Foto: Felix Noak
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Hier findest du Angebote der Psychologisch-Psychotherapeutischen Beratung, der Sozialberatung, der Beratung Barrierefrei Studieren und des Schreibzentrums für Berliner Studierende. Bitte wähle deine Beratungsstelle aus der Liste der Hochschulen aus.

+++Ausführliche FAQ im Rahmen der aktuellen Corona-Situation findet ihr hier+++

 

Psychologisch-Psychotherapeutische Beratung

Leider können aufgrund der aktuellen Lage vorerst keine persönlichen Beratungen und Sprechzeiten mehr stattfinden. Wir stehen jedoch von Montag bis Freitag zwischen 10 und 12 Uhr mit einer telefonischen Notfallsprechstunde zur Verfügung.

Wir sind unter diesen Telefonnummern erreichbar:

+49 (0)30 93939 8438
+49 (0)30 93939 8401

Wir sind weiterhin per mail unter folgender Adresse erreichbar: pbs@stw.berlin

Weiterhin kann der Berliner Krisendienst rund um die Uhr unter der Telefonnummer +49(0)30 390 63 00 erreicht werden.

In schweren Krisensituationen sucht bitte die Notaufnahme des nächstgelegenen Krankenhauses auf (hier können findet ihr heraus, welches Krankenhaus für euch zuständig ist).

Schwangerschaftskonfliktberatung

Schwangerschaftskonfliktberatung können wir aktuell nicht mehr anbieten, da alle Psycholog*innen im telefonischen Notdienst gebraucht werden. Studentinnen können sich an profamilia (Termin unter +49 (0)30 398 498 98) wenden.

Wir bedanken uns für euer Verständnis und wünschen alles Gute, vor allem Gesundheit!

 

Veranstaltungen sind aktuell abgesagt

© Sandra Neumann

"Gesund durchs Studium"

Wie man psychotherapeutische Hilfe in Berlin findet. Ein Vortrag.
Ressourcenwerkstatt
Bild: A39567160 clipdealer.de

Ressourcenwerkstatt für Internationale Studierende

Workshop-Reihe für internationale Studierende

Beratungsangebote

Unser Beratungsspektrum

  • studienrelevante Schwierigkeiten (Rede- und Prüfungsängste, Prokrastination, Schreibblockaden, Konzentrationsstörungen, Selbstorganisation)
  • Kontakt- und Beziehungsschwierigkeiten (soziale Isolation, Probleme mit Freunden, Mitbewohnern, Partnerlosigkeit etc.)
  • aktuelle Krisensituationen (Erkrankung und oder Verlust eines bedeutsamen Menschen, Suizidgedanken, Partnerschaftskonflikte, Verarbeitungen von Trennungen etc.)
  • belastende Familiensituation (Konflikte mit Eltern, Trennung der Eltern )
  • schwierige soziale Situation (finanzielle Nöte, Vereinbarkeit von Studium und Job)
  • Psychische Belastungen (depressive Verstimmungen, Ängste, Sucht etc.)

© Fotolia_91626762

 

Das Team ist für dich da

Das Angebot der Psychologisch-Psychotherapeutischen Beratung bietet Einzelgespräche, Gruppen für Studierende und Schwangerschafts-Konfliktberatung nach § 219 an. 

Wir beraten sowohl bei studienbezogenen Problemen als auch in persönlichen Konfliktsituationen. Wir unterliegen selbstverständlich der Schweigepflicht.

Die Psychologisch-Psychotherapeutische Beratung des studierendenWERKs BERLIN bietet auch differenzierte Einzelangebote für Studierende wie z. B. Prüfungsbegleitung, Kurzzeittherapie  und Krisenintervention.

Nachdem ein Termin vereinbart wurde, findet ein Erstgespräch statt.

In diesem Erstgespräch schilderm Studierende ihr Anliegen und die aktuellen Schwierigkeiten. Dies können studienbezogene aber auch ganz andere Gründe sein, die vielleicht in Verbindung miteinander belastend werden. Die psychologisch-psychotherapeutische Berater*in wird mit dir besprechen ob und wenn ja welche weiterführenden Hilfen möglich sind. Dies könnten beispielsweise weitere Gespräche oder die Teilnahme an einer Gruppe sein. Manchmal wird eine kurzfristige Krisenintervention von einigen Gesprächen bereits als ausreichend und genügend unterstützend erlebt.

Wir beraten auch bezüglich einer ambulanten Psychotherapie, sollte dies notwendig sein, und informieren über geeignete Therapieformen.

