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Gruppenangebote

Wir haben auch im Sommersemester 2018 verschiedene Gruppenangebote. In der folgenden Übersicht können Sie sich umfassend informieren.

Bitte beachten!

Die Teilnahme ist bei allen Gruppen nur nach Vorgespräch möglich.

Bitte vereinbaren Sie einen Termin.

Wer kennt das nicht?

"Immer unter Strom",
"Es geht mir irgendwie nicht gut, aber ich weiß gar nicht genau, was mit mir los ist",
"Bin total im Stress"

Das Stresslevel unter Studierenden ist in den letzten Jahren deutlich gestiegen. Wer sich dauerhaft gestresst fühlt, an sich selbst zweifelt oder ständig unangenehmen Gefühlen ausgesetzt ist, hat ein höheres Risiko zu erkranken, auszubrennen oder chronisch unzufrieden zu sein.
Ziel des TEK - Training emotionaler Kompetenzen - ist es:

  • einen gesünderen Umgang mit Stress zu erlernen
  • Gefühle besser wahrzunehmen
  • Gefühle zu verstehen und aushalten zu lernen
  • Gefühle konstruktiv auszudrücken
  • angenehme Gefühle zu fördern
  • einen fürsorglichen Umgang mit sich selbst aufzubauen

Dazu wurde das TEK aus Ansätzen moderner Psychotherapie und aus Erkenntnissen neuster Hirnforschung konzipiert. Im Zentrum der Gruppe stehen die Vermittlung und das Training von sieben emotionalen Kompetenzen, die sich als besonders wichtig für die psychische Gesundheit erwiesen haben. Hierbei sollen Fertigkeiten insbesondere im Umgang mit Stress, Wut, Trauer, Angst und Scham gemeinsam geübt werden.

Mit dem Gruppentraining haben Sie die Möglichkeit, solche typischen Situationen und Gefühle besser zu verstehen und einen für Sie angemessenen Umgang damit zu erlernen. Die Gruppe soll Ihnen auch den Raum geben, voneinander zu profitieren, sich gegenseitig zu unterstützen und Hilfestellungen leisten, eigene festgefahrene Muster zu erkennen und zu flexibilisieren. Dazu werden wir mit Reflektionen in der Gruppe, verschiedenen Arbeitsblättern, Hausaufgaben und konkreten Übungen arbeiten.

Leitung:
Dipl.-Psych. Judith Teichert, Psychologische Psychotherapeutin

Anmeldung:
Psychologisch-Psychotherapeutische Beratungsstelle des studierendenWERKs BERLIN,

Tel. 030/93939-8401 oder 030/93939-8438

Ort: Psychologisch-Psychotherapeutische Beratungsstelle des studierendenWERKs BERLIN, Hardenbergstr. 35,
2. Etage, 10623 Berlin

Zeitraum: 
WS 2018/2019, jeweils montags von 10.00 – 12.30 Uhr, 8-10 Termine

Teilnahmevoraussetzung: Vorgespräch

Prüfungen sind Bewertungssituationen, die meist mit einer gewissen Nervosität und Angst einhergehen. Die Intensität der Prüfungsangst kann bei einigen Studierenden in der Vorbereitung und der Prüfungssituation aber so stark werden, dass sie die Lebensqualität einschränkt, die Möglichkeit einer guten Vorbereitung verhindert und/oder trotz gutem Wissen zu schlechten Prüfungsergebnissen führt.

In der Gruppe können die Teilnehmer sich mit den eigenen Prüfungsängsten auseinandersetzen, sie besser verstehen lernen und Bewältigungsstrategien für den Umgang mit den Ängsten erlernen.

Wir werden uns dabei u. a. mit folgenden Themen auseinandersetzen:

  • Wie wirkt sich die Angst im körperlichen Bereich aus?
  • Welche Gedanken und Bewertungen begleiten meine Ängste?
  • Was denke ich über die Prüfung, den Prüfer, die Klausur?
  • Was denke ich über meine Fähigkeiten?
  • Wie verändert die Angst mein Verhalten in der Vorbereitung und in der Prüfungssituation?

