Hier finden Sie Angebote der Psychologisch-Psychotherapeutischen Beratung, der Sozialberatung, der Beratung Barrierefrei Studieren und des Schreibzentrums für Berliner Studierende. Bitte wählen Sie Ihre Beratungsstelle aus der Liste der Hochschulen aus.

Psychologisch-Psychotherapeutische Beratung

Beratungsangebote

Unser Beratungsspektrum

  • studienrelevante Schwierigkeiten (Rede- und Prüfungsängste, Prokrastination, Schreibblockaden, Konzentrationsstörungen, Selbstorganisation)
  • Kontakt- und Beziehungsschwierigkeiten (soziale Isolation, Probleme mit Freunden, Mitbewohnern, Partnerlosigkeit etc.)
  • aktuelle Krisensituationen (Erkrankung und oder Verlust eines bedeutsamen Menschen, Suizidgedanken, Partnerschaftskonflikte, Verarbeitungen von Trennungen etc.)
  • belastende Familiensituation (Konflikte mit Eltern, Trennung der Eltern )
  • schwierige soziale Situation (finanzielle Nöte, Vereinbarkeit von Studium und Job)
  • Psychische Belastungen (depressive Verstimmungen, Ängste, Sucht etc.)

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Das Team ist für Sie da

Das Angebot der Psychologisch-Psychotherapeutischen Beratung bietet

Wir beraten sowohl bei studienbezogenen Problemen als auch in persönlichen Konfliktsituationen. Wir unterliegen selbstverständlich der Schweigepflicht.

 

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Standort

Standorte

Das Angebot dieser Beratungsstelle bieten wir an zwei Standorten an. Bitte klicken Sie, um die gewünschten Adressdaten anzuzeigen.


(Charlottenburg)
 
Telefonische Anmeldung zur Terminvereinbarung:
030 93 93 9 - 8401
(Hardenbergstraße)
030 93 93 9 - 8438
(Franz-Mehring-Platz)

Eine Terminvereinbarung ist zu folgenden Zeiten möglich:
Montag bis Donnerstag
9.00 bis 16.30 Uhr
Freitag
9.00 bis 15.00 Uhr

In akuten Krisenfällen außerhalb unserer Bürozeiten können sie sich auch an den Berliner Krisendienst wenden.

Wir bieten

© studierendenWERK BERLIN

Einzelangebote

Die Psychologisch-Psychotherapeutische Beratung des studierendenWERKs BERLIN bietet auch differenzierte Einzelangebote für Studierende wie z. B. Prüfungsbegleitung, Kurzzeittherapie und Krisenintervention.
© studierendenWERK BERLIN | Sandra Neumann

Gruppenangebote

Wir haben auch im Sommersemester 2018 verschiedene Gruppenangebote. In der folgenden Übersicht können Sie sich umfassend informieren.
© Martina Rahnenführer pixelio.de

Schwangerschaftsberatung

Speziell ausgebildete Kolleginnen führen eine umfassende Beratung bei Fragen um eine Schwangerschaft durch. Bitte weisen Sie schon bei der Terminvereinbarung darauf hin, dass Sie eine Schwangerschaftskonfliktberatung wünschen.
 
Beispiele

Beispiele

Philipp*

Philipp hat gerade ein zweites Studium begonnen, nachdem er seinen Bachelor abgebrochen hat. Dabei hatte er die Vorstellung, dass "alles ganz anders" werden würde. Aber bereits nach kurzer Zeit erlebt er sich in der neuen Situation wieder wie zuvor. Seine Motivation geht verloren, nichts macht ihm mehr Spaß. Eigentlich müsste er Hausarbeiten schreiben und sich auf die ersten Prüfungen vorbereiten. 

Aber zuhause, mit Freunden und seiner Freundin - überall ergreift ihn lähmende "Faulheit". Von Tag zu Tag verschiebt er, bis sich ein Riesenberg aufgetürmt hat, der unüberwindlich scheint. Der Druck, dass dieses Studium das "richtige" sein müsse, macht den Berg noch höher. Philipp wird von der Allgemeinen Studienberatung an uns vermittelt. Nachdem durch sein Warten Tür für Tür zugefallen ist, wird ihm deutlich, dass die aktuelle Situation "irgendwie" mit seiner Lebensgeschichte zu tun hat. Die Auseinandersetzung mit diesen Themen braucht Zeit. Umso wichtiger sind ihm kurze, erreichbare Ziele: wie schaffe ich es den ersten Schritt zu machen, wo liegen meine Fähigkeiten, was fällt mir schwer. Als die erste Klausur geschafft ist, ist der Berg bereits kleiner.

