksichtigen dabei stets die neusten ernährungsphysiologischen Erkenntnisse.

In den meisten Mensen kann man sich das Essen selbst zusammenstellen und unter den verschiedenen Komponenten auswählen. Nur in kleineren Einrichtungen müssen wir aus Platzmangel Komplett- oder Teilmenüs ausgeben.

In den Mensen des studierendenWERKs gelten drei Preiskategorien:

Preiskategorie 1:
Dieser Preis gilt für Studierende der Berliner Hochschulen, für die das studierendenWERK BERLIN zuständig ist. Das sind alle öffentlichen Hochschulen sowie die privaten Hochschulen, die mit dem studierendenWERK BERLIN kooperieren.

Dieser Preis des Mensaessens gilt auch für die Studierenden im Zuständigkeitsbereich des Studentenwerks Potsdam (Uni Potsdam, der Fachhochschule Potsdam, der Filmuniversität Babelsberg sowie der Technischen Hochschulen in Wildau und Brandenburg). Es ist leider nicht möglich, Studierenden von Hochschulen aus anderen Bundesländern das subventionierte Essen anzubieten.

Preiskategorie 2:
Dieser Preis gilt für Hochschulangehörige der öffentlichen Berliner Hochschulen sowie der mit dem studierendenWERK BERLIN kooperierenden privaten Hochschulen. Der Preis kann nur in Anspruch genommen werden kann, wenn ein Mitarbeiterausweis gezeigt oder ein Schreiben der betreffenden Uni oder Hochschule vorgelegt werden kann, das zur Inanspruchnahme dieses Preises berechtigt.

Preiskategorie 3:
Dieser Preis gilt für Gäste der Berliner Universitäten und Hochschulen.



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Liste der Hochschulen im Zuständigkeitsbereich des Studentenwerks Potsdam (299.93 KB)

In allen unseren Mensen und Coffeebars kannst du bargeldlos mit der MensaCard bezahlen. Es erleichtert sowohl dir als auch uns das lästige Kramen nach Klein- bzw. Wechselgeld, verkürzt die Wartezeiten an den Kassen und hilft dir so, schneller in den Genuss der Mahlzeit zu gelangen. Seit 2019 kann in allen Einrichtungen nur noch bargeldlos mit der MensaCard bezahlt werden. Die MensaCard kann an den Automaten augewertet werden oder im Lastschriftverfahren ("Autoload").

Wo erhalte ich meine MensaCard?

An jeder Kasse in den Mensen und Coffeebars des studierendenWERKs BERLIN erhältst du gegen einen Pfand von 1,55 Euro eine MensaCard. Bitte halte dazu deinen Studierendenausweis bzw. eine Bestätigung der Hochschule, dass du Mitarbeitende*r bist, bereit.

Noch Fragen zur MensaCard? Schreibe uns gern eine E-Mail an mensacard@stw.berlin 

Das sogenannte „Autoload"-Verfahren entspricht dem außerhalb des Hochschulbereichs weit verbreiteten Lastschriftverfahren. Um am Autoload-Verfahren teilnehmen zu können, muss du dich an einer der Mensakassen registrieren lassen. Dabei wird zwischen dir und dem studierendenWERK BERLIN eine schriftliche „Teilnahme am Lastschriftverfahren" („Einzugsermächtigung") vereinbart. Dazu benötigen wir deine EC-Karte als Nachweis für die Kontodaten, die MensaCard und einen Lichtbildausweis mit Adresse als Legitimation, um dich im Fall von nicht eingelösten Lastschriften anschreiben zu können. Auch auf der MensaCard werden weder persönlichen Daten noch Nutzungsprofil gespeichert. Mit der MensaCard sind nur die hinterlegten Bank- und Kontodaten aus der Einzugsermächtigung zur Aufwertung der MensaCard verknüpft. Die Bestimmungen des Datenschutzes nach dem Berliner Datenschutzgesetz finden Beachtung.

Weitere Informationen dazu gibt es hier.

Sollte deine MensaCard nicht funktionieren, kannst du dich jederzeit an unser Kassenpersonal in den großen Mensen wenden.