Methoden sind: Gespräch und Austausch, Selbsterfahrung, Entspannungsverfahren und Prüfungssituationen darstellen.

Leitung:
Dipl.-Psych. Birgit Rominger, Psychologische Psychotherapeutin

Anmeldung:
Psychologisch-Psychotherapeutische Beratungsstelle des studierendenWERKs BERLIN,
Tel. 030/93939-8401

Wochenkompaktgruppe:
im September in der Zeit von Montag bis Donnerstag 13.00 Uhr bis 17.00 Uhr und Freitag von 09:00 bis 13.00 Uhr

Ort: Psychologisch-Psychotherapeutische Beratungsstelle des studierendenWERKs BERLIN, Hardenbergstraße 35, 10623 Berlin-Charlottenburg.

Trotz besseren Wissens und negativer Folgen gelingt es im Studium manchmal nicht, die selbstgesetzten Vorhaben umzusetzen und sich an die eigenen Pläne zu halten. Dann sind es eventuell andere Motive, die den Teufelskreis des Aufschiebens aufrechterhalten und bisher vielleicht nicht ausreichend Beachtung gefunden haben. Hinter dem Problem der Prokrastination stecken häufig bewußte und/oder unbewußte Konflikte, bei denen das Bedürfnis nach Selbstschutz, z.B. Unlust und Ängste zu vermeiden, Gefühle von Trotz, Ärger, Ohnmacht oder Abhängigkeit, eigener Perfektionismus, Scham, Minderwertigkeitsgefühle, u.a. eine Rolle spielen.

In der Gruppe soll es darum gehen, die im Laufe der Entwicklung erworbenen Denk-, Fühl- und Verhaltensmuster, die einmal sinnvoll und existentiell waren, zu explorieren und auf ihre Funktionalität in heutigen Zusammenhängen zu überprüfen. Wir wollen die sich aus unterschiedlichsten bewussten und unbewussten Gefühlen, Wünschen, Gedanken, Impulsen und Abwehrprozessen ergebenden Konflikte kennen- und verstehen lernen und gemeinsam nach Lösungen zum Umgang mit diesen suchen. Eingefahrene Muster können so erkannt und überwunden werden.

Leitung:
Michaela Holte, Psychologische Psychotherapeutin

Anmeldung: 
Psychologisch-Psychotherapeutische Beratungsstelle des studierendenWERKs BERLIN,

Tel. 030/93939-8438 oder 030/93939-8401

Ort: 
Psychologisch-Psychotherapeutische Beratungsstelle des studierendenWERKs BERLIN, Franz-Mehring-Platz 2-3, Haus 2, 2. Etage, 10243 Berlin

Zeitraum: 
18.05.2018 bis 06.07.2018, jeweils freitags von 10.30 – 12.30 Uhr

Teilnahmevoraussetzung: Vorgespräch

Bei Prokrastination handelt es sich um das regelmäßige und scheinbar unnötige Aufschieben von wichtigen Tätigkeiten.
Bei diesen Tätigkeiten oder Aufgaben kann es sich sowohl um Dinge drehen, die von außen verlangt werden als auch solche, die einem selbst wichtig sind.

Studierende vermeiden z.B. mit einer Hausaufgabe zu beginnen oder rechtzeitig für eine Prüfung zu lernen. Prokrastination geht mit bestimmten Gedanken einher. Typische Gedanken sind z.B. „Ich warte, bis ich in der richtigen Stimmung bin“, „Ich fange morgen an“, „Ich muss erst schnell noch etwas anderes erledigen“. Prokrastination beinhaltet, dass das Aufschieben öfter negative Konsequenzen nach sich zieht z.B. Zeitdruck, überschrittene Deadlines, bei Prüfungen deutlich unter den eigenen Fähigkeiten bleiben etc. Hinter dem Problem der Prokrastination stehen häufig unbewusste innere Konflikte. Das heißt, man weiß gar nicht, um welchen Konflikt (um welches dahinter liegende Problem) es sich handelt. Mit der psychotherapeutischen Sichtweise auf die Prokrastination wird erklärt, warum jemand, obwohl der spürt, dass er dadurch Nachteile hat, trotzdem nicht ins Handeln kommt.