*Namen geändert

Nadine*

Nadine hat ihr Bachelor-Studium bisher zügig durchlaufen, ihre Ergebnisse sind sehr gut. Nun aber sitzt sie schon lange an ihrer Abschlussarbeit, liest ständig neue Literatur und kann sich nicht zum Schreiben aufraffen. Ihre hohen Ansprüche verführen sie, immer tiefer in die Thematik einzutauchen, sie kann sich nicht begrenzen. Inzwischen fühlt sie sich unfähig, zu einem Abschluss zu gelangen. 

Mit ihrer Angst, dem angestrebten Masterstudiengang nicht gewachsen zu sein, fühlt sie sich ganz allein. Den Eltern kann sie sich nicht anvertrauen, denn sie standen einem Studium von Anfang an skeptisch gegenüber. Sie empfinden es als unnötige finanzielle Belastung, da sie selber einen Ausbildungsberuf erlernt hatten. In den ersten Gesprächen bei uns berichtete Nadine, dass im Laufe des Studiums noch mehr "auf der Strecke" geblieben sei. Sie habe wenig soziale Beziehungen zu anderen Menschen und seit einigen Jahren keine Partnerschaft. Ihr wurde deutlich, dass ihr Selbstwertgefühl schnell schwindet und sie an ihren Fähigkeiten zweifelt, wenn etwas nicht gleich gelingt. Ihre Blockade hatte also nicht nur mit fehlenden Arbeitstechniken, Schreibstörungen oder Konzentrationsproblemen zu tun. Daher versprach sie sich viel davon, bei uns an einer psychotherapeutischen Gruppe von Studierenden teilzunehmen. Der Kontakt mit anderen machte ihr Mut und unterstützte sie, sich ihren Problemen zu stellen. Inzwischen hat sie die ersten Kapitel ihrer Arbeit geschrieben und seither ist wieder Land in Sicht.

*Namen geändert

Annika*

Über den Studienplatz in Berlin hatte Annika sich zunächst sehr gefreut, ebenso über das Zimmer im Studentenwohnheim, doch mittlerweile ist Ernüchterung eingetreten. Die Mitbewohner gehen ihrer Wege und an der Universität fühlt sie sich fremd und alleingelassen. Voller Traurigkeit und Neid betrachtet sie die Kommilitonen, die in Gruppen zusammenstehen, scheinbar Kontakte gefunden und Freundschaften geschlossen haben.

In den Seminaren fällt es ihr zunehmend schwer, sich zu beteiligen, Fragen zu stellen und ihre eigene Meinung auszudrücken. Ihre Gedanken kreisen ständig um die Angst etwas Falsches zu sagen und sich zu blamieren. Sie fürchtet die Ablehnung der Anderen, kann keine Gespräche initiieren und fühlt sich oft "wie gelähmt". Von Tag zu Tag schläft sie schlechter, denkt vor dem Einschlafen mit Sorge an den nächsten Tag und wacht bereits mit Angstgefühlen auf. Als sie anfängt die Hochschule zu meiden und nicht mehr an den Veranstaltungen teilzunehmen, entscheidet Annika sich die Psychologisch-Psychotherapeutische Beratungsstelle zu kontaktieren. Die Gespräche dort erlebt sie als sehr entlastend. Mit Hilfe der Therapeutin beginnt Sie ihre Gedanken und Verhaltensweisen zu analysieren, neue Handlungsspielräume zu erproben und zu reflektieren.

*Namen geändert

FAQ

Nein, telefonisch (oder auch per e-mail) erreichen Sie zunächst das Sekretariat, welches einen Termin mit einer Berater*in für Sie vereinbart.

Die Terminvergabe läuft über die Sekretariate ab. Es ist eine telefonische Anfrage wegen eines Termins möglich oder es kann eine e-mail an die Adresse pbs@stw.berlin mit der Bitte um einen Termin gesendet werden.