Ein Gesprächstermin dauert in der Regel zwischen 45 und 50 Minuten. Die Anzahl der Beratungssitzungen stimmt der/die Berater*in in den ersten Gesprächsterminen ab.

Eine frühzeitige Beratung kann eine spätere hohe Belastung verhindern und eine aufwendigere Behandlung vermeiden.

Es ist ein Zeichen von Souveränität, sich die Unterstützung zu holen, die zur Herstellung des Wohlbefindens und zum Gelingen eigener Anliegen notwendig ist.

Die Beratung ist kostenfrei und unterliegt selbstverständlich der Schweigepflicht.

Die Psychologisch-Psychotherapeutische Beratung des studierendenWERKs BERLIN führt in dem aktuellen Semester jeweils verschiedene Gruppenberatungen durch. Hier geht es zu den Gruppenangeboten.

Die Teilnahme ist bei allen Gruppen nur nach Vorgespräch möglich.

Speziell ausgebildete Kolleginnen führen eine umfassende Beratung bei Fragen um eine Schwangerschaft durch. Bitte weist schon bei der Terminvereinbarung darauf hin, dass eine Schwangerschaftskonfliktberatung gewünscht ist.

Wer einen Schwangerschaftsabbruch erwägen, ist verpflichtet, sich in einer anerkannten Beratungsstelle beraten zu lassen. Die Psychologisch-psychotherapeutische Beratungsstelle des studierendenWERKs BERLIN ist eine solche nach §219 anerkannte Stelle mit zwei speziell dafür ausgebildeten Beraterinnen. Auch wenn gesetzlich vorgesehen ist, dass Frauen in der Beratung zur Fortsetzung der Schwangerschaft ermutigt werden sollen, braucht niemand zu befürchten, dass sie sich rechtfertigen muss oder zum Ändern einer bereits getroffenen Entscheidung gedrängt wird. Auf Wunsch bekommen alle Studentinnen am Ende des Gesprächs die entsprechende Beratungsbescheinigung und müssen hierfür keine weitere Stelle aufsuchen.
Die enge Zusammenarbeit u.a. mit der Sozialberatung des studierendenWERKs BERLIN ermöglicht weitere Beratung zu konkreten Unterstützungsmöglichkeiten, falls die Schwangerschaft fortgesetzt werden soll.

Das Beratungsgespräch ist kostenlos und vertraulich. Ein Arztbesuch zur Feststellung der Schwangerschaft ist keine Voraussetzung für einen Beratungstermin.

Auf Wunsch kann der/die Partner*in oder andere Personen zur Beratung mitgebracht werden. Auch mehrere Gesprächstermine sind möglich.

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Standort
Das Angebot dieser Beratungsstelle bieten wir an zwei Standorten an. Bitte klicken Sie, um die gewünschten Adressdaten anzuzeigen.

Hardenbergstraße 35
10623 Berlin (Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf)
 
Telefonische Anmeldung zur Terminvereinbarung:
030 93 93 9 - 8401
(Hardenbergstraße)
030 93 93 9 - 8438
(Franz-Mehring-Platz)
 
U-Bahn: U2 (Ernst-Reuter-Platz);
S-Bahn: S3, S5, S7, S9 (Zoologischer Garten); 
BUS: M45145 (Steinplatz)
 
PFH Gu00f6ttingen: 2.4 km
IUBH: 6.9 km
KHB: 11.1 km

Karte

 
Beispiele

Beispiele

Philipp*

Philipp hat gerade ein zweites Studium begonnen, nachdem er seinen Bachelor abgebrochen hat. Dabei hatte er die Vorstellung, dass "alles ganz anders" werden würde. Aber bereits nach kurzer Zeit erlebt er sich in der neuen Situation wieder wie zuvor. Seine Motivation geht verloren, nichts macht ihm mehr Spaß. Eigentlich müsste er Hausarbeiten schreiben und sich auf die ersten Prüfungen vorbereiten. 

Aber zuhause, mit Freunden und seiner Freundin - überall ergreift ihn lähmende "Faulheit". Von Tag zu Tag verschiebt er, bis sich ein Riesenberg aufgetürmt hat, der unüberwindlich scheint. Der Druck, dass dieses Studium das "richtige" sein müsse, macht den Berg noch höher. Philipp wird von der Allgemeinen Studienberatung an uns vermittelt. Nachdem durch sein Warten Tür für Tür zugefallen ist, wird ihm deutlich, dass die aktuelle Situation "irgendwie" mit seiner Lebensgeschichte zu tun hat. Die Auseinandersetzung mit diesen Themen braucht Zeit. Umso wichtiger sind ihm kurze, erreichbare Ziele: wie schaffe ich es den ersten Schritt zu machen, wo liegen meine Fähigkeiten, was fällt mir schwer. Als die erste Klausur geschafft ist, ist der Berg bereits kleiner.