Die Studierenden, die an der Prokrastinationsgruppe teilnehmen, sollen aus psychotherapeutischer Sicht einen Einblick in die Mechanismen der Prokrastination und die daraus resultierenden Lösungsmöglichkeiten bekommen.

Wir werden uns sowohl mit der Theorie der Prokrastination als auch mit praktischen Übungen beschäftigen. Eine Verbesserung von Arbeitstechniken wird angestrebt. Weiterhin wird es darum gehen, eigene Gedanken und Einstellungen, welche das Aufschieben fördern, zu erkennen und alternative Gedanken zu entdecken. In der Gruppe sollen sowohl die allgemeinen Mechanismen der Prokrastination vermittelt werden als auch die individuellen Problematiken berücksichtigt werden. Die Gruppe soll den Studierenden dabei helfen, ihr eigenes Problemverhalten genauer zu verstehen und Lösungsansätze zu finden.

Leitung:
Dipl.-Psych. Anke Reinke, Psychologische Psychotherapeutin
Dipl.-Psych. Jella Sollmann, Psychologische Psychotherapeutin

Anmeldung: 
Psychologisch-Psychotherapeutische Beratungsstelle des studierendenWERKs BERLIN, 
Tel. 030/93939-8401

Teilnahmevoraussetzung: Vorgespräch

Zeitraum:
Voraussichtlich 28.08.2018 – 16.10.2018, jeweils dienstags von 9.30 – 12.00 Uhr.
Die Vorgespräche finden im Juli und August statt.

Ort: 
Psychologisch-Psychotherapeutische Beratungsstelle des studierendenWERKs BERLIN, Hardenbergstraße 35, 10623 Berlin-Charlottenburg.

Mangelndes Selbstvertrauen ist oft der Hintergrund für Unzufriedenheit oder Misserfolge im Studium, Probleme im Umgang mit Freunden und Kommilitonen, in der Partnerschaft oder der Familie. Es behindert dabei, sich selbst zu entfalten, die guten eigenen Befähigungen auszuschöpfen (beispielsweise in guten Studienergebnissen) und erfüllende Beziehungen zu anderen Menschen aufzubauen. Das kann zu negativen inneren Selbstüberzeugungen führen, wie

  • Ich fühle mich nicht gemocht
  • Ich habe nichts Wichtiges zu sagen, darum halte ich mich zurück
  • Ich kann mich nicht durchsetzen
  • Ich bin sehr alleine, kann keine Kontakte aufbauen
  • Ich empfinde vieles als Angriff gegen mich, was vielleicht nicht so gemeint ist
  • Ich habe zu große Ängste, um mich in Gruppen einzubringen

Ziel der Gruppenarbeit soll es sein, dass die Teilnehmenden mehr psychische Stabilität gewinnen für einen offeneren Zugang zu sich selbst und im Kontakt mit anderen Menschen. Festgefahrene Beurteilungen und Einstellungen sollen hinterfragt und flexibilisiert werden.

Dabei bietet die Gruppe vielfache Ressourcen für die Bearbeitung der Probleme des Einzelnen:

  • Austausch und Kontakt
  • Ein Wiedererkennen der eigenen Themen
  • ebenso wie ein Abgrenzen vom Anderen
  • das Erkennen von spezifischen Rollen oder Funktionen im "Familiengefüge" der Gruppe wird für jeden Teilnehmenden möglich, um  eingeschliffene Verhaltensmuster zu hinterfragen und
  • Neubewertungen zu erlangen

Neben dem Gespräch werden körpertherapeutische Elemente, Sensibilisierungs- und Wahrnehmungsübungen, Skulpturenarbeit und Rollenspiel eingesetzt, um das Erleben und Verarbeiten zu unterstützen.

Zeitraum:

Zur Zeit sind alle Plätze in der Gruppe belegt. 