Bitte melden Sie sich ca. 10-15 Minuten vor Beginn Ihres ersten Termins im Sekretariat.

In der Regel wird Ihnen dort ein Anmeldebogen ausgehändigt.

Die Berater*in holt Sie dann im Wartebereich ab.

Mit dieser*m findet dann Ihr Gespräch statt, in dem Sie Ihr Anliegen schildern können und das weitere Vorgehen mit Ihnen besprochen wird.

In der Regel können Sie mit einer Beratungsdauer von ca. 50 Minuten rechnen. 

Bitte sagen Sie bis mindestens 24 Stunden vorher Ihren Termin ab, gerne auch mit noch mehr Vorlauf. Jeder einzelne Termin ist für Sie reserviert und kann bei unentschuldigtem Fernbleiben nicht für eine andre Studierende zur Verfügung gestellt werden. Die Wartezeiten können sich dann verlängern.

Die Beratung ist kostenfrei, die PBS funktioniert nach dem Solidaritätsprinzip über den Studienbeitrag der Studierenden.

Alle Berater*innen haben eine Ausbildung in einem wissenschaftlich anerkannten Psychotherapieverfahren. Damit sind sie auch aus beruflicher Verpflichtung, ähnlich der Ärzt*innen, an die Schweigepflicht gebunden.

Für alle Universitäten und Fachhochschulen, die eine Kooperation mit dem studierendenWERK BERLIN Berlin haben.

Vielleicht sind Sie sich nicht sicher ob Ihr Anliegen wichtig genug für eine Beratung ist. Melden Sie sich gerne und kommen Sie zu einem Gespräch, denn genau das kann Thema einer Beratung sein.

Kommen Sie auch schon, wenn es "nur ein bisschen zwickt". Häufig neigen Menschen dazu, Vieles „mit sich selbst ausmachen“ zu wollen. Eine Beratung ist gerade zu Beginn häufig sinnvoll, um Schlimmeres zu verhindern.  (Prävention ist alles)

Sowohl bei studienbezogenen Problemen als auch in persönlichen Konfliktsituationen können Sie zu uns kommen. 

Auf unserer Seite finden Sie auch Beispiele.

Neben der psychologisch-psychotherapeutischen Beratungsstelle des studierendenWERKs gibt es an vielen Hochschulen und Universitäten eigene Beratungsstellen.

Zudem gibt es noch den Berliner Krisendienst und den Sozialpsychiatrischen Dienst in Berlin an die Sie sich ebenfalls wenden können.

Eine Zusatzqualifikation zur BeraterIn für Schwangerschaftskonfliktberatung haben nicht alle Berater*innen.

Sagen Sie deshalb bitte bei Ihrer Anmeldung, dass Sie einen Termin zur SKB wünschen, damit sie auch ohne Umwege zu der für Sie richtigen Berater*in kommen.

Dein Masterplan:  Abschluss statt Abschuss

Weiterführendes Webportal

Gemeinsam mit Gesundheitsexperten der DELPHI-Gesellschaft für Forschung, Beratung und Projektentwicklung startete Minax Intermedia im Januar 2014 dieses Webportal.

Es berät Studierende bei Prüfungsangst und Lernstress, informiert über Substanzkonsum und Süchte und bietet Hilfen durch Selbsttests und Beratungsprogramme an. Das Projekt wird vom Bundesministerium für Gesundheit (BMG) gefördert.


www.dein-masterplan.de

 

Externe Beratungsstellen

Wenn Sie Student*in an einer der hier aufgeführten Hochschulen sind, können Sie sich auch an die Beratungsstelle Ihrer Hochschule wenden.

Unser Aufgabenspektrum und unser Angebot

<h3>Sozialberatung</h3>
© studierendenWERK BERLIN

Sozialberatung

Ein Team von ausgebildeten Sozialarbeiter*innen hilft Ihnen gern weiter bei vielen persönlichen, sozialen und finanziellen Fragen wie:

Wie finanziere ich mein Studium und meinen Studienabschluss?

Müssen meine Eltern mich unterstützen oder käme für mich auch BAföG infrage?

Was und wer hilft bei Ärger mit Ämtern?

Fragen zu Krankenversicherung, Wohngeld, Kindergeld?

Schwanger - was nun? Kind/er und Studium - wie geht das?