Bei verlorenen MensaCards können wir dir, unter Benennung der Kartennummer, die Karte sperren und dir auch das noch vorhandene Guthaben auszahlen. Deshalb ist es wichtig, bei Erhalt der Karte die Nummer zu notieren und aufzubewahren.

Hast du deine MensaCard verloren oder hast andere Fragen? Schreibe uns eine E-Mail an mensacard@stw.berlin. 

CampusCard ist nicht gleich MensaCard!

An einigen Hochschulen wurde bereits die CampusCard eingeführt, die eine MensaCard enthält. Die Nummern sind nicht identisch! Notiere daher unbedingt die zusätzliche Nummer, die auf der CampusCard steht. Nur anhand dieser können wir dir ggf. den Guthaben erstatten! Mehr Infos zur CampusCard gibt es hier: https://campuscard.berlin/


FAQ Wohnen

Bei Fragen oder Problemen wendet euch bitte direkt an unseren Internetanbieter unter 0800 550 555 702. Alternativ könnt ihr auch eine elektronische Anfrage per E-Mail stellen unter support@hotzone.de oder eine Privatnachricht bei Facebook @cloudcast.hotzone senden.

Du hast dich für drei Wohnheime beworben, möchtest nun aber gern etwas ändern? 

Kein Problem. Du kannst jederzeit Änderungen an deiner Bewerbung vornehmen ohne Einfluss auf die Wartezeit zu nehmen. Logge dich einfach in dein Wohnheimportal ein. Die Zugangsdaten hast du mit deiner Bestätigung zur Bewerbung von uns erhalten. Schreibe uns dann über die Mitteilungsfunktion welche Inhalte du ändern möchtest. Sollen es andere Wohnheime sein, möchtest du uns ein anderes Einzugsdatum mitteilen oder möchtest du deine bevorzugte Wohnform ändern? Wir nehmen die Änderungen dann für dich vor. 

 

 

Wo kann ich mich informieren?

Im InfoCenter studi@home in der Hardenbergstraße 34, 10623 Berlin gibt es alle Informationen rund ums studentische Wohnen in Berlin.

Welche Voraussetzungen benötige ich für eine Bewerbung?

Die Zulassung oder Immatrikulations-Bescheinigung einer Berliner Universität oder Hochschule und die Einzahlungsquittung vom Semesterbeitrag.

Wie bewerbe ich mich aus dem In- und Ausland richtig?

Du kannst dich jederzeit über das Wohnheimportal online bewerben. Suche dir zuvor 3 Wunschwohnheime aus. Das kannst du je nach Lage zur Hochschule oder nach Wohnform oder nach der Höhe des Preises entscheiden. Fülle dann einfach den Wohnheimantrag mit deinen persönlichen Daten aus. Halte dazu bitte deine Zulassung oder die Immatrikulationsbescheinigung, die gültige Quittung über den Semesterbeitrag und den Personalausweis oder Pass bereit. Scanne und lade diese Dokumente hoch.  Die eingescannten Dokumente dürfen die Größe von 500 KB je Dokument nicht überschreiten.

Wie bewerbe ich mich auf eine Wohnung mit meiner Familie?

Bitte nutze auch hierzu das Wohnheimportal. Im Online-Wohnheimantrag sind zwingend die Felder Familienstand, der Name des Ehepartners und gegebenenfalls das Feld Anzahl Kinder auszufüllen. Mit diesen Informationen können wir dir dann einen geeigneten Wohnraum anbieten. Bitte beachte, dass wir dir nur einen Wohnheimplatz anbieten können, wenn beide Partner*innen wohnberechtigt sind und in Berlin studieren. Aufgrund der wenigen Familienwohnungen verlängert sich die Wartezeit auf mehr als drei Semester. 

Wie bewerbe ich mich auf eine Wohnung mit meiner Freundin oder mit Freunden?