Leitung:

Dipl.-Psych. Eva-Maria Orgel, Psychologische Psychotherapeutin

Anmeldung:
Psychologisch-Psychotherapeutische Beratungsstelle des studierendenWERKs BERLIN,
Tel. 030/93939-8438.
Für die Beratung rufen Sie bitte unter der angegebenen Telefonnummer an.

Termine:
Ab dem  Wintersemester findet die Gruppe immer mittwochs von 9.00 bis 11.10 Uhr statt.
Für Vorgespräche kann man sich schon jetzt anmelden!

Ort:
Psychologisch-Psychotherapeutische Beratungsstelle des studierendenWERKs BERLIN, Franz-Mehring-Platz 2-3,
10243 Berlin-Friedrichshain

Die Gruppe richtet sich an Studierende, die bei sich Schwierigkeiten mit dem geplanten Studienabschluss registriert haben. Dies können organisatorische, motivationale oder persönliche Hemmnisse sein.

Diese Themen können in der Gruppe bearbeitet werden. Zugleich bietet sie die Möglichkeit, im "Expertenkreis" offen über die - für nichtbetroffene Studierende zum Teil unverständliche - Probleme zu sprechen. Es besteht die Möglichkeit, dass sich Gruppenmitglieder fachübergreifend in Lerngruppen organisieren, um bislang stabile individuelle Ausweichstrategien zu verändern. Studierende mit der Bereitschaft, alte und mittlerweile dysfunktionale Strukturen in Frage zu stellen und neue funktionale Formen für sich zu schaffen, sind dazu herzlich eingeladen. Die Gruppenteilnahme endet (idealtypisch) mit dem Studienabschluss des Gruppenmitglieds.

  • In einem Vorgespräch klären wir Ihre Fragen zur möglichen Teilnahme.
  • Die Gruppe ist fortlaufend und halboffen, d. h. ein Neueinstieg ist immer dann möglich, wenn ein Platz frei wird.

Leitung:
Dipl.-Psych. Burkhard Seegers, Psychologischer Psychotherapeut

Zeitraum:
donnerstags von 17.30 - 19.30 Uhr

Ort:
Psychologisch-Psychotherapeutische Beratungsstelle des studierendenWERKs BERLIN, Hardenbergstraße 34, 10623 Berlin, EG, Gruppenraum

Anmeldung:
studierendenWERK BERLIN, Psychologisch-Psychotherapeutische Beratungsstelle,
Tel. 030/93939-8401 oder 030/93939-8438

Menschen in einem Trauerprozess fühlen um sich häufig eine Mauer der Fremdheit und des Alleingelassenseins. Außenstehende wehren aus Scheu und Unwissenheit oft Klagen und Leidäußerungen ab. Auf der Suche nach einer Trauergruppe erleben sich Studierende erneut allein, da in den meisten Gruppen wenige Menschen in ihrem Alter und mit ihren Bedürfnissen zu finden sind.

Die Trauergruppe richtet sich an Studierende, die in der letzten Zeit einen Menschen verloren haben.

Die Termine unterliegen bestimmten Themen, die aber nicht „stur durchgearbeitet" werden müssen, wenn ein anderes Thema vordringlich und akut erscheint.

Durch die Gruppengespräche können Studierende Hilfe erfahren, sich in ihrem Trauererleben einordnen zu können. Sie erleben, dass sie nicht allein sind. Innerhalb dieses geschützten Rahmens können die Studierenden die Erfahrung machen, dass sich Trauer verändert und leichter werden kann.

Leitung:

Dipl.-Psych. Lydia Schildge, Psychologische Psychotherapeutin
Dipl.-Psych. Anke Reinke, Psychologische Psychotherapeutin

Anmeldung:
Psychologisch-Psychotherapeutische Beratungsstelle des studierendenWERKs BERLIN,
Tel. 030/93939-8401 oder 030/93939-8438 

Ort:

Psychologisch-Psychotherapeutische Beratungsstelle des studierendenWERKs Berlin,Hardenbergstraße 34, 2. Etage, 10243 Berlin

Zeitraum:
vom 14.02.2018 – 18.04.2018, jeweils Mittwochs von 10.00 - 12.30 Uhr, 10 Sitzungen

Teilnahmevoraussetzung:
Vorgespräch. Bitte melden Sie sich für ein Vorgespräch im Sekretariat

 

Persönliches Wachstum findet meistens auf dem Boden gemeinsam geteilter Erfahrung statt. Eine Gruppe ist daher ideal, um Themen wie fehlendes Selbstvertrauen, Schwierigkeiten im Studium oder Sorgen in Freundschaften/Familie/Partnerschaft zu bearbeiten.

Die Beziehungen zu anderen Gruppenmitgliedern und zu den Therapeuten bilden dabei einen geschützten Rahmen, in dem es möglich ist, Schwierigkeiten mit sich und anderen Menschen einzubringen und zu erleben. Dabei ist es ein Gewinn zu merken, mit eigenen Problemen nicht alleine dazustehen und sich in einem beständigen Kontakt austauschen zu können. In der Gruppentherapie funktionieren Veränderung und Entwicklung durch offene Kommunikation, wertschätzenden Umgang miteinander und vertieftes Verständnis eigener, bisher unbekannter Rollenmuster.

Die Gruppe richtet sich an Studierende, die ein Interesse haben:

  • Sich durch den Kontakt mit anderen besser kennen zu lernen
  • Beziehungskompetenzen zu vertiefen
  • Sich in Gruppen selbstsicherer zu fühlen
  • Ängste zu überwinden und ihre Möglichkeiten im Studium besser auszuschöpfen

Die Gruppe besteht aus bis zu 8 Teilnehmer*innen und zwei Therapeuten.

Zeitraum:

Die Gruppe ist voll und eine Aufnahme von weiteren Teilnehmern ist nicht mehr möglich!

Leitung:

Dipl.-Psych. Jan Lindmeyer
Dipl.-Psych. Vanessa Schneider

Anmeldung:

Psychologisch-Psychotherapeutische Beratungsstelle des studierendenWERKs BERLIN,
Tel. 030/93939-8438.
Für die Anmeldung rufen Sie bitte unter der angegebenen Telefonnummer an.

Vorgespräche ab sofort.

Ort:

Psychologisch-Psychotherapeutische Beratungsstelle des studierendenWERKs BERLIN,
Franz-Mehring-Platz 2-3,
10243 Berlin-Friedrichshain

Sie können schlecht einschlafen, wachen oft auf und liegen wach?  Albträume quälen Sie? Tagsüber können Sie sich schlecht konzentrieren? Sie fühlen sich oft wie unter Strom? Plötzlich werden Sie ganz wütend oder traurig? Sie werden immer wieder überrascht von schlimmen Erinnerungen? Manchmal fragen Sie sich, wie das weitergehen soll?
Kennen Sie das?

Menschen, die unfreiwillig ihre Heimat verlassen mussten, um sich auf den Weg in ein Land zu machen in dem keine Gefahr für sie besteht oder sie die Möglichkeit einer Perspektive haben, erleben häufig schon im Heimatland oder auf der Flucht riskante und lebensbedrohliche Situationen. Diese Erfahrungen führen oft zu großem Leid. Betroffene berichten häufig von  Konzentrations- und Schlafproblemen (auch Alpträume) und damit verbundene Schwierigkeiten im Studium. Nervosität und eine ständige Anspannung können zu erhöhter Reizbarkeit, Ärger und Wut führen. Aber auch Niedergeschlagenheit, Traurigkeit und manchmal auch tiefe Verzweiflung und Hoffnungslosigkeit  können als Folge von belastenden Erlebnissen auftauchen.

Im Rahmen unserer Psychoedukativen Gruppe „Fit fürs Studium in Deutschland – Flucht, Orientierung, Gesundheit“ wollen wir gemeinsam versuchen, einen verbesserten Umgang mit den vorhandenen Symptomen zu erlernen, indem Sie  Informationen zu diesen bekommen und  erste Techniken  üben.

Im gemeinsamen Austausch wollen wir Ihre vorhandenen Ressourcen anschauen und versuchen, diese weiter zu stärken und neue zu entwickeln. In unserer Gruppe können Sie  voneinander lernen und von den Erfahrungen der anderen  profitieren.

Zusätzlich möchten wir Ihnen einen Ort bieten, an dem Sie sich über weitere Beratungs- und Behandlungsangebote informieren und auszutauschen können. 

Teilnahmebedingung für die Gruppe ist ein Vorgespräch.

Die Gruppe findet auf deutsch statt. Es gibt die Möglichkeit Fragen auch auf englisch zu klären bzw. bei großer Nachfrage kann die Gruppe auch insgesamt in englischer Sprache angeboten werden.

Die Gruppe findet getrenntgeschlechtlich statt.

Leitung:
Dipl.-Psych. Jennifer Rauch

Kontakt:
Sekretariat: 030 93939-8401 oder j.rauch@stw.berlin

Ort: 
Itisstraße 4, 14195 Berlin

Termin:
6. August2018  10-14 Uhr

 

Probleme Rund ums Studium?
Persönliche Beratung und Offene Sprechstunde

Menschen, die unfreiwillig ihre Heimat verlassen mussten, erleben häufig belastende Ereignisse. Angekommen können auftretende Konzentrations- und Schlafprobleme, sowie starke Stimmungsschwankungen Sie in Ihrer Leistung im Studium beeinflussen und Ihnen das Gefühl geben den Anforderungen nicht mehr zu genügen.

Um das begonnene Studium gut zu meistern, bieten wir Ihnen in unserer Beratungsstelle Unterstützung an.
Sie erhalten ein Verständnis für die eigenen Belastungsfaktoren und Möglichkeiten wie Sie hierfür Lösungsansätze entwickeln können. In Einzelgesprächen oder verschiedenen Gruppenangeboten nehmen wir uns Ihnen an.
Beratungstermine vereinbaren Sie per E-Mail oder telefonisch.
Die Beratung ist vertraulich und konstenfrei.

Leitung: Dipl.-Psych. Jennifer Rauch

Anmeldung zum Vorgespräch:
Sekretariat: 030 93939-8401 oder j.rauch@stw.berlin

Veranstaltungsort:
Psychologisch-Psychotherapeutische Beratungsstelle, Franz-Mehring-Platz 2, 10243 Berlin

 

Heimat - was ist das eigentlich und was hilft mir mich wohler zu fühlen?

Sind Sie vor Kurzem zum Studieren nach Berlin gekommen?
Aus einem anderen Bundesland oder einem anderen Land?
Oder sind Sie schon eine Weile hier und merken aber, dass Sie noch nicht wirklich heimisch oder angekommen fühlen?
Fühlen Sie sich manchmal ziemlich einsam?
Fehlt Ihnen die Verbundenheit mit der Stadt, den Menschen oder der Kultur?

Wir bieten eine Gruppe an, in der es um das Ankommen an einen anderen Ort geht: um Heimat(gefühl), Kompetenzen im Umgang mit anderen Menschen, ebenso wie interpersonelle Themen (soziale und interkulturelle Kontakte, Kommunikation, individuelle Rollen). Es wird konkrete Techniken und praktische Anregungen geben, therapeutische Gespräche, Teile sozialen und kulturellen Trainings wie natürlich auch Raum zum Nachdenken und Austausch mit Menschen, denen es so ähnlich geht wie Ihnen.

Interesse? Dann vereinbaren Sie einen Termin für ein Vorgespräch!

Leitung:

Dipl.-Psych. Bianca Kiesewetter, Psychologische Psychotherapeutin
Dipl.-Psych. Jennifer Rauch, Psychologische Psychotherapeutin

Anmeldung: Psychologisch-Psychotherapeutische Beratungsstelle des studierendenWERKs BERLIN,
Tel. 030/93939-8438 oder 030/93939-8401

Ort: Psychologisch-Psychotherapeutische Beratungsstelle des studierendenWERKs BERLIN, Franz-Mehring-Platz 2-3, Haus 2,
2. Etage, 10243 Berlin

Zeitraum: 
ab 06.06.2018, jeweils mittwochs von 15.00 – 16.45 Uhr, 8 Termine

Teilnahmevoraussetzung: Vorgespräch


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