Sozialrechtliche Ansprüche - kein Durchblick oder gezielte Fragen?

Unsere Standorte befinden sich in FriedrichshainCharlottenburg und Dahlem.

<h3>Psychologisch-Psychotherapeutische Beratung</h3>
© S. Hofschlaeger pixelio.de

Psychologisch-Psychotherapeutische Beratung

Das  Beratungsangebot richtet sich an alle Studierende der Berliner Universitäten und Hochschulen.

Das Studium mit seinen vielen Facetten stellt Anforderungen in allen Bereichen des täglichen Lebens. Nicht immer läuft alles reibungslos. Auch wenn viele Herausforderungen selbst bewältigt werden, kann es trotzdem zu Störungen kommen, die das Bedürfnis nach professioneller Beratung wach werden lassen.

Wir unterliegen der Schweigepflicht. Sie finden uns in Charlottenburg und in Friedrichshain.

<h3>Schreibzentrum</h3>
© Fotolia 62274075

Schreibzentrum

Ein kompetenter Umgang mit Texten, als Lesende*r und auch als Schreibende*r, ist unabdingbar für ein gelingendes Studium. Schreiben kann zudem als Lern- und Denkwerkzeug genutzt werden, anstatt eine Hürde zu sein.

Das  Beratungsangebot richtet sich an alle Studierende in Bachelor-, Master- und Staatsexamensstudiengängen.

Unser Leitgedanke ist, dass man akademisches und wissenschaftliches Schreiben lernen kann und dies ein Prozess ist, bei dem wir Sie begleiten und unterstützen möchten.

Unser Team von ausgebildeten Schreibberaterinnen bietet Ihnen an den beiden Standorten Hardenbergstraße und Thielallee persönliche Beratung zum akademischen Schreiben sowie Workshops und Gruppenangebote an.

<h3>Beratung Barrierefrei Studieren</h3>
© shutterstock I. Konstantin

Beratung Barrierefrei Studieren

Unser Angebot richtet sich an Studierende oder Studieninteressierte mit Behinderungen oder chronischen Erkrankungen.

Ob Legasthenie, Rheuma, Multiple Sklerose, Morbus Crohn, Krebs, HIV-Infektion, Epilepsie oder psychische Erkrankung: eine längerfristige gesundheitliche Beeinträchtigung soll im Studium nicht zum Nachteil werden.

Nehmen Sie Kontakt mit uns auf! Gerne klären wir Ihren individuellen Bedarf und verfügbare Unterstützungsangebote.

Die Beratung Barrierefrei Studieren vergibt Integrationshilfen im Auftrag der Berliner Hochschulen, z. B. Studienassistenzen, Büchergeld oder technische Hilfen.

Unsere Standorte befinden sich in Friedrichshain, Charlottenburg und Dahlem.

Downloads
   

Downloads

Flyer Psychologisch-Psychotherapeutische Beratung

Dateien
Flyer PBS 2017 (4.08 MB)
Flyer Flucht-Orientierung-Gesundheit (1,008.96 KB)

Flyer Schreibzentrum 

Dateien
Flyer Schreibzentrum (3.34 MB)

Flyer Beratung Barrierefrei Studieren

Dateien
Flyer BBS 2017 (2.77 MB)
Integrationshilfen: Ablauf und Antragstellung (151.96 KB)
Informationen für Studierende zum Ablauf der Koordination GSD-Einsätze (254.50 KB)
Vorstellung der GSD - Koordination (92.01 KB)

Anträge Integrationshilfen Beratung Barrierefrei Studieren

Dateien
Erstantrag (881.00 KB)
Folgeantrag (883.00 KB)
Antrag technische Hilfe (874.00 KB)
Eidesstattliche Erklärung (85.69 KB)
Nachweis Studienassistenz (869.50 KB)
Nachweis_Studienassistenz_Excel.doc (885.50 KB)

Richtlinien Beratung Barrierefrei Studieren

Dateien
Richtlinien der Integrationshilfen (2.60 MB)
Übersicht Schriftdolmetschen an Berliner Hochschulen (160.16 KB)
Übersicht Gebärdensprachdolmetschen an Berliner Hochschulen.pdf (106.48 KB)
Sozialversicherungsrechtliche Hinweise Studienassistenz.pdf (212.40 KB)
beratung

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