Nur ein Mitglied der zukünftigen Wohngemeinschaft bewirbt sich zuerst über das Wohnheimportal. Im Wohnheimantrag ist die Anzahl der zusätzlichen Mitbewerber anzugeben. Per E-Mail wird daraufhin ein „Anschreiben zur Bewerbung“ verschickt, in dem die weitere Vorgehensweise ausführlich erläutert wird. Hinweis: Alle Mitbewerber müssen nach den Richtlinien zur Vermietung von Wohnheimplätzen wohnberechtigt sein.

Wann soll ich mich bewerben?

Wenn die Zulassung oder Immatrikulationsbescheinigung vorliegt und die Semestergebühren bezahlt sind.

Unter welchen Bedingungen verfällt eine gestellte Bewerbung?

Solange du keinen Mietvertrag hast, erhältst du alle 90 Tage eine Mail mit der Frage, ob du weiterhin Interesse an einem Wohnplatz hast. Beantwort die Frage mit „ja“, klicke den Link in der Mail und bleibe dadurch weiterhin auf der Warteliste. Solltest du diese Mail nicht innerhalb von 7 Tagen beantworten, verfällt deine Bewerbung.

 

Darf ich ein Haustier mit in das Wohnheim nehmen?

Nein, Haustiere sind nach den Allgemeinen Mietbedingungen nicht gestattet.

Muss ich eine Kaution bezahlen?

Ja, das 1 1/2-fache einer Monatsmiete.

Gibt es Zimmer oder Apartments für Studierende mit Kind?

Ja, in einigen Wohnanlagen stehen Studierenden mit Kind Wohnplätze zur Verfügung. Das Wohnheim Fraunhofer Straße  ist speziell auf die Bedürfnisse von Studentinnen mit Kind ausgerichtet.

Gibt es spezielle Betreuungsangebote für Studierende mit Kindern?

Ja, das studierendenWERK BERLIN verfügt über mehrere Kindertagesstätten in Hochschulnähe.

Wie lange bin ich an den Mietvertrag gebunden?

Unter Beachtung der Vertragsart beträgt die Mindestwohnzeit drei Monate.

Gibt es Kurzzeitvermietungen (Tage/Wochen)?

Nein.

Welche Regelungen gelten hinsichtlich des Rundbeitrags (ab 2013 statt GEZ) für Studierende in den Studentenwohnheimen?

Rundfunkbeitrag muss der/die Wohnungsinhaber/in, also jede volljährige Person, die dort tatsächlich wohnt, zahlen. Da Abgrenzungsschwierigkeiten „vorprogrammiert“ sind, gelten grundsätzlich alle Mieter und Mieterinnen, die einen gültigen Mietvertrag haben und in der Wohnung gemeldet sind, als Inhaber/in der Wohnung. 

Der Beitragsservice von ARD, ZDF und Deutschlandradio informiert zu den Möglichkeiten der Befreiung bzw. Ermäßigung des Rundfunkbeitrags.

© Fotolia 75749528

Darf meine Wohnung untervermietet werden?

Ja, im Falle eines Auslandsaufenthaltes oder Praktikums. Du benötigst dazu die Genehmigung deiner zuständigen Wohnheimverwaltung. Suche dir die Person, die zu dir passt. Wichtig ist nur, dass auch die Untermieter*innen im studierendenWERK wohnberechtigt sind. Ein Untermietvertrag wird zwischen Mieter*in und Untermieter*in geschlossen, dabei bleibt die Miete gleich hoch, eine Kaution darfst du von der/dem Untermieter*in ebenso verlangen. Du bleisbst in jedem Fall für uns Hauptmieter*in mit allen Rechten und Pflichten. Die Untervermietung gilt für maximal ein Semester.

Wer ist wohnberechtigt?

Studierende der staatlichen Hochschulen des Landes Berlin sowie Studierende staatlich anerkannter privater Hochschulen im Land Berlin, die  studierendenWERKs Beiträge zahlen.

Mieterinnen und Mieter sind verpflichtet, die Fortdauer ihrer Wohnberechtigung unaufgefordert jeweils bis zum 15. April und 15. Oktober eines Jahres durch Abgabe einer gültigen Semesterbescheinigung nachzuweisen.
Der Nachweis erfolgt online über das Wohnheim-Portal.


FAQ Finanzierung

Nein.

Über das studierendenWERK BERLIN erhältst du immer eine kostenlose und zuverlässige Beratung sowie Antragsbearbeitung. Wende dich bei Rückfragen telefonisch oder während der Sprechstunden an die Mitarbeiter*innen des BAföG-Amtes. Für eine unkomplizierte und umweltfreundliche BAföG-Beantragung empfehlen wir dir die BAföG-Online-Seite des studierendenWERKS BERLIN. In diesem Online-Portal sind alle wichtigen Infos und Formblätter für den Antrag hinterlegt. Du kannst die Daten für Folgeanträge speichern. Zudem kannst du dort nach dem Ausfüllen deine Unterlagen quittiert uploaden. Nähere Infos gibt es weiter unten.

Wir raten dir daher dringend von kostenpflichtigen Diensten ab. Hierüber gestellte Anträge mit Online-Unterschrift dürfen wir gesetzlich nicht akzeptieren.

Wir empfehlen stets: Versuche es!

Denn durch das 26. BAföG-Änderungsgesetz wird der Förderungshöchstsatz von 2019 bis 2021 in drei Stufen um mehr als 17 % angehoben. Ziel ist es, dass mehr Studierende in den Förderbereich des BAföG gelangen. Hierzu wurden die Bedarfssätze, die Zuschläge zur Kranken- und Pflegeversicherung und zu den Wohnkosten erhöht. Die Freistellung eigenen Vermögens und des Einkommens der Eltern wurde durch höhere Freibeträge verbessert. Das ehemals verzinsliche BAföG-Bankdarlehen (KfW) wurde gegen das “zinslose BAföG-Volldarlehen“ (Staat) ausgetauscht.

Die Rückzahlungsbedingungen des Darlehens wurden durch einen Schuldenschnitt verbessert.

Ebenso können künftig z.B. auch Studienzeitverlängerungen/Überschreitungen der Regelstudienzeit aufgrund der Pflege von nahen Angehörigen (ab Pflegegrad 3) Berücksichtigung finden. Die Erziehung eigener Kinder wird bis zum 14. statt vormals 10. Lebensjahr berücksichtigt.

Wir wissen, dass Bürokratie oft nicht leicht ist und besonders bei der ersten Antragsstellung häufig Fragen bezüglich des Ausfüllens der Formblätter auftreten. Die folgenden Videos geben dir hilfreiche Tipps rund um die Antragstellung und dienen als Leitfaden. Bei weiteren Fragen wende dich an die Mitarbeiter*innen des studierendenWERKS.

Formblatt 1: https://www.youtube.com/watch?v=gquF9ko33ns

Formblatt 3: https://www.youtube.com/watch?v=4RzKyHxrD_k

Formblatt 5: https://www.youtube.com/watch?v=_Xm9SUCMJWA

Formblatt 7: https://www.youtube.com/watch?v=kjh9eB2msn0

Ausführlichere Informationen und Rechtsgrundlagen findest du auf diesen Seiten:

 

Das studierendenWERK BERLIN betreut ausschließlich als Amt für Ausbildungsförderung die Studierenden folgender Hochschulen:

BAföG-Negativbescheinigungen werden in unserem Amt für Ausbildungsförderung ausgestellt.

Eine Negativbescheinigung kannst du nur erhalten, wenn du dem Grunde nach keinen Anspruch auf Ausbildungsförderung hast. Das kann z.B. sein, wenn du die Altersgrenze überschritten hast, Teilzeit studierst, als Ausländer evtl. nicht anspruchsberechtigt bist, eine nicht förderungsfähige weitere Ausbildung aufgenommen hast oder z.B. wegen eines Leistungsrückstandes nach dem vierten Semester für die Überschreitung der Regelstudienzeit keine Gründe im Sinne des Gesetzes vorliegen. Eine Negativbescheinigung für das Wohngeldamt stellen wir nicht aus, wenn du z.B. wegen der Anrechnung von eigenem Vermögen oder zu hohem eigenen Einkommen bzw. das der Eltern keinen Anspruch der Höhe nach haben.

Zur Prüfung, ob wir dir eine Negativbescheinigung ausstellen können, benötigen wir den ausgefüllten Antrag und die dort genannten Unterlagen.

Vorab kannst du dich auf dieser Internetseite informieren: das-neue-bafög.de/. Informationen über das Wohngeld erhältst du bei deinem bezirklichen Wohngeldamt. service.berlin.de/dienstleistung/120656/

Den folgenden Abschnitt brauchst du nur zu lesen, wenn du vor dem Beginn des Studiums bereits über einen Berufsabschluss oder einen Hochschulabschluss verfügst. Dabei kommt es darauf an, ob du eine grundsätzlich nach dem BAföG förderungsfähige Ausbildung absolviert hast (z. B. Berufsfachschule, Fachschule). Eine betriebliche Ausbildung (Lehre) spielt keine Rolle.

Eine Masterausbildung wird grundsätzlich gefördert, wenn diese auf einem Bachelor- oder Bakkalaureusstudiengang aufbaut und du bislang ausschließlich einen Bachelor- oder Bakkalaureusstudiengang abgeschlossen hast. Bist du z. B. aufgrund eines Diplomabschlusses zu einer Masterausbildung zugelassen, ist keine Förderung nach dem BAföG mehr möglich.

Ausbildungsförderung für eine einzige weitere Ausbildung wird u.a. längstens bis zu einem berufsqualifizierenden Abschluss geleistet,

  • wenn sie eine Hochschulausbildung oder eine dieser nach Landesrecht gleichgestellten Ausbildung insoweit ergänzt, als dies für die Aufnahme des angestrebten Berufs rechtlich erforderlich ist (z. B. Psychotherapeutenausbildung nach abgeschlossenen Masterstudium Psychologie für den Beruf des*r Psychotherapeuten*in) oder
  • wenn im Zusammenhang mit der vorhergehenden Ausbildung der Zugang zu ihr eröffnet worden ist, sie in sich selbständig ist und in derselben Richtung fachlich weiterführt (z. B. Erzieher*in nach sozialpädagogischer Assistentenausbildung) oder
  • wenn eine Fachoberschulklasse, deren Besuch eine abgeschlossene Berufsausbildung voraussetzt, ein Abendgymnasium oder ein Kolleg besucht wurde und dies Zugangsvoraussetzung für die weitere Ausbildung ist (z. B. Studium nach Abendgymnasium) oder
  • wenn die Zugangsvoraussetzungen für die zu fördernde weitere Ausbildung durch eine Nichtschülerprüfung oder eine Zugangsprüfung zu einer Hochschule erworben wurden oder
  • wenn Studierende als erste berufsbildende eine zumindest dreijährige Ausbildung an einer Berufsfachschule oder in einer Fachschulklasse, deren Besuch eine abgeschlossene Berufsausbildung nicht voraussetzt, abgeschlossen haben (z. B. Studium nach Abschluss einer Fachschule für Modedesign) oder
  • wenn du einen Bachelor-Abschluss erworben hast und danach ein Masterstudium beginnst. Es wird kein unverzügliches Weiterstudium nach dem Bachelor verlangt. (Beachte aber die Altersgrenze -35 Jahre- bei Aufnahme des Masterstudiums!) Es spielt keine Rolle, ob der Abschluss an einer Universität oder Fachhochschule, im In- oder im Ausland erreicht wurde. Wurdest du von der Hochschule nur vorläufig für den Masterstudiengang immatrikuliert, da du dein Bachelorzeugnis noch nicht erhalten hast, wird bis zur endgültigen Zulassung die Förderung unter dem Vorbehalt der Rückforderung geleistet.

Im Übrigen wird Ausbildungsförderung für eine einzige weitere Ausbildung nur geleistet, wenn die besonderen Umstände des Einzelfalles, insbesondere das angestrebte Ausbildungsziel, dies erfordern. Hierzu lasse dich ausführlich in unserer Sprechstunde beraten.

Das Volldarlehen nach dem BAföG ist eine besondere Form der Förderung. Sie kann gewährt werden, wenn der Anspruch auf „normales“ BAföG (Zuschuss/ Staatsdarlehen) eigentlich ausgeschöpft wurde.

Beispiele:
• eine weitere Ausbildung (z. B. zweiter Fachrichtungswechsel ohne volle Semesteranrechnung)
• oder die Förderungshöchstdauer überschritten wurden und keine Gründe (mehr) vorliegen, die eine Förderung in der Überschreitungsphase mit Zuschuss/Staatsdarlehen rechtfertigen

Studierende haben jedoch bei der Antragstellung die Wahl, verbindlich für den Bewilligungszeitraum eine Begrenzung der Höhe des Volldarlehens vorzunehmen.

 

Das unverzinsliche Darlehen wird 5 Jahre nach dem Ende der Regelstudienzeit fällig. Die Rückzahlung soll in Raten von mindestens 130 Euro monatlich fällig erfolgen. Nach der Zahlung von 77 Raten (10.010 Euro) bist du im Regelfall schuldenfrei. Diese Regelung gilt nicht für die Förderungsart Volldarlehen. Wenn du aus wirtschaftlichen Gründen nicht die Regelrate von 130 Euro zahlen kannst, kann auf Antrag die Rate ge­senkt oder ausgesetzt werden. Nach spätestens 20 Jahren gibt es einen klaren Schulden­schnitt für alle, die sich bis dahin wenigstens um Tilgung be­müht und ihre sonstigen Mitwirkungspflichten im Darlehens-einziehungsverfahren erfüllt haben. Der verbleibende Betrag wird erlassen (auch beim Volldarlehen). Das Darlehen kann ganz oder teilweise vorzeitig zurückge­zahlt werden. Dafür werden größere Erlasssummen einge­räumt. Der Erlassanteil steigt mit der Höhe der Darlehens­schuld.

Wer z. B. 6.000 Euro schuldet, erhält bei Zahlung in einer Sum­me 20,5 Prozent der Darlehensschuld erlassen, muss also nur 4.770 Euro zurückzahlen.

Zuständig für den Darlehenseinzug ist ein zentrales Amt in Köln, das Bundesverwaltungsamt, BT-BAföG, 50728 Köln, Tel. (0221) 758-4500. Dieses Amt verschickt ca. viereinhalb Jahre nach dem Ende der Regelstudienzeit die Darlehensbe­scheide.

Wenn du diesen Bescheid erhalten hast, denk bitte daran, deine möglichen Erlassanträge innerhalb eines Monats (Ausschlussfrist!) zu stellen. Bitte achte darauf, nach Been­digung des Studiums dem Bundesverwaltungsamt jeweils deine neueste Adresse mitzuteilen. Das ist auch online möglich unter www.bva.bund.de (Onlineformular "Stammdatenänderung" des BAföG Online-Portals).

Ist dies versäumt, wirst du mit den Kosten der Anschriftenermittlung von derzeit 25 Euro belastet.

 

Innerhalb der Regelstudienzeit (Förderungshöchstdauer) erhältst du die Förderung je zur Hälfte als rückzahlungsfreien Zuschuss und als unverzinsliches Darlehen.

Danach ist eine Weiterförderung möglich, wenn Überschreitungsgründe vorliegen (siehe Punkt 10 - Leistungsbedingungen und Nachweis).


FAQ Beratung Allgemein


FAQ Beratung Barrierefrei Studieren


FAQ Psychologisch-Psychotherapeutische Beratung

Bitte sag mindestens 24 Stunden vorher den Termin ab. Je früher desto besser, denn jeder einzelne Termin ist für dich reserviert und kann bei unentschuldigtem Fernbleiben nicht für andere Studierende zur Verfügung gestellt werden. Die Wartezeiten können sich dann verlängern.

Die Beratung ist kostenfrei, sie funktioniert nach dem Solidaritätsprinzip über den Studienbeitrag der Studierenden.

Alle Berater*innen haben eine Ausbildung in einem wissenschaftlich anerkannten Psychotherapieverfahren. Damit sind sie auch aus beruflicher Verpflichtung an die Schweigepflicht gebunden, ähnlich wie Ärzte*innen.

Für alle Universitäten und Fachhochschulen, die eine Kooperation mit dem studierendenWERK BERLIN Berlin haben.

Vielleicht bist du dir nicht sicher, ob dein Anliegen wichtig genug für eine Beratung ist. Melde dich gerne und komm zu einem Gespräch, denn genau das kann Thema einer Beratung sein.

Komm auch schon, wenn es „nur ein bisschen zwickt". Häufig neigen Menschen dazu, vieles „mit sich selbst ausmachen“. Eine Beratung ist gerade zu Beginn sinnvoll, um Schlimmeres zu verhindern (Prävention ist alles).

Sowohl bei studienbezogenen Problemen als auch in persönlichen Konfliktsituationen kannst du zu uns kommen. 

Auf unserer Seite gibt es auch Beispiele.

Neben der psychologisch-psychotherapeutischen Beratungsstelle des studierendenWERKs gibt es an vielen Hochschulen und Universitäten eigene Beratungsstellen.

Zudem gibt es noch den Berliner Krisendienst und den Sozialpsychiatrischen Dienst in Berlin an die du dich ebenfalls wenden kannst.

Bitte melde dich ca. 10-15 Minuten vor Beginn des ersten Termins im Sekretariat.

In der Regel wird dort ein Anmeldebogen ausgehändigt.

Der*die Berater*in holt dich im Wartebereich ab.

Mit dieser*m findet dann das Gespräch statt und das weitere Vorgehen wird zusammen besprochen.

In der Regel beträgt die Beratungsdauer 50 Minuten. 

Eine Zusatzqualifikation zum*r Berater*in für Schwangerschaftskonfliktberatung haben nicht alle Berater*innen.

Sag deshalb bitte bei deiner Anmeldung, dass du einen Termin zur SKB möchtest, damit du ohne Umwege zum*r richtigen Berater*in kommst.

Die Terminvergabe läuft über die Sekretariate ab. Ein Termin kann telefonisch oder per E-Mail an pbs@stw.berlin vereinbart werden.


FAQ Beratung Schreibzentrum


FAQ Sozialberatung


FAQ Jobben Arbeitnehmer

Teilnehmer/-innen der Vermittlungseinrichtung können alle Studierenden der Hochschulen gemäß § 1 StudWG bzw. der über einen Kooperationsvertrag mit dem studierendenWERK BERLIN verbundenen Bildungseinrichtungen sein.


FAQ Jobben Arbeitgeber

Wir sind von Montag bis Freitag zwischen 08:00 Uhr und 18:00 Uhr unter der Telefonnummer 030  93939 – 9030 sowie unter der E-Mailadresse: jobvermittlung@stw.berlin erreichbar.


FAQ Kitas

Alle Kinder haben ein Recht auf eine gewaltfreie Erziehung und Bildung, ein gesundes Aufwachsen sowie eine bestmögliche Entwicklung.
Wie die Kindertagesstätten des studierendenWERKs BERLIN dies sicher stellen, kannst du in unserem Kinderschutzkonzept nachlesen.

Verstärkung gesucht!

Staatlich anerkannte Erzieher*innen sind bei uns jederzeit willkommen. Bewerbe dich einfach direkt unter personal@stw.berlin. Um einen ersten Einblick in unsere Kitas zu erhalten, bieten wir auch Führungen an.

Dein Kind ist bereits geboren? Du bist Studierende*r oder arbeitest an einer unserer Partnerhochschulen? Dann kannst du dein Kind für einen Platz in einer unserer Kindertagesstätten vormerken lassen. Nutze dafür bequem unser Onlineformular. Die Anmeldung und Vertragsvergabe erfolgt in der jeweiligen Einrichtung. Für die Vergabe der Plätze werden in den Kitas Vormerklisten für die Kinder geführt.

Derzeit sind unsere Kitaplätze alle belegt. Eine Platzvergabe ist daher nur möglich, wenn sich Veränderungen in der Platzbelegung ergeben.

Für einen Vertragsabschluss benötigst du einen so genannten „Kita-Gutschein". Diesen stellt dir das Jugendamt in deinem Bezirk gegen Vorlage der Geburtsurkunde des Kindes sowie deiner Tätigkeits- und Einkommensnachweise aus. Du kannst den Kita-Gutschein auch online beantragen. Bei Studierenden reicht die Vorlage der Semesterbescheinigung für den Anspruch auf eine Ganztagsbetreuung, da das Studium eine Vollzeitbeschäftigung darstellt. Du darfst allerdings nicht beurlaubt sein.

Bitte beachte, dass der Antrag auf einen Kita-Gutschein frühestens 9 Monate und spätestens 2 Monate vor dem gewünschten Betreuungsbeginn gestellt werden sollte.

 

Der Kita-Platz ist für alle Kinder kostenfrei. Eltern übernehmen lediglich den Verpflegungsanteil von derzeitig 53,00 Euro im Monat für die Vollverpflegung pro Kind.

Wir bieten den Kindern vielfältige und altersgerechte Erfahrungsräume, die zur Eigeninitiative herausfordern. Die Erzieher*innen begleiten die Kinder in ihren Lernprozessen, indem sie Wege aufzeigen, wie sie ihre Handlungskompetenzen erweitern können. Dabei wird das pädagogische Handeln von folgenden Grundsätzen geleitet:

  • Bei uns haben Kinder viel Zeit und Raum zum Spielen.
  • Bei uns sind Kinder aktive Gestalter ihrer Lernumgebung und Lebenswelt.
  • Bei uns können Kinder vielfältige Ausdrucksformen entwickeln und individuelle Erfahrungen machen.
  • Bei uns werden Kinder dafür sensibilisiert, ihre eigenen Bedürfnisse und die anderer wahrzunehmen. 
  • Bei uns erhalten Kinder Mitbestimmungsmöglichkeiten und lernen ihre Interessen zu vertreten.
  • Wir unterstützen Kinder in ihrer individuellen Persönlichkeitsentwicklung.
  • Bei uns können Kinder  forschen und die Welt entdecken.

Ein wertschätzender und konstruktiver Umgang zwischen den Bindungspersonen des Kindes ist unverzichtbar für seine Entwicklung. Es ist uns daher wichtig, eine offene und vertrauensvolle Beziehung zu den Eltern zu pflegen von ihnen als Erziehungspartner wahrgenommen zu werden.

In den Kindertagesstätten des studierendenWERKs BERLIN tauschen wir uns regelmäßig über die Entwicklung der Kinder aus und suchen das Gespräch mit den Eltern, um gemeinsam die Umsetzung der pädagogischen Ziele zu reflektieren sowie die Entwicklung des Kindes aktiv zu begleiten.

In allen Einrichtungen sind die Eltern eingeladen, den Kita-Alltag mitzuerleben: Feste werden gemeinsam gestaltet und in regelmäßigen Abständen finden Elternversammlungen sowie Elterngespräche statt. Einmal jährlich wählen die Eltern Vertreter*innen, die sich im Kita-Ausschuss mit dem pädagogischen Personal zu den verschiedenen organisatorischen Fragen verständigen.

Die Kindertagesstätten des studierendenWERKs BERLIN sind Einrichtungen in unmittelbarer Nähe zu und in Kooperation mit den Berliner Hochschulen. Wir nutzen Kontakte zu Hochschulakteur*innen verschiedener Fachbereiche, um neueste wissenschaftliche Erkenntnisse in unsere pädagogische Arbeit einfließen zu lassen. Fachdiskussionen zu aktuellen pädagogischen Themen bewirken, dass wir unser pädagogisches Handeln kontinuierlich hinterfragen und weiterentwickeln.

Darüber hinaus kooperieren wir mit den Familienbüros der Hochschulen.

In enger Kooperation mit den Eltern achten wir auf eine behutsame und individuelle Eingewöhnung, um den Kindern einen guten Start ins Kita-Leben zu ermöglichen. Hierbei orientieren wir uns am Berliner Eingewöhnungsmodell.


FAQ Kultur


FAQ Studierendenwerk