*Namen geändert

Nadine*

Nadine hat ihr Bachelor-Studium bisher zügig durchlaufen, ihre Ergebnisse sind sehr gut. Nun aber sitzt sie schon lange an ihrer Abschlussarbeit, liest ständig neue Literatur und kann sich nicht zum Schreiben aufraffen. Ihre hohen Ansprüche verführen sie, immer tiefer in die Thematik einzutauchen, sie kann sich nicht begrenzen. Inzwischen fühlt sie sich unfähig, zu einem Abschluss zu gelangen. 

Mit ihrer Angst, dem angestrebten Masterstudiengang nicht gewachsen zu sein, fühlt sie sich ganz allein. Den Eltern kann sie sich nicht anvertrauen, denn sie standen einem Studium von Anfang an skeptisch gegenüber. Sie empfinden es als unnötige finanzielle Belastung, da sie selber einen Ausbildungsberuf erlernt hatten. In den ersten Gesprächen bei uns berichtete Nadine, dass im Laufe des Studiums noch mehr "auf der Strecke" geblieben sei. Sie habe wenig soziale Beziehungen zu anderen Menschen und seit einigen Jahren keine Partnerschaft. Ihr wurde deutlich, dass ihr Selbstwertgefühl schnell schwindet und sie an ihren Fähigkeiten zweifelt, wenn etwas nicht gleich gelingt. Ihre Blockade hatte also nicht nur mit fehlenden Arbeitstechniken, Schreibstörungen oder Konzentrationsproblemen zu tun. Daher versprach sie sich viel davon, bei uns an einer psychotherapeutischen Gruppe von Studierenden teilzunehmen. Der Kontakt mit anderen machte ihr Mut und unterstützte sie, sich ihren Problemen zu stellen. Inzwischen hat sie die ersten Kapitel ihrer Arbeit geschrieben und seither ist wieder Land in Sicht.

*Namen geändert

Annika*

Über den Studienplatz in Berlin hatte Annika sich zunächst sehr gefreut, ebenso über das Zimmer im Studentenwohnheim, doch mittlerweile ist Ernüchterung eingetreten. Die Mitbewohner gehen ihrer Wege und an der Universität fühlt sie sich fremd und alleingelassen. Voller Traurigkeit und Neid betrachtet sie die Kommilitonen, die in Gruppen zusammenstehen, scheinbar Kontakte gefunden und Freundschaften geschlossen haben.

In den Seminaren fällt es ihr zunehmend schwer, sich zu beteiligen, Fragen zu stellen und ihre eigene Meinung auszudrücken. Ihre Gedanken kreisen ständig um die Angst etwas Falsches zu sagen und sich zu blamieren. Sie fürchtet die Ablehnung der Anderen, kann keine Gespräche initiieren und fühlt sich oft "wie gelähmt". Von Tag zu Tag schläft sie schlechter, denkt vor dem Einschlafen mit Sorge an den nächsten Tag und wacht bereits mit Angstgefühlen auf. Als sie anfängt die Hochschule zu meiden und nicht mehr an den Veranstaltungen teilzunehmen, entscheidet Annika sich die Psychologisch-Psychotherapeutische Beratungsstelle zu kontaktieren. Die Gespräche dort erlebt sie als sehr entlastend. Mit Hilfe der Therapeutin beginnt Sie ihre Gedanken und Verhaltensweisen zu analysieren, neue Handlungsspielräume zu erproben und zu reflektieren.

*Namen geändert

FAQ

Nein, telefonisch (oder auch per E-Mail) antwortet zunächst das Sekretariat. Hier wird dann ein Termin mit einem*r Berater*in für dich vereinbart.

Die Terminvergabe läuft über die Sekretariate ab. Ein Termin kann telefonisch oder per E-Mail an pbs@stw.berlin vereinbart werden.

Bitte melde dich ca. 10-15 Minuten vor Beginn des ersten Termins im Sekretariat.

In der Regel wird dort ein Anmeldebogen ausgehändigt.

Der*die Berater*in holt dich im Wartebereich ab.

Mit dieser*m findet dann das Gespräch statt und das weitere Vorgehen wird zusammen besprochen.

In der Regel beträgt die Beratungsdauer 50 Minuten. 

Bitte sag mindestens 24 Stunden vorher den Termin ab. Je früher desto besser, denn jeder einzelne Termin ist für dich reserviert und kann bei unentschuldigtem Fernbleiben nicht für andere Studierende zur Verfügung gestellt werden. Die Wartezeiten können sich dann verlängern.

Die Beratung ist kostenfrei, sie funktioniert nach dem Solidaritätsprinzip über den Studienbeitrag der Studierenden.

Alle Berater*innen haben eine Ausbildung in einem wissenschaftlich anerkannten Psychotherapieverfahren. Damit sind sie auch aus beruflicher Verpflichtung an die Schweigepflicht gebunden, ähnlich wie Ärzte*innen.

Für alle Universitäten und Fachhochschulen, die eine Kooperation mit dem studierendenWERK BERLIN Berlin haben.

Vielleicht bist du dir nicht sicher, ob dein Anliegen wichtig genug für eine Beratung ist. Melde dich gerne und komm zu einem Gespräch, denn genau das kann Thema einer Beratung sein.

Komm auch schon, wenn es „nur ein bisschen zwickt". Häufig neigen Menschen dazu, vieles „mit sich selbst ausmachen“. Eine Beratung ist gerade zu Beginn sinnvoll, um Schlimmeres zu verhindern (Prävention ist alles).

Sowohl bei studienbezogenen Problemen als auch in persönlichen Konfliktsituationen kannst du zu uns kommen. 

Auf unserer Seite gibt es auch Beispiele.

Neben der psychologisch-psychotherapeutischen Beratungsstelle des studierendenWERKs gibt es an vielen Hochschulen und Universitäten eigene Beratungsstellen.

Zudem gibt es noch den Berliner Krisendienst und den Sozialpsychiatrischen Dienst in Berlin an die du dich ebenfalls wenden kannst.

Eine Zusatzqualifikation zum*r Berater*in für Schwangerschaftskonfliktberatung haben nicht alle Berater*innen.

Sag deshalb bitte bei deiner Anmeldung, dass du einen Termin zur SKB möchtest, damit du ohne Umwege zum*r richtigen Berater*in kommst.

Dein Masterplan:  Abschluss statt Abschuss

Weiterführendes Webportal

Gemeinsam mit Gesundheitsexperten der DELPHI-Gesellschaft für Forschung, Beratung und Projektentwicklung startete Minax Intermedia im Januar 2014 dieses Webportal.

Es berät Studierende bei Prüfungsangst und Lernstress, informiert über Substanzkonsum und Süchte und bietet Hilfen durch Selbsttests und Beratungsprogramme an. Das Projekt wird vom Bundesministerium für Gesundheit (BMG) gefördert.


www.dein-masterplan.de

 

Externe Beratungsstellen

Wenn du Student*in an einer der hier aufgeführten Hochschulen bist, kannst du dich auch an die Beratungsstelle deiner Hochschule wenden.

Downloads
   

Downloads

Flyer Psychologisch-Psychotherapeutische Beratung

Dateien
Flyer Flucht-Orientierung-Gesundheit (1,008.96 KB)
Flyer der Psychologisch-Psychotherapeutischen Beratung (2.03 MB)

Flyer Schreibzentrum

Dateien
Flyer Schreibzentrum (1.53 MB)

Flyer Beratung Barrierefrei Studieren

Dateien
Flyer BBS 2017 (2.77 MB)
Integrationshilfen: Ablauf und Antragstellung (151.96 KB)
Informationen für Studierende zum Ablauf der Koordination GSD-Einsätze (254.50 KB)
Vorstellung der GSD-Koordination (86.51 KB)

Anträge Integrationshilfen Beratung Barrierefrei Studieren

Dateien
Erstantrag (881.00 KB)
Folgeantrag (883.00 KB)
Antrag technische Hilfe (874.00 KB)
Eidesstattliche Erklärung (85.69 KB)
Nachweis Studienassistenz (878.50 KB)

Richtlinien Beratung Barrierefrei Studieren

Dateien
Neufassung der Richtlinien (6.04 MB)
Übersicht Schriftdolmetschen an Berliner Hochschulen (159.11 KB)
Hinweise für die Tätigkeit als Studienassistenz (112.89 KB)
Übersicht Gebärdensprachendolmetschen an Berliner Hochschulen (102.69 KB)
